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Mein erster STORCH

Mein erster STORCH

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Nina-K.


Free Mitglied, nicht weit weg von Wien

Mein erster STORCH

Gesehen in den Donau-Auen in Fischamend, Niederösterreich, AUSTRIA
August 2007
Kodak, Freihand

Kommentare 8

  • Klexy – Bewahrer des Augenblix¸ Hüter des Worz 30. September 2007, 23:34

    Meinen ersten Storch hätte ich auf meiner Fahrradtour, die mich von Wien nach Hause führte, fast überfahren. Fotografieren hab ich vergessen.
    Hat deiner wohl grad eine Bauchlandung hingelegt?
  • Herbert K 21. September 2007, 14:16

    Dann sofort Butter auf Dein Fensterbrett schmieren damit Meister Adebar darauf ausrutscht und keinen Halt findet ;-)
    LG Herbert

    Ps.: gut erwischt den Klapperstorch
  • Jürgen in NRW und sonstwo 27. August 2007, 17:59

    ...und dann gleich im Flug erwischt !
    Gut getroffen !

    VG
    Jürgen
  • Ellen Meyer 26. August 2007, 22:07

    sieht lustig aus, wie er so im Tiefflug eintrudelt

    LG Ellen
  • Helmut Johann Paseka 26. August 2007, 18:19

    . . noch dazu im "Tiefflug" . . über die "Froschpiste" . . herrlich mit dem Auge zu verfolgen . .
    LG Helmut
  • Makroknipser 26. August 2007, 11:01

    Hi Nina,
    und dann auch noch im Flug....super erwischt.Habe leider noch nie einen gesehen.
    Gruß
    Hans
  • Helmut - Winkel 26. August 2007, 10:43

    Der hat’s aber eilig! Wo wird er wohl so dringend erwartet...? (;-)
    Du hast ihn super erwischt, Nina!

    Folgendes kleines Gedicht - das ich vor drei Wochen für meine Nichte schrieb, die im dritten Schwangerschaftsmonat ist, passt doch vielleicht auch noch zu Deinem schönen, flotten Storchenbild.


    Die Fabel vom Klapperstorch, der die Kinder bringt


    Streut Zucker man auf’s Fensterbrett,
    so kommt der Storch geschwind;
    legt sich die Mama brav ins Bett,
    dann schenkt er ihr ein Kind.

    Der Klapperstorch hereinspaziert,
    flink Mama in das Bein er beißt;
    wir wissen ja, wohin das führt,
    was das hinsichtlich Nachwuchs heißt.

    Denn weiter heißt es in der Fabel:
    Der Storch auf’s Bett sich senkt;
    er hält ein kleines Kind im Schnabel,
    das er der Mama schenkt.

    Die Mama dann sehr glücklich ist,
    doch später fragt das Kind:
    „Du Mama, ich sehr gerne wüsst,
    woher die Kinder sind?“

    Und Mama sagt: „Mein liebes Kind...

    ...streut Zucker man auf’s Fensterbrett,
    so kommt der Storch geschwind;
    legt sich die Mama brav ins Bett,
    dann schenkt er ihr ein Kind“...



    Liebe Grüße, Helmut
  • Bringfried Seifert 26. August 2007, 2:21

    liebe Nina, lange nichts von Dir gehört. Sieht ja verückt aus, so knapp überm Boden.Gute Idee mit dem schmalen Format. Gruß, Bringe