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Was ist neu?

Jens Dietzel


Basic Mitglied, Böhmfeld bei Ingolstadt

Nix wie wech!!!!

Namibai Juli 2006, wir fuhren den Huab hinunter als wir seitlich im Ufergebüsch eien Eli sahen, der mit Verpflegungsstops auch talabwärts zog. Leider zeigte er nur die Seite hinter Gestrüpp bzw. seinen Po. Also überholte ich ihn um ihn mal von vorne zu erwischen. Leider habe ich die Windrichtung nicht bedacht. Er hob seinen Rüssel und witterte mich (sie sehen ja sehr schlecht). Das war der Moment, als ich durch den Sand im Revier losrannte und er mir ein paar Schritte folgte. Glücklicherweise war er gut aufgelegt, sonst hätte ich es möglicherweise mit dem Leben bezahlt. Im Sand bin ich sehr viel langsamer und die Bäume waren zu groß zum raufklettern, der Landrover stand auch zu weit weg.
Nature document - not arranged nor manipulated (Wildlife)
Das hat mich mal wieder gelehrt, Respekt zu haben und erst zu denken statt auf der Suche nach dem perfekten Foto loszulaufen.
Nikon F5, Sigma AF 500/4.5, Fuji Provia 100, freihand, Scan ab Dia, Tonwertkorrektur.

Kommentare 3

  • Christa D. 12. Oktober 2006, 7:05

    ah, da ist ja einer ! Da erübrigt sich meine Frage unter deinem Rhinostein -Bild! Wir hatten damals auch das Glück eine Herde vor Palmwag zu sichten, aber zu einem Foto hat es nicht gereicht, sie waren einfach zu schnell und wir zu aufgeregt! lg Christa
  • Steffen N 5. Oktober 2006, 18:47

    Klasse Foto, gerade weil er dir direkt in die Kamera blickt, wäre nicht so gewesen wenn er dich nicht gewittert hätte.
    Ja so ist es halt wenn man selber ein gutes Foto wittert da begibt man sich schon mal schnell in eine unbehagliche Situation.
    LG. Steffen
  • Reto Boltshauser 4. Oktober 2006, 21:50

    ja jens, die können schnell rennen, wenn sie wollen. das ist ja ein wunderschöner wüstenelefant. kann mir vorstellen wie du dich gefühlt hast. trotzdem ein tolles erlebnis.
    lg reto