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Was ist neu?

Claudia Paetz


World Mitglied, Iserlohn

Mumie ...

einer Ratte ... eine etwas grauselige Entdeckung, deren Geschichte ich nur erahnen kann ...

auch wenn ich Ratten nicht gern leibhaftig begegne ... einen solch grausamen Tod sollte kein Lebewesen erleiden müssen ... vielen Dank Mar-Lüs für Deine engagierten und informativen Kommentare

Südfrankreich, März 2013

Kommentare 20

  • Birdy73 12. Dezember 2015, 21:58

    Da bekommt der Ausspruch "da möchte ich nicht tod über dem Zaun hängen" eine ganz eigene Bedeutung. Möchte lieber nicht tiefer darüber nachdenken, wie sie sich gequält hat.
    LG Birdy
  • Mar-Lüs Ortmann 12. April 2013, 15:54

    Claudia, dein Bild finde ich eindrücklich und qualitativ sehr gut - Motivwahl, Einbeziehung des Umfeldes, Bildschnitt - alles topp und ohne Schnörkel. Ich finde es auch lobenswert, dass du kein Makro gemacht hast. Es gibt eine Fotografin hier in der FC, die 2 Bilder einer wild lebenden Hausratte in ihrem Portfolio hat. Ihre Tiere waren auch südfranzösische Rattis - "Nizza-Hausratten". Wenn du magst, verlinke ich mal zu dem Bild der Userin.
    Grüße
  • EdelS 12. April 2013, 14:18

    Das ist aber wirklich ein grausiger Fund! Ich mag sie auch nicht aber so zu verenden ist auch nicht schön! Liebe Grüße Edel
  • Uwe Einig 11. April 2013, 19:51

    Das Schicksal des Tieres war sicher grausam! Das Motiv hast Du sehr gut im Bild festgehalten, optisch wirkt diese Rattenmumie sehr beeidruckend. Gut wenn jemand nicht nur "schöne" Bilder zeigt.
  • STEFAN - ERIK IBOUNIG Photographie 11. April 2013, 11:57

    echt krass Claudia
    *da muss ich mich schütteln

    LG
    Stefan
  • JamSen 10. April 2013, 20:53

    uahhhh...grauslich !!!!!!!!!!!!!!!!!

    aber Natur halt
    lg Werner
  • Rolf Brüggemann 9. April 2013, 20:02

    Ungewöhnlich...
  • Ebert Harald 9. April 2013, 17:56

    sie hat wohl Pech gehabt, fein die Schärfe, VLG Harald
  • magic-colors 9. April 2013, 17:31

    Upppsss, das ist wirklich ein "besonderes" Foto. Schon sehr gruselig. Man kann sich eine lange Geschichte dazu ausdenken :-) lg aNette
  • Mar-Lüs Ortmann 9. April 2013, 14:04

    ... das gelingt einer Ratte u.U. nicht, weil die Art und Weise, wie solch ein Tier sich durch eine Enge zu zwängen und zu winden versucht, mit einer Verdrehung der verdauenden Organe einher gehen kann. Becken und Schultern solch eines schmalen Tieres müssen nämlich dolle verdreht und verschoben werden, damit sie durch so eine Engstelle gezogen werden können. Die mit verdrehten inneren Organe drehen sich danach leider nicht wieder in ihre normale Lage zurück. An den Verbindungsstellen zwischen Speiseröhre-Magen, Magen-Dünndarm, Dünndarm- Dickdarm werden die Organe abgeschnürt. Abschnürungen führen zu Aufgasungen der Därme und Mägen.

    Es ist keine Seltenheit, dass ein Tier an solch einer Hürde scheitert. Die so genannten Wühlmausschutzgitter, die die Gärtner an den Zäunen in die Böden versenken, "funktionieren" übrigens auch so. Nur ist es unter Tage meistens zappenduster, keiner sieht die in den Maschen der Schutzzäune verendeten Wühlmäuse und die Gärtner hebeln ihre Wühlmausschutzgitter ja auch höchst selten zu Tage. Sie ersparen sich den Anblick toter Wühlmäuse.
  • Gerhard Mielenz 9. April 2013, 11:30

    krass !!!
    aber ich glaube nicht, daß sie da verreckt ist, kann mir nicht vorstellen, daß es einer ratte nicht gelingt, sich aus den maschen zu befreien...
    aber so ausgetrocknet da zu hängen, sieht schon sehr skurill aus
    gerhard
  • Ebi Fotofix 9. April 2013, 10:47

    ach herrjeh.... so sollte man nicht enden!
    LG Ebi
  • Dorothee K. 9. April 2013, 10:30

    Mar-Lüs hats beschrieben. Ja, das ist das Ergreifende an der toten Ratte. Wie mags sie wohl um ihr Leben gekämpft haben, die Schnauze noch schmerzlich aufgerissen. Oder ist sie vielleicht doch an etwas anderem gestorben (Herzinfarkt oder so), schaut doch irgendwie noch rausschlupfbar aus. Tut weh so ein Foto....
  • Bernd Willinger 9. April 2013, 9:13

    die könnte sich gleich ins Ägyptische Museum legen.
    :-)
    Grüße
    Bernd
  • Mar-Lüs Ortmann 9. April 2013, 8:30

    Sehr schade um die Feine, auch wenn diese Tierart zumindest in Südeuropa als verbreiteter gilt als im restlichen Europa. Das Bild - diese Doku widerspricht recht eindrücklich dem Dogma, wonach sich der Körper eines Tieres durch ein Schlupfloch (oder durch eine Enge) immer dann wird hindurch winden können, wenns Köpfchen schon mal hindurch passte. Aber diese arme kleine Hausratte - das Tier einer Art, der man einen hohen Grad an Gelenkigkeit nachsagt - hat sich nicht an dieses Dogma halten können. Diese Maschen wurden ihr zum Verhängnis.
  • Photohunter 9. April 2013, 8:08

    Ups, die hat den Winter wohl nicht überstanden.
    Ein Bild, welches ich in dieser Art, hier im FC noch nie gesehen habe.
    LG
    Frank
  • Joachim Haak 9. April 2013, 7:38

    "Frankenweenie" ;o)
    +++
    LG Jo
  • Simone Kamm 9. April 2013, 7:25

    oh, das war ein grausamer Tod. Armes Tier.
    Grüße Simone
  • JoWa 8. April 2013, 23:32

    eine "selbstmordratte"....
    ganz ehrlich, um die tut es mir nicht leid....
    aber schön das du auch so etwas zeigst, die natur ist auch zu dein eigenen geschöpfen grausam.
    g josef
  • Kirsten G. 8. April 2013, 23:20

    Schön, dass du wieder hier bist...Was für ein Bild..im ersten Moment dachte ich, es wäre Kunst...lacht.
    Die hat sich wohl im Zaun verfangen..
    Lg
    Kirsten