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Rondo Wilson


Free Mitglied, Berlin

Kommentare 25

  • Miss Wilson 13. August 2007, 10:15

    Ich hab dir ja nicht geglaubt.....
    aber echt irre, wie viele Menschen sich über dieses Foto aufregen....
    haben die nix zu tun?
    Gibt es in deren eigenem Umfeld nicht auch täglich "tote Mäuse", die sie nicht sehen?
  • Paule Mann 26. Mai 2006, 23:50

    grundsatzdiskussionen sind super!

    gruß an ron!
  • Neva Son 25. Januar 2006, 12:19

    erinnert mich an die eli lotar schlachthof fotos

    genial
    weil
    so real
    und
    das kann weh tun
  • Rondo Wilson 21. Dezember 2005, 0:53

    thx
  • Ralf Legler foto-Legler 17. Dezember 2005, 14:39

    Kurze Beschreibung meines Erlebens:

    Ich sehe:
    Eine Maus in einer Mausefalle. Gebrochenes Genick (oder schon Rückrad).

    Ich fühle:
    Trauer für dieses tote Tier mit einem "süßen" Gesicht.

    Ich denke:
    Warum steht dieses Bild hier? Gibt es einen Grund dafür?

    Ich lese:
    Die Anmerkungen, welche mich sehr erschüttern.

    Zum Bild:
    Ich finde, dass Rondo den Bereich, wo das Bild wirklich scharf ist sehr gut und zu der Situation passend getroffen hat. Gerade die relativ kalte Farbtemperatur des Bildes versinnbildlicht für mich die Kälte der heutigen Gesellschaft.

    Zu den Anmerkungen:
    Vergleich zu "sterbenden Menschen" ist durchaus treffen, denn ... Thema A-Bomb ... eine Maus würde definitiv keine Mäusefalle bauen, der Mensch schaufelt sich jedoch sein eigenes Grab.
    Sterbende Menschen überall auf der Welt... ich denke weniger, dass dabei an Krankheiten gedacht wurde, sondern eher an Menschen, die in Massakern abgeschlachtet werden, wo in der Tat die meisten, die hier das Maul auf reissen das Programm wechseln würden.
    Nachdem ich mir das Bild angesehen hatte stellte ich mir die Frage, was Rondo damit ausdrücken, bzw. erreichen will, gerade weil es keinen Text von ihm zu diesem Bild gibt.
    Nach den ersten paar Anmerkungen war mir aber die schon von Rio L. genannte "mögliche" Intention klar, genau das war sein (wenn auch unbewusstes) Ziel.

    Der Tot ist allgegenwärtig, jeden Tag auf der Straße, im Krankenhaus, in den eigenen vier Wänden ... überall auf der Welt. Dies ist ein Punkt, den dieses Bild vergegenwärtigt. Wenn irgendjemand sich mit diesem Thema nicht beschäftigen will, dann sollte diese Person nicht irgendwelche dummen Bemerkungen abgeben, sondern weiter gehen, so wie sie es jeden Tag auf der Straße tut, oder aber abends beim in die Glotze stieren.

    Rondo hat geschrieben: "Ich fand diesen moment auch grausam, aber wollte den moment für mich einfangen...ich konnte nicht anders."

    Warum darf er diesen Moment, für welchen er so empfindet nicht mit uns teilen?

    Das Ganze erinnert mich an die Ausstellung "Körperwelten", und wie einige Politiker die Fressen aufgerissen haben, wie man so etwas nur machen könnte ... aber dann in der Ausstellung waren und sehr faszinierende Gesichter aufsetzten.

    Ich würde vorschlagen an all die jenigen, die hier nur negatives abzugeben haben ... es geht hier in der FC um Bilder, um Motivwahl und meiner Meinung nach in erster Linie darum einander zu helfen, dass sich jeder einzelne verbessern kann, was sein Auge und seine Aufnahmetechnik angeht. Dies passiert hier jedoch nur zu einem sehr kleinen und geringen Teil.

    Kamill schrieb: "So sehen die Tierchen nun mal aus wenn sie da reinlaufen,man stellt die Fallen schließlich nicht auf um sie zu unterhalten."

    Ich denke das ist noch untertrieben, ich habe schon wesentlich schlimmere Bilder von Mäusen gesehen, die in eine Falle geraten waren. Was würdet Ihr denn sagen, wenn der "liebe Bauabeiter" um die Ecke vom Gerüst fällt, direkt auf eine Stange drauf? Oder aber ein Bauarbeiter auf der Baustelle um die Ecke einen 30 Tonnen Betonblock auf den Kopf bekäme und noch noch die Beine hinaus schauen würden?

    Ich persönlich finde das Bild vom fotografischen Standpunkt nicht schlecht (zu Zentral vielleicht ;-)).
    Vom ästetischen Standpunkt ist es für mich ebenfalls ein "Störfaktor", jedoch nur weil ich persönlich bereits genug tote und zerfetzte Menschen in meinem Leben gesehen habe und dies ein Anblick ist, den ich nicht mag.

    Dem soll nun so sein, von der Ebene der Provokation her gesehen finde ich das Bild sehr gut, insbesondere weil man hier mal wieder merkt, wie viele Iddioten in der Welt eigentlich herum laufen, nämlich viel zu viele.

    MFG Ralf
  • Rondo Wilson 19. Oktober 2005, 21:31

    nö.
  • Rondo Wilson 25. September 2005, 13:58

    So jetzt muss ich was sagen, oder...

    Wichtig zu wissen ist, dass diese maus nicht "mutwillig zerstört" wurde...ich sehe jegliches leben als sehr wertvoll.
    Ich fand diesen moment auch grausam, aber wollte den moment für mich einfangen...ich konnte nicht anders.

    Warum?
    Provokation? Perversion? Aufmerksamkeit?
    Wirklich?

    Ich respektiere jede meinung und vertrete seltsamerweise beide seiten und mehr kann ich dazu nicht sagen...ausser dass das hier schon etwas lächerlich ist.

    Danke.
  • Annalena B. 25. September 2005, 11:42

    ih gitt
  • Ben Köhler 25. September 2005, 10:02

    Das ist ja ganz interessant, wie man von einer Maus in Mausefalle auf Hutu-Tutsi-Konflikte in Afrika kommt und anschließend darüber reflektiert, warum da niemand hilft... ist wirklich schade. Es geht aber bei diesem Foto kaum darum, für das Leid der Mäuse in Mausefallen zu sensibilisieren. Tatsächlich soll hier nur provoziert weden. Ein Blick auf den Ort, an dem die Mausefalle steht, lässt wohl auch den Schluss zu, dass wir es nicht mit einem zufälligen Zusammentreffen von Fotograf und Maus zu tun haben. Zum Nachdenken anregen... ja, aber worüber! Kunst verliert diesen Anspruch, wenn sie nur noch zum Nachdenken anregt, ohne dass der Fotograf sich dem betreffenden Thema aber selbst sensibel genähert und selbst ausreichend nachgedacht hat. "Ey gras wo stell ich denn die jetzt mal hin damit ich im Forum total heavy provozieren kann und nicht belanglos übergangen werde wie bei meinen anderen Fotos" reicht da einfach nicht.

    Vielleicht sollte er weniger Filme schauen und mehr Alkohol trinken ;-)

  • K. Eliasch 24. September 2005, 23:42

    So sehen die Tierchen nun mal aus wenn sie da reinlaufen,man stellt die Fallen schließlich nicht auf um sie zu unterhalten.
  • K. Eliasch 24. September 2005, 23:41

    kunst muß nicht gefallen sondern zum Nachdenken anregen,ich dichte dem Bild keinen Kunstanspruch an aber so ist das Leben,Mäuse oder Ratten sterben nun mal in Mausefallen der Großstadt,also wieso ist es "wiederlich" dies zu zeigen?Es passiert,ist fast schon selbstverständlich,schließlich steht doch fast in jedem Keller so eine Falle.Wer also davor die Augen verschließt glaubt noch an den Weihnachtsmann
  • Andjeo Strichstrichstrich 24. September 2005, 22:18

    furchtbar... tut mir leid aber sowas kann ich nicht gut heißen
  • Axel Peters 24. September 2005, 22:03

    hmm konnte mich jetzt doch nicht kurz und knapp fassen. daher nochmal ich
    ich find das bild auch nicht toll und es gefällt mir nicht.
    aber mir geht diese scheinheiligkeit der breiten masse auf den keks.
    alle empören sich und schreien "oh nein", "oh mein gott" und wer weiss was sonst noch
    aber persönlich etwas zu organisieren oder in irgendeiner form hilfe zu leisten, dazu sind die meisten doch nicht bereit.
    so das wars auch von mir
    basketball ruft wieder.
    schönen abend noch
  • Axel Peters 24. September 2005, 21:59

    hallo sebastian
    nein mir gefällt das bild nicht
    kurz und knapp ;)
  • Jiln Umi 24. September 2005, 21:39

    kommt darauf an, wie der fotograf zu seinem motiv gekommen ist. ob er es gefunden hat oder vorbereitet hat.
    so oder so finde ich das foto gut, weil es die grausamkeit des menschen oder auch des lebens darstellt (naja auch tiere fressen sich gegenseitig). ob der fotograf nun fuer den tod des tieres verantwortlich ist, aendert nicht viel, ausser meine verachtung ihm gegenueber ;)

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