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DPhi


Free Mitglied, Gummersbach

Nashorn am Ufer des Lake Nakuru (Kenia)

Gut zu erkennen der helle mit Salz/Mineralien bedeckte Uferbereich des Lake Nakuru. Der feine Staub in der Luft sorgt oft für dunstige Bedingungen.
Auf dem Nashorn-Kopf ist wohl noch ein Vogel, es sieht mir nicht nach einem Ohr aus.

Kommentare 1

  • DPhi 24. Januar 2004, 16:47

    @Elke
    Aber nein, man braucht überhaupt keinen Mumm mehr dazu. Der Lake Nakuru Nationalpark ist ein kleiner Park in gut 1800 Metern Höhe mit wenigen Lodges (Hotel oder Zeltcamp). Da kann man sich einquartieren, der Normal-Tourist über einen Reiseveranstalter (bei mir damals über Meyer's Weltreisen eine Rundreise durch Kenia mit dem Besuch verschiedener Nationalparks). Es ist nicht erlaubt und wohl auch nicht ohne Erfahrung zu haben ratsam, dort einfach so spazieren zu gehen. Mindestens am frühen Morgen und zum Abend hin gibt es eine Pirschfahrt, sehr beliebt sind dort kleine Nissan Busse mit Dachluke. Die Safari-Guides sind Kenianer, die z.B. in einer Schule dafür speziell ausgebildet wurden, unserer hat dort z.B.ganz gut Deutsch gelernt. Wir waren damals 7 Leute in einer harmonischen Gruppe plus Guide, und unser Guide war sehr gut und auch mit uns ganz zufrieden. Ob das Spaß macht oder nicht, hängt schon viel von der Gruppe ab bzw. dem Sozialverhalten einzelner.
    Es gibt natürlich einige, die den Tourismus in die Nationalparks kritisieren, aber andererseits ist dies eine Einnahmequelle für Einheimische und die Nationalparks müssen auch finanziert werden.
    Viele Grüße,
    Dirk