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Satira


Pro Mitglied, Holzkirchen

Nach Hause telefonieren...

Lorenz Kuntner,
der „Indianer“ , „Der mit dem Windhauch spricht“, hat im Prader Ortsteil „Schmelz“ am Eingang des Sulden- und Trafoitales ein farbenprächtiges Reich geschaffen, mit bunten Steinen, Totempfählen, Gebilden aus rostigen Blechteilen oder Tierknochen. „Ich habe das Gefühl, dass ich in meinem früheren Leben ein Schamane und Indianer gewesen bin und in einer intakten Welt zu Hause war, die die Weißen in ihrer Habgier zerstört haben“, sagt Kuntner.
Die bunt bemalten Bachsteine mit großen Augen sind seine Kinder. Diese behütet er und gibt sie nur ungerne her.
In den Wäldern, der Wildnis des Nationalparks Stilfserjoch, ohne Menschen, weitab von der Zivilisation fühlt er sich zu Hause. „Ich rede mit dem Mond, den Bäumen, den Felsen und ich folge dem Windhauch“, sagt er. Der Wind treibt ihn auch zu den Stellen, wo Geweihe und Knochen liegen. Behutsam hebt er sie auf, nimmt sie mit nach Hause und hängt sie sichtbar auf. „Die Knochen sind für mich Heiligtümer“.

Kommentare 1

  • Gerhard Mielenz 28. Oktober 2013, 19:13

    liebe satira, da muß ich widersprechen, das ist nicht et, das ist viel besser, das ist richtig künstlerisch !!!!
    gibt es da mehr von ?????
    gruß gerhard

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