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Jess Phase


Basic Mitglied, Düren

Kommentare 12

  • David Lamenko 26. Mai 2005, 19:05

    OK :-) *schmunzel*
    Aber in gewisser Weise hast du schon recht. Die Rose wirkt dadurch anders.
    LG
    Nico
  • Dr. Gonzo 26. Mai 2005, 18:55

    vielen dank für die unterhaltsame Diskussion...
    ...eine Rose ist eine Rose ist eine Rose...
    Belassen wir es doch einfach dabei.

    Ach ja, liebe Grüße auch an Yasmin und danke für die Plattform.
  • David Lamenko 26. Mai 2005, 18:45

    Ich weiß nicht was ich daran so clever finden soll, dass dieses Bild s/w ist. Darüber kann man gewiss streiten. Aber ich hätte dieses Bild in Farbe schon besser gefunden, obwohl es schon millionenfach fotografiert wurde, weil es eben zeigt wie schön Rosen sein können.
    Kann auch an der Rose selber liegen, dass ich das Bild nicht so schön finde.
  • Dr. Gonzo 26. Mai 2005, 18:27

    das rosen eine farbe haben weiß jeder, aber an diesem bild wird für mich zum beispiel auch deutlich das die Form mancher rosenblätter ein bischen an ein Auge erinnern... eine rote rose worde schon millionenmal abgelichtet so daß solche bilder nur noch sehr sehr schwierig als spannend und interessant umzusetzen sind. Da finde ich den ansatz es mal in SW zu versuchen ziemlich clever und eben mal was anderes...
  • David Lamenko 25. Mai 2005, 18:03

    Benjamin, das ist doch keine oberflächliche Denkweise, wenn ich finde, dass eine Rose ohne Farbe eben keine Rose ist.
    Ich habe schonmal ein sehr gutes s/w Foto einer Rose gesehen, aber das war eine weiße Rose.
    Farbfotografie lebt von Farbe, s/w Fotografie von Licht. Man kann mit beidem Aufmerksamkeit auf etwas lenken, oder eben nicht. Somit kann man besonderes hervorheben und belangloses bei Seite schieben. Ebenso ist es möglich vieles belangloses, monotones, langweiliges wie den grauen Alltag ebenso grau darzustellen, wie er sprichwörtlich genannt wird, monochrom.
    Aber ist denn eine Rose so langweilig?
  • Dr. Gonzo 25. Mai 2005, 16:11

    ich weiß nicht genau ob du mich meinst nico aber ich verstehe es mal so: Für mich (und für viele andere auch) gibt es bei einem beliebigem Körper "photographisch betrachtet" immer zwei grobe möglichkeiten zur schwerpunktsetzung. Das sind einmal Farbe und einmal Form... Das, wenn man strukturen, oberflächen und eben formen in seinem Bild hervorheben möchte SW die klassische herangehensweise ist, versteht sich dabei meiner meinung nach von selbst (farbe lenkt hier nunmal nur ab). Wenn eine Rose deiner ansicht nach ihre Schönheit und ihr Besonderes nur durch Farbe zum ausdruck bringen kann dann ist das Deine Sache Nico, aber andere empfinden eben nicht so (oberflächlich).
    lg Benni
  • David Lamenko 24. Mai 2005, 15:37

    Warum kommst du zu dieser Annahme?
    Nur weil es s/w ist? Am besten noch sepia?
    Eine Rose hat Farbe und diese auch als Filmmaterial verdient. Oder findest du s/w für 'ne Rose angemessen?
  • Dr. Gonzo 24. Mai 2005, 10:22

    hör nicht drauf, umgesetzt ist das ganze wunderbar...
  • Ebi Fotofix 23. Mai 2005, 22:19

    Hallo Yasmin, schick mir mal die Rohdatei, dann gibts Tipps zur Bearbeitung!
    Gruß
    Ebi
  • Dr. Gonzo 23. Mai 2005, 17:34

    schön, sieht aus wie solarisiert...
    leider ist die qualität nicht angemessen
  • David Lamenko 23. Mai 2005, 17:32

    Ist leider sehr grau und das passt zu der Rose nicht so (meiner Meinung nach).
  • FREEMEMBER 23. Mai 2005, 17:17

    gute schärfe und schönes detail! ich finde die grauwerte nur etwas flau.....

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