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Was ist neu?

missglückt...

fand ich zunächst das Original-Foto vom goldfarbenen Glimmerschüppling. Nachdem ich mich mit Photoshop drangemacht habe, gefällt es mir schon besser.

Die Bearbeitungsschritte habe ich mal als Workshop zusammengefasst:
http://www.traumflieger.de/workshop/bildoptimierung/optimierung.php

Canon digital
- F 11 für Vollbild -

Kommentare 26

  • Märchenonkel 3. September 2005, 6:51

    Schönes Bild und echt gute Bearbeitung
    ... bis auf:
    - Die Freistellung beim Velum (etwas harter, glatter Übergang,
    -Die Spuren vom Stempeln (sieht aber nur, weil man weiß, daß Du gestempelt hast)
    - Der weichgezeichnete (Gaußscher !?) könnte eine kleine Portion Störungen vertragen, damit er nicht allzu glatt aussieht

    Ich hoffe, du bist nicht ungehalten ,wenn ich hier meinen Senf dazugebe

    Schönes Wochenende
  • Playmate 9. November 2004, 23:16

    Stefan, wieder klasse. Kompliment. Unglaublich, wie wenig man davon erahnen kann. Ich finde es bewundernswert, wie Du die Themen ausführlich erklärst. Ist es Dein Beruf oder mehr ein Hobby??
    VG Marian
  • Maria J. 4. November 2004, 21:59

    Es scheint, als hätte sich die Arbeit gelohnt!
    Dieser goldsamthütige Schönling mit dem feschen Rollkragenpullover macht sich wunderbar vor dem
    ruhigen Hintergrund. Seine elegante Haltung kommt jetzt erst richtig zur Geltung!! Dazu das schöne Farbenspiel von Grün und Beige...! Klasse!!
    Ein klein wenig mehr Platz hätte ich mir am unteren Bildrand gewünscht, aber mit deiner Arbeitsanleitung hast du da ja eine gute Lösung gefunden ;)))
    LG Maria
  • Stefan Traumflieger 2. November 2004, 5:36

    @Chris: du sagst da etwas wahres - ist in der Tat eine Überlegung wert, wo man die Zeit investiert. Ich liebe es allerdings, am PC rumzuwerkeln und ist sicher nicht verkehrt, über beide Möglichkeiten im Bilde zu sein ;-)

    @ Jörg: besten Dank !
  • Jörg Ossenbühl 2. November 2004, 5:18

    das Ergebniss überzeugt!

    vg jörg
  • Stefan Traumflieger 1. November 2004, 23:59

    @ Manfred: wenn erstmal klar ist, was bearbeitet werden soll und mit ein bischen Übung dauern die Bildbearbeitungen nicht besonders lange. Insgesamt habe ich vielleicht eine knappe Stunde gebraucht, da allerdings mit Feintuningarbeiten und zweimal gucken, obs wirklich passt.

    @ Hans: die Geschichte mit dem Radierer nutze ich auch gelegentlich - ist eine feine Sache und geht schön schnell. Hier allerdings, wo Pilzrand und Blätter genau herauskommen sollten, müsste ich da häufig die Werkzeugspitze variieren und wäre dann genauso langsam bzw. schnell. Wird die obere Ebene sehr stark weichgezeichnet, ist die Radiertechnik nicht ganz einfach, um die exakten Konturen zu finden andersrum ist es - wie von dir beschrieben - besser: untere Ebene weichzeichnen und obere Ebene wegradieren.
    Danke für deinen ergänzenden Tipp !
  • Belfo 1. November 2004, 23:30

    Klasse Ergebnis - (M)Eine Alternative zu deinem Weg ist (bei der Unschärfe) die Ebene zu duplizieren, die untere Ebene weichzuzeichnen und dann den entsprechenden Bereich in der originalen Ebenen freizuradieren. Ich bin damit schneller und sicherer, aber das ist sicher Gewohnheit!

    Gruß Hans
  • Madame EIFEL 1. November 2004, 22:15

    Klasse gemacht. Sehr schön.
    LG Gerti
  • Rafael Mucha 1. November 2004, 22:11

    Von dir kann man noch viel lernen...
    Interessante Bearbeitung.
  • Joachim Kretschmer 1. November 2004, 21:38

    . .. ich empfinde es als gut, besonders die Hintergrundgestaltung sowie der interessante Untergrund. Die Schärfe und die Motivgestaltung sind doch auch lobenswert.
    VG, Joachim.
  • Manfred Bartels 1. November 2004, 21:37

    Soviel Zeit hab ich einfach nicht.
    Ein Gutes Ergebnis. Vielleicht sagst Du noch wieviel Stunden Du gebraucht hast.
    Ich hab nichts gegen solche kreativen Arbeiten, das Ergebnis gefällt mir ganz gut.
    Aber dafür bin ich viel zu ungeduldig.
    Das wird nie mein Ding.
    Gruß Manfred
  • Stefan Traumflieger 1. November 2004, 21:18

    @Ewald: siehe den Link oben in der Beschreibung, da werden dann die Details zu der Bearbeitung erläutert.

    @Frank: ja...du hast nicht ganz unrecht mit den harten Konturen durch die Stöcke..nur da lag ansonsten nichts passendes ;-)

    @Michael: dann viel Spass beim Workshop

    @ Thomas...H.: vermutlich haben die EBV-Kritiker Berührungsängste bzw. zu wenig Erfahrungen. Ein gelungenes Foto - insbesondere im Zeitalter des RAW-Formates - muss fast immer durch die EBV. Allein, weil die Schärfungsalgorythmen in der Cam meist ungenügend arbeiten.

    @ Gabriele: hinter beeindruckenden Aufnahmen steckt fast ausnahmslos die EBV - siehe z.B. die Werbefotografie

    @ Ded: danke für den Hinweis mit dem Extrahier-Tool. Hast du dir mal die Beispiele in den Fachbüchern angesehen, die damit wie wundersam die feinsten Häärchen freistellen ? Die liegen immer auf einem einfarbigen Hintergrund, wo die Freistellung natürlich ganz simpel ist. Hier (wie eigentlich fast immer) liegt aber ein komplexer Hintergrund vor, der ohne recht aufwändige Handarbeit nicht freizustellen ist (sowohl mit dem Extrahiertool als auch mit anderen Methoden wie selektive Farbauswahl oder Maskierung iVm RGB-Filtern nicht, wenn es ganz sauber sein soll). Besten Dank auch für das Kompliment !

    @ Jürgen: ich muss da auch noch ne Menge lernen - die Software wird ja auch ständig upgedated..

    @ Stefan: Dank dir auch für das Website-Kompliment und viel Spass beim Freistellen. Sauber freizustellen ist aber meist recht aufwändig, daher nicht verzweifeln ;-)

    @ all: herzlichen Dank für Eure Kommentare !

    Stefan

  • Conny Wermke 1. November 2004, 20:30

    Wunderbar und verständlich erklärt, dazu eine gelungene Aufnahme. Ich staune, was alles so möglich ist.

    LG Conny
  • Wiltrud Doerk 1. November 2004, 19:50

    Zauberhaft....! Klasse Arbeit!
    LG von Wiltrud
  • Jürgen Wagner 1. November 2004, 19:44

    Ich finde es gut, daß Du Deine Tricks nicht für Dich behältst, sondern an uns weitergibst. Nur auf diese Weise können auch PS-Anfänger etwas lernen. Auch ich habe mich langsam in die Möglichkeiten der nachträglichen Fotoverbesserung hineingearbeitet und über jeden Tip gefreut, und ich muß sicher noch viel lernen.
    Grüße, Jürgen