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Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Berlin

Nacht am Lago Maggiore

Die Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv

Wer gerne selbst einmal ein Foto diskutieren lassen möchte, sende es bitte an: Bilddiskussion Intensiv@fotocommunity.net
Teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf nach der Diskussion genannt werden willst (+ User ID) und schreibe wenn möglich, 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos.

Das Bild entstand in einer sternenklaren Nacht am Lago Maggiore in der Nähe von Porlezza.

Kommentare 19

    Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 23. November 2011, 17:50

    Hier geht es weiter: - diesmal findet ihr den Erstkommentar als Video in unserem Blog: http://blog.fotocommunity.net/de/2011/11/agora_bildbesprechung_im_film.html

    dna Photografix bedankt sich für die Diskussion.
  • Jürgen Göckler 23. November 2011, 14:04

    Ich hätte es auch als HDR gemacht. Bietet sich geradezu an. So gehen leider viele Datails verloren bei diesen heftigen Kontrasten.

    Dennoch, eine wunderbare Stimmung, die dieses Foto sicherlich bei vielen Betrachtern erzeugt.

    LG Jürgen
  • cube51 23. November 2011, 8:10

    Sehr aufmerksam Herr Matthias von Schramm.
    Die EXIF hatte ich garnicht beachtet. Kann sich ja jetzt jeder der sie übersehen hatte noch mal was überlegen;-)
  • Falk T. Puschmann 22. November 2011, 19:24

    Das Bild hat eine tolle Lichtwirkung! VG
  • Phasenkontrast 22. November 2011, 10:06

    Schnitt und Bildgestaltung sind okay, leider wirken einige Bildelemente leicht überschärft (Horizontlinie vor dem helleren Himmel, Lichter am Seeufer) und insgesamt ist das Bild in meinen Augen etwas zu dunkel (Geländestruktur geht unter) und ein wenig zu verrauscht (v.a. im Bereich des Himmels).

    LG, J.
  • Matthias von Schramm 22. November 2011, 8:56

    manche diskussionen verstehe ich nicht. da gewährt man uns ein einblick in die exifs (verschlusszeit 30 sekunden) und immer noch wird darüber philosophiert obs ne langzeitaufnahme ist oder nicht. wer dann sich die sterne anschaut, sieht eine verformung und bewegung und in 30 sekunden haben wir da halt noch keine striche. sind auch die erfahrungswerte aller, die sich mal mit nachtaufnahmen beschäftigt haben.

    dieses bild funktioniert für mich aus vielen gründen nicht, oder sagen wir lieber, es funktioniert auf eine weise, die ich beschreiben möchte und die ich nicht mag. solche momente und situationen sind live sehr beeindruckend. ich erinnere mich genau an so einen moment bei ähnlichen lichtverhältnisse an einem fjord in norwegen. ich habs natürlich nicht fotografiert, weil ich (und da kann ich nur von mir sprechen) von dem ergebnis enttäuscht gewesen wäre. die farbgebung, die wirkung, die überstrahlung wenn man bei nachtaufnahmen von der abstraktion abrückt, sind meistens vorprogrammiert und wenn man als alternative hdr nicht beherrscht, wirds ganz und gar furchtbar. das bild wirkt auf mich, wie in einem dieser leuchtkästen in preiswerten restaurants mit südlichem touch. verfärbte, ausgefranste, ins grob gelb blaue verschrobene sehnsucht. gemachte sehnsucht, keine echte. der sensor sammelt nur das licht und sieht die ästhetik nicht mehr. das kann er eben nicht. dazu sehe ich überschärfung, unsaubere bergkanten. ein etwas gewagterer, ein wenig spannender schnitt, statt diesem der doch sehr konventionell ist, hätte hier nicht mehr viel rausreissen können.
  • cube51 21. November 2011, 19:53

    Bei einem Weitwinkel ist der Wischeffekt der Sterne nicht so sehr zu sehen. Hier 20s

    HDR find ich auch gut, setzt aber eben jeder dann ein, wenn er mehr Dynamik- bzw. Kontrastumfang haben möchte. Bei einem solchen Bild spielt da der persönliche Geschmack eine große Rolle.
    Das ändert natürlich nichts an den Macken des Bildes.
  • Nophretete 21. November 2011, 19:36

    @Josef Kiffmeyer
    Da bin ich aber froh, dass das auch noch jemand so sieht. Ich war mal zurückhaltend mit dieser Aussage, weil ich nichts blödes schreiben wollte. Daher habe ich einfach geschrieben eine viertel Std. vorher wäre es ein perfektes Bild geworden. Mich irrierten die Sterne die vor den Wolken sichtbar wurden. :-))
    Ob es stimmt, weiß der Fotograf allein! :-)
    LG Nophretete
  • Josef Kiffmeyer 21. November 2011, 16:48

    Die Nacht mag ja sternenklar gewesen sein, aber der Sternenhimmel ist dennoch getürkt. :-)
    Es ist doch eine Langzeitbelichtung und da werden Sterne, wenn man sie dann überhaupt sieht, zu Strichen.
    Aber, eine nette Idee. :-)
    SG Josef
  • Rolf Gerber 21. November 2011, 9:33

    Porlezza liegt am Lago Ceresio (auch Lago di Lugano genannt) und nicht am Lago Maggiore.
  • cube51 20. November 2011, 22:50

    Auf den ersten Blick finde ich das Foto durchaus gelungen.
    Jeder der sich schon mal etwas mit der Nachtfotografie beschäftigt hat, kann die Schwierigkeiten einer solchen Aufnahme nachvollziehen (rauschen, Himmelskörper die wischen, "absaufende" Dunkelbereiche usw.) Die Grenzen dessen was in der Nachtaufnahme schwarz oder mit geringen Strukturen abgebildet werden sollte, wird vermutlich jeder anders stecken.

    Die Bildgestaltung an sich wirkt auf mich etwas zu unruhig. Die Lichter und Reflexe im Wasser gefallen mir gut, wobei die Lichter nach links, trotz einer Belichtungszeit von geschätzten 30 Sek. etwas an Schärfe verlieren. Die linke Bergkuppe weist einen leichten Blauschleier auf.
    Was mich aber ehr stört sind die dunkleren Schatten links oben und rechts oben die mit einem anderen Schnitt verschwinden würden.
    Ich jedoch würde oben und unten nur etwas schneiden, nicht so radikal wie Juri, denn ich denke hier sollte genau diese Stimmung am See eingefangen werden. Ein ausklingender Abend unter wunderschönem Sternenhimmel, an einem ruhenden See mit all den warmen Lichtern am Ufer.
    Rein technisch ist das Bild sicher noch nicht ausgereift aber ich finde die Atmosphäre konnte schön festgehalten werden.

  • Kirsten 20. November 2011, 17:02

    oh, sorry, aber jetzt muss ich nochmal. das wort "gelungen" stösst mir hier massiv auf. ich gehe mal davon aus, dass hier die diskussion an den grenzen der monitore scheitert.
    bei mir ist das kein schwarz, sondern flächig-grünlich. eine lösung wäre hier, das bild auszudrucken bzw ausbelichten zu lassen. und danach zu beurteilen. ich kann mir nicht vorstellen, dass das ergebnis meinen anforderungen genügen würde. aber das muss der autor dann für sich entscheiden.
  • Andreas Henschel 20. November 2011, 16:48

    Ich finde, wir haben hier eine gelungene Nachtaufnahme vor uns. Die Lichter mit den "Bärten" auf dem See zeichnen vertikal einen Kontrapunkt zum waagrechten Horizont. Auch die Farbe der Licher konkurriert mit dem Sonnen(rest)licht. Interessant finde ich auch die Strahlung des Lichts am linken Dorfrand - als ginge für den Bürgermeister hier die Sonne auf...
    Mir gefällt die Berglinie durchs Bild. Der Schnittpunkt mit der Lichterkette und dem Taleinschnitt finde ich sehr gelungen.
    Mir gefällt der Blau-Gelbe Farbkontrast mit den (verschmierten) Wolken. Die Sterne sind für mich ein Hingucker und ich hätte fast behauptet, dass man das so mit dem Auge nicht erleben kann.
    Die Kritik mit dem ins Schwarz absaufenden Berg im Hintergrund und dem absaufenden See im Vordergrund kann ich so nicht teilen. Für mich gibt es so aus dem Motiv heraus einen schwarzen Rahmen, den ich für eine Nachtaufnahme (!) absolut passend finde. HDR finde ich auch spannend, aber das wäre ein anderes Bild geworden. Lass es so, wie es ist.
    Einzig mit dem Rauschen kann ich mich nicht anfreunden. Mit diesem Kompromiss kann ich aber recht komfortabel leben.
    A.
  • Klaus Peter Neßler 20. November 2011, 15:55

    @Nophretete

    ein paar Minuten Früher hätte es bestimmt den schönen Sternenhimmel nicht mehr gegeben.
    Bei dieser Aufnahmesituation, muss man schon ganz schön tricksen wenn man allen Anforderungen gerecht werden will.
    Vielleicht hätte es mit HDR geklappt, bei dem die Aufnahmen zeitlich verschoben sind.

    Ansonsten stimme ich Dir voll und ganz zu.

    KPN
  • Nophretete 20. November 2011, 15:41

    Gestalterisch sehr gut gelungen. Die Perspektivwahl stimmig. Ich bin wie die Anderen der Ansicht, dass man hier technisch noch etwas hätte verbessern können. Eine Belichtungsreihe wäre mit Sicherheit die beste Lösung gewesen. Aber auch schon eine kleinere Blende und die Verringerung der ISO mit längerer Belichtung hätte sich besser ausgewirkt. Dennoch bin ich der Ansicht, die Aufnahmezeit nur 15 Min. früher und es wäre auf Anhieb gelungen. Mir rauscht das Bild zu stark in den unteren dunklen Bereichen. Die Tiefenschärfe lässt aufgrund der Offenblende zu wünschen übrig, die Lichter werden irgendwie zu matschig und die Berge verlieren jede Zeichnung.
    Leider geht mein Urteil zu einem wirklich schön aufgebauten Bild zu Lasten der technischen Umsetzung. Aber leider kann man sich die Aufnahmemomente und Situationen ja nicht immer aussuchen. :-))
    LG Nophretete
  • . christine frick . 20. November 2011, 15:24

    Porlezza liegt in der Nähe vom Luganer See, aber der Blick kommt mir bekannt vor. Könnte in der Nähe von Maccagno aus sein und das liegt in der Tat am Lago Maggiore.
    Hätte es vielleicht von unten noch geschnitten.
    Schöne Stimmung, das gefällt mir.
    LG Chris
  • Micha Mü 20. November 2011, 14:41

    Ich sehe das genauso wie Kirsten, Das Bild wirkt für mich auf der einen Seite zu überschärft (im besonderen Bergkanten) und auf der anderen Seite zu stark entrauscht. Ein HDR hätte der Situation noch einiges mehr abgewinnen können.
    Den Bildaufbau und Schnitt finde ich in Kombination mit der Stimmung sehr schön.
    LGM
  • Kirsten 20. November 2011, 14:15

    auf meinem monitor sind leider einige bereiche des bildes komplett zerstört - vorne links und rechts der berg, aber auch das wasser. ich denke, da waren die grenzen der technik erreicht. schade, denn bildaufteilung, standpunkt, der moment, das hat durchaus qualität.
    lg
    kirsten
  • Agora Bilddiskussion intensiv 20. November 2011, 13:34

    Pixelzwerg schreibt:


    Das Bild zeigt die nächtliche Aufnahme eines Sees, laut Bildunterschrift der Lago Maggiore. Im Vordergrund links steiniges Ufer, rechts der See. Berge die den See einfassen. Die gegenüberliegende Seite des Ufers gesäumt vom Lichtermeer eines Ortes sowie der Uferstraße die sich bis in die Tiefe des Bildes fortsetzt. Einzelne Lichter ziehen sich die Berghänge hinauf. Am Himmel bereits sichtbare Sterne und ein paar kleine Wolken. In der Ferne am Horizont der Schein der vor kurzem untergegangenen Sonne, der alles in ein schönes goldenes Licht taucht.


    Die sich im See spiegelnden Lichter und Laternen gefallen mir sehr, sie wirken nicht überstrahlt. Die Sterne am Himmel sind bereits gut erkennbar und doch zeigt der Himmel noch ein schönes blau. Die Wolken lockern die Szenerie etwas auf. Der goldgelbe Schein am Horizont ist der Zielpunkt im Bild, der Blick wird durch die Lichterkette am Ufer dorthin geführt. So ist eine schöne Tiefe im Bild. Die Bildaufteilung unteres Drittel See, zwei Drittel Berge und Himmel ist gut gewählt. Das ganze Bild gibt den typischen Charakter der italienischen Seen wieder, ich jedenfalls werde sofort an Urlaub erinnert.


    Als Kritik muss ich anmerken, dass mir die Berge und auch der Vordergrund als zu dunkel erscheinen. Hier hätte eine Belichtungsreihe und zusammenfügen zum HDR geholfen. Als Alternative ein Panoramaschnitt, der unten und rechts die dunkelsten Bildpartien wegnimmt.


    Zusammenfassend: Eine schöne Nachtaufnahme die wahrscheinlich viele Urlaubserinnerungen weckt, aus der meiner Ansicht nach noch mehr hätte herausgeholt werden können.

Schlagwörter

Informationen

Kategorie Spezial
Ordner Agora
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Veröffentlicht
Lizenz

Exif

Kamera PENTAX K-5
Objektiv 7 218
Blende 4
Belichtungszeit 30
Brennweite 18.0 mm
ISO 800

Öffentliche Favoriten 9