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Judith und Stefan


Free Mitglied, Krefeld

Nasenlängen voraus

Manchmal begenet man zufällig wirklich tollen Menschen, die es einem leichter machen, Vorurteile einfahc beiseite zu schieben. Ein Mann, seine ca. 8-10 jährige Tochter und ein so genannter " ach so gefährlicher Kampfhund "!
Ein wirklich freundliches, entspanntes und schönes Tier. Ein Miniaturbullterrier. Für viele gibt es da keinen Unterschied. Diese Rasse fällt wegen ihrer Größe nicht unter die sogenannten Listenhunde. Trotzdem gelten sie einfach bei viel zu vielen Menschen als gefährlich und angriffslustig.

Eigentlich sind diese Hunde tolle Familienhunde. Und auch mit anderen Hunden sicher kontrollierbar. Unser Hund fand ihn toll und hatte keinerlei Schwierigkeiten sich mit ihm zu verständigen.

Man sollte niemals den Hund verurteilen. Das Tier kann nichts dafür. Es ist der Mensch, der Tiere zu Bestien macht!

Kommentare 9

  • Javis Mark I 10. April 2014, 22:03

    Tim_76 hast du einen Hund ?

    Eure Bildbeschreibung ist super geschrieben .....sie beweist das die Vorurteile dieser Rassen auf Deutsch für'n Arsch sind.
    Wir hatten selber mal einen minibull für zwei Wochen zu Gast und zur weiter Vermittlung . Er kam super mit unseren zwei Hunden klar und die hier im Umfeld sind.
    Er lebt jetzt mit einer staffordshire Dame und einer Katze zusammen und die drei liegen in einem Korb.

    Was ich damit sagen will Tim_76 der Mensch formt den Hund.


    Gruß Mario
  • Judith und Stefan 9. April 2014, 13:44

    Schonmal die Leute angeschaut, denen diese Hunde gehört haben? Ein Kind und einen Hund, egal welcher rasse, lässt man niemals aus den Augen...das machen wir mit unserem Hund auch nicht. Er ist niemals mit einer Unserer Nichten und Neffen alleine. Aber genug der Disskusion. Es sollte keine Belehrung sein, sondern lediglich meine Meinung und davon wirst du mich auch mit diesen Argumenten nicht abbringen. Ich denke der Mensch trägt die Verantwortung. Ich habe ja schließlich auch einen Hund, für den ich die Verantwortung trage. Egal was er tut.
  • Tim_76 9. April 2014, 13:34

    Da haben die Hunde, die Kinder und auch Erwachsene zerfleisch haben, wohl leider nicht gewusst, dass sie dieses erhöhte Aggressionspotential dem Menschen gegenüber eigentlich nicht haben.
  • Judith und Stefan 9. April 2014, 13:30

    Die Hunde durften während eines Hundekampfes keinerlei Aggressivität gegenüber Menschen zeigen („Zuverlässigkeit“), da sich bei einem regulären Kampf drei Menschen (ein Schiedsrichter und zwei Sekundanten) mit in der Kampfarena befanden und die Hunde auch während der Kämpfe angefasst und hochgehoben werden mussten.

    Ja, diese Hunderassen haben sicher ein höheres Agressionspotential, aber nicht dem Menschen gegenüber. Das da oben zeigt, wofür sie gezüchtet wurden. Meine Meinung... wenn du das anders siehst, ist das ja okay. Ich finde nur, dass man den Menschen manchmal ein paar positive Beispiele aufzeigen sollte. :)
  • Tim_76 9. April 2014, 13:26

    Die Frage ist, ob es nicht doch eine genetische Veranlagung zur Aggression bei diesen Tieren gibt. Und das könnte ein Spezialist z. B. Biologe/Zoologe wohl eher fundiert beantworten.
  • Judith und Stefan 9. April 2014, 13:21

    Was hat das denn mit Zoologie zu tun?
    Diese Hunde werden von Menschen gezüchtet. Die ursprünglichen Rassen, haben allesamt Eigenschaften, die in diesen endgültigen Rassen vereint wurden. Ich dneke, dass der Mensch in jedem Fall die Verantwortung dafür trägt. Der Mensch hat diese Rassen gezüchtet, über Jahre hin weg. Er wollte Hunde, die wenig empfindlich sind, robust und kräftig. Hunde, die in Hundekämpfen gegen einander antreten. Das alles hier ist meine Meinung. Und mir ist egal, was irgendwelche Zoologen davon halten, die niemals einem solchen Hund in der richtigen Hand begegnet sind.
  • Tim_76 9. April 2014, 13:15

    Sieht das die Zoologie auch so?
  • Judith und Stefan 9. April 2014, 13:01

    Nein, tut es nicht. Sie wurden gezüchtet für Hundekämpfe, was heißt, dass sie mit anderen Hunden eher schwierig sind. Aber ein hundekampf bedeutet Hund gegen Hund, nicht Hund gegen Mensch. Und jeder Mensch ist in der Lage, aus einem Hund egal welcher Rasse einen "Kampfhund" zu machen. Die Wahrscheinlichkeit von einem Schäferhund gebissen zu werden ist wesentlich höher. Die stehen nur auf keiner Liste. Und wir haben in der Nachbarschaft Chihuahuas, die gefährlicher sind als dieser Hund. Aber die sind ja klein, da ist das süß, wenn die versuchen einem das Bein zu rammeln oder nach der hand schnappen. Ich hab eine etwas andere Meinung zum Thema Hunde und Menschen. Es ist immer der Mensch, der es beeinflussen kann. Leider...
  • Tim_76 9. April 2014, 12:55

    Ist das wirklich so?? Steckt es den Viechern nicht in den Genen??