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Nicht Philosophen stellen die radikalsten Fragen, sondern Kinder.

Nicht Philosophen stellen die radikalsten Fragen, sondern Kinder.

Thomas Zydatiß


Pro Mitglied, Hamburg

Nicht Philosophen stellen die radikalsten Fragen, sondern Kinder.

Deine Kinder sind nicht deine Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.
Sie kommen durch dich, aber nicht von dir,
und obwohl sie bei dir sind, gehören sie dir nicht.
Du kannst ihnen deine Liebe geben, aber nicht deine Gedanken;
denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Du kannst ihrem Körper ein Haus geben,
aber nicht ihrer Seele;
denn ihre Seele wohnt im Haus von morgen,
das du nicht besuchen kannst - nicht einmal in deinen Träumen.
Du kannst versuchen, ihnen gleich zu sein,
aber suche nicht, sie dir gleich zu machen;
denn das Leben geht nicht rückwärts und verweilt nicht beim Gestern.
Du bist der Bogen,
von dem deine Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden ...
Lass die Bogenrundung in deiner Hand Freude bedeuten.


Kahil Gibran

Kommentare 3

  • blumo 6. Juli 2010, 9:43

    Ein sehr schönes und bekanntes Gedicht.
    Das Porträt ist immer noch sehr schön, farbiges mag ich lieber.
    LG
  • CHIKITAA 5. Juli 2010, 21:27

    Absolut klasse, wunderbares Portrait!!!!!
    LG
  • JOKIST 5. Juli 2010, 21:17

    Ein sehr einfühlsames Kinderportrait !

    LG Ingrid und Hans

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