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Was ist neu?

Stefan Burghart


Free Mitglied, Wien

Meditation - in dieser Welt noch möglich?



Meditation… ?

Vor allem in Ballungszentren und Orten die reich an Medien sind, dort sind viele Menschen ständig von Stress und Druck betroffen.

Auf eigene Weise zu meditieren, zur Ruhe zu kommen, Abstand zu nehmen, in andere Welten tagzuträumen, zu genießen, oder einfach zu entspannen, scheint oft unmöglich.
Wie soll ein Mensch, der 8 Stunden pro Tag oder mehr arbeitet und daheim Kinder, (Ehe-)Partner, Haustier oder noch mehr Arbeit hat, in seiner freien Zeit die Ziele des Sich-Entspannens erreichen? Ist freie Zeit bei manchen Menschen überhaupt noch existent - und bei manchen nicht doch zu viel vorhanden? In beiden Fällen negativ..

Und was fangen wir mit der wirklich freien Zeit an? Selbst die Angebote hierfür üben Druck auf uns aus - es bleiben wie so oft Entscheidungsfragen.
"Welches Wellness-Angebot nehme ich denn jetzt?"
"Für welchen Film soll ich mich nun entscheiden?"
"Soll ich mir das kaufen... irgendwie will ich es haben, aber brauche ich es wirklich?"
Ständig wird einem nachgeworfen, was nur möglich ist und man muss sich schlussendlich passiv gedrängter Weise dem hingeben.

Mir schwirren diese Gedanken immer noch in meinem Kopf herum, und ich werde dieses Thema immer ausweiten und weiterführen. Das auf die wichtigsten Dinge reduzierte Leben hängt so oft am seidenen Faden, mancherorts liegt es begraben. Wir müssen zusehen, dass wir die wichtigen Faktoren in unserem Leben hervorheben und uns darum kümmern. Doch selbst das ist in der heutigen Welt irrsinnig schwierig, da wir weitaus mehr Probleme oder Sorgen haben.

Wie also soll man in all diesem Durcheinander nur mit sich selbst und der Ruhe zurechtkommen? Es bleibt wohl eher ein Rätsel. Und wie bei den meisten Entscheidungen, ist es auch hier einem jeden selbst überlassen, wie er oder sie es schaffen kann und will.

Wichtig ist nur, dass wir uns nicht zu sehr leiten und manipulieren lassen, von all den Eindrücken, die im Überfluss vorhanden sind. Wir dürfen auf keinen Fall die Stimme in unserem Inneren verlieren, die uns wie das Hunger- oder Durstgefühl verrät, was wir wirklich brauchen und wollen.

Ein jeder und eine jede kann sich zu diesem Thema noch weitaus mehr denken, auch ich habe mehr Gedanken hierzu. Aber dafür bräuchte ich Seiten...

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Fotografiert mit meiner Nikon F80 auf Fuji Sensia 100 mit meinem 70-300er Nikkor.
Das Bild ist inszeniert. Dazu habe ich meine beste Freundin gebeten, mir als Model zu helfen. Sie hatte die nötige Ruhe, die ich brauchte. Den Rest haben vorbeigehende Menschen gemacht.

Das Shooting fand auf einer Wiener Einkaufsstraße statt.

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