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Was ist neu?

Max Spälti


Pro Mitglied, Mörschwil SG

Neuzugang

Kein Eidgenoss diesmal, dafür echte deutsche Wertarbeit ist mein jüngstes Exponat in meiner kleinen Sammlung. Wo man hinschaut, nur Qualität pur! Was sich dann auch im Gewicht niederschlägt: 1.46 kg bringen Gehäuse und Objektiv auf die Waage. Nach dem Ersatz der erschöpften Batterien fühlt sie sich wieder sehr funktionstüchtig an, obwohl sie vor 20 Jahren in den Handel kam. Vermutlich lassen sich die Filme, die mit dieser Kamera belichtet wurden an einer Hand abzählen, nicht das geringste Kratzerchen ist festzustellen. Es gehören noch zwei weitere Objektive dazu: Ein Vario-Elmar-R 1:3.5/35-70 mm und ein Elmarit-R 1:2.8/28 mm. Die Versuchung liegt nahe, mit diesem edlen Gerät wieder einmal analog zu fotografieren. Nur schon der Objektive zuliebe.
Mit der R-Reihe brachte LEICA ab 1976 in Kooperation mit Minolta mehrere Modelle von SLR-Kameras auf den Markt, nachdem sie ab 1964 mit der Leicaflex den Durchbruch nicht recht schaffte und nicht an den Erfolg der legendären Messsucherkameras der M-Familie anknüpfen konnte. In den Jahren 1976 bis 2002 folgten die Modelle R3 bis R9. 2009 war dann das Ende der analogen Leicas, wobei sich die R8 und R9 mit einem digitalen Rückteil bereits zur Digitalkamera verwandeln liessen. Wer es genauer wissen möchte, schaue bei wikipedia.org/wiki/Leica_R nach.
Jedenfalls wird sich meine Ur-Leica freuen, ein jüngeres Geschwister bekommen zu haben.

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Informationen

Kategorie Motive
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Veröffentlicht
Lizenz ©

Exif

Kamera SLT-A77V
Objektiv Minolta/Sony AF 50mm F2.8 Macro (D)
Blende 16
Belichtungszeit 2.5
Brennweite 50.0 mm
ISO 200