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Bernd Heinrichs


Free Mitglied, Velbert

Ngaka Molete

Ngaka ist das Sesotho wort für doktor. Ngaka Molete ist ein traditioneller heiler aus Lesotho, ein Sangoma. Ein medizinmann, der von den San ( Buschmännern )abstammt und seine kunst von seinen ahnen geerbt und sich selbst in vielen jahren lehre beigebracht hat. Er behauptet von sich, mit seiner kräutermedizin unter anderem auch krebs und aids heilen zu können. Er ist über die grenzen Lesothos hinaus bekannt und auch gesundheitsberater in Botswana.

Kommentare 8

  • JOchen G. 19. Juli 2001, 16:29

    @Bernd
    So einen Unsinn würde selbst ich nicht verbreiten.
    Nun laß man Gut sein. Dialog können wir besser direkt führen.
    Liebe Grüße
    Jochen
  • Bernd Heinrichs 20. Juni 2001, 21:14

    ja, jochen, du willst doch wohl aber nicht behaupten, daß all die aidstoten in afrika vorher bei sogenannten heilern in behandlung waren und deshalb gestorben sind?? Warum sterben sie dann trotzdem wenn die andere medizin soviel besser ist als die der heiler?
    nochen gruß, ist ein schwieriges thema,
    byby bernd
  • JOchen G. 20. Juni 2001, 16:53

    Lieber bernd,
    Du hast schon Recht, auch diese Heiler leisten Einiges, aber ich sprach von bestimmten Krankheiten, in denen sie auch behandeln, dies aber nicht sollten.
    Siehe mein Bild zum 3 - jährigen Säugling, das ich vorhin hochgeladen habe:
    http://www.fotocommunity.de/pc/pc.php4?display=17390.
    Und von diesen Schicksalen kann ich Dir serienweise nach meinen mehrmaligen Aufenthalten in Agogo (Kinderklinik) in Ghana erzählen. Alles Opfer von "(Wunder)Heilern".
    Es kann ja sein, dass es da auch mal eine Ausnahme gibt.
    Mit freundlichem Gruß
    Jochen
  • Bernd Heinrichs 20. Juni 2001, 14:54

    Khotso Jochen,
    ja, du hast recht daß es viele unverantwortliche heiler gibt, die große schäden anrichten und gefährliche gerüchte in die welt setzen.
    Molete kenne ich persönlich und habe fälle gesehen, die ausweglos ( krebs, aids) vom krankenhaus zu ihm geschickt worden sind. Nach 6 monaten mußte das krankenhaus in bleomfontein anerkennen, daß es den patienten deutlich besser geht und sie auf dem weg der heilung sind. Er hat auch eine patientin aus deutschland hier gehabt, kurzfristige besserung, dann mußte sie wg eines komplizierten beinbruchs zurück und ist nach 3 monaten doch an krebs gestorben.
    Ich halte ihn nicht für einen wunderheiler, aber er hat qualitäten, die erstaunen machen. Leider hat auch er schwierigkeiten, seine termine einzuhalten. Sorry, aber das ist eben typisch hier,ein vorurteil das berechtigt ist.
    Sala hantle = stay well byby bernd
  • JOchen G. 20. Juni 2001, 14:37

    Ein sehr harmonisches Portrait.
    Zur Geschichte: es ist das Problem, daß diese Heiler auch von ihnen nicht behandelbare Krankheiten solange behandeln, bis den Patienten nicht mehr zu helfen ist, z.B. bei Aids oder Malaria. Die kommen dann mit sehr geringen Überlebenschancen zum Schluß ins Krankenhaus. Ich habe ein Reihe solcher auswegsloser Patienten gesehen. Schrecklich.
  • Thomas Kunz 18. Juni 2001, 17:00

    Wunderbares Portrait mit schönem Hintergrund (u.a. die für das Land typischen Pfirsichbäume)
  • Roman F. Hümbs 18. Juni 2001, 9:11

    hi bernd,

    der blick geht in die ferne, die weite des landes zeigst du uns gleichzeitig und der gesichtsausdruck ist fremdlich. eine gelungene umsetzung.

    schön.

    roman

  • Ralf S. 18. Juni 2001, 8:54

    Blau ist die Farbe von Hoffnung. Blau findet sich in der Kleidung dieses Doktors wieder. Auch der Himmel ist blau... Und der Blick des Mannes strahlt Zuversicht aus.
    Ein schönes Portrait, die Person sehr scharf und vor allen Dingen das Gesicht gut ausgeleuchtet.
    Gruß
    Ralf