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Jochen Ebmeier


Free Mitglied, Berlin

Mark Brandenburg

ehem Tagebau Dahme-Spreewald

Kommentare 15

  • Kim-Ono 25. Oktober 2010, 2:21

    Welcome to club "Sysiphos".
    Gruß, Kim

    PS Dein obiges Foto gefällt mir: Weite, Leere und Licht.
    (Die philosophische Wendeltreppe auch. ;-))
  • Jochen Ebmeier 4. Juni 2010, 0:17

    Damit die anderen Besucher auch wissen, wovon "talent-frei" redet:



    "Jochen Ebmeier, 31.05.2010 um 20:39 Uhr
    Der blanke Horror.

    talent-frei, 31.05.2010 um 21:20 Uhr
    @Jochen Ebmeier
    Für Deine Welt mag das stimmen.

    Jochen Ebmeier, 31.05.2010 um 23:02
    Kannste Gift drauf nehmen.

    Voting-Center, gestern um 7:13 Uhr
    Dieses Foto wurde für die Galerie vorgeschlagen, aber leider mit 204 pro und 463 contra Stimmen abgelehnt.

    Jochen Ebmeier, gestern um 8:51 Uhr
    Na, immerhin."

    Das war's schon. Mehr Bilder "er" von talent-frei habe ich nicht kommentiert.

    Für 'talent-frei' kann keiner was. Damit muss man/frau leben. Mit 'geschmack-los' ist es was andres. Da kann jeder selber für. Denn den Geschmack kann man/frau bilden. Wer es unterlässt, muss sich Kritik gefallen lassen, sobald er/sie mit seinen/ihren Geschmackskreationen an die Öffentlichkeit tritt.

    Die FotoCommunity ist eine solche Öffentlichkeit. Ich versichere, dass ich hier auch weiterhin so oft, wie es meine Zeit erlaubt, zur öffentlichen Geschmacksbildung beitragen werde.
  • The Dark . 28. Mai 2010, 23:14

    Du redest über schlechte Manieren !
    bei deinem Bild .
    Mark Brandenburg
    Mark Brandenburg
    Jochen Ebmeier

    Wie ist denn dein verhalten bei so manches Bild in der FC .
    habe eben gerade ein Kommentar von dir gelesen ,
    Und das hatte nichts mit Manieren zu tun gehabt !
    Wenn dir was nicht zu sagt ,warum schreibst du dann ein Kommentar zu ..
    es wird keiner gezwungen ein Kommentar zu schreiben !
    Wenn du was schreibst dann schreibe Konstruktive Kritik ,und nicht irgend einen Müll !!!
    wollte auch nur mal sagen was ich denke .
    Da du ja Kritik ertragen kannst ;-))
  • Heinrich Brendel 5. Juli 2007, 21:37

    Ja das waren noch Windräder.
    LG
  • Marlis E. 26. Juni 2007, 11:55

    Dieses Foto, das nun auch noch - wie ich gelesen habe- heftige Diskussionen ausgelöst hat, gefällt mir persönlich sehr gut. Es drückt genau das aus, was mir diese Landschaft sagt, das Weiche, das Weite, die verwischten Farben. Eben wie ein Gemälde...und es ist ein Gemälde! Von einem anderen Werkzeug aus, aber von einem Künstler gesehen und dargestellt. Es ist schön, so wie es ist!!!! Stille und Einsamkeit der Mark...
    Gruß
    Marlis
  • Jochen Ebmeier 15. Juni 2007, 23:02

    Jenau! Darum haben sie mir auch gefallen, ganz unerwartet. Sie sind ein Zeugnis gegen den Kult mit der Technik. Die originalen Abzüge sind ja viel kleiner, da fallen die Unreinheiten nicht so auf, und das Scannen hat weder der Farbe noch der Klarheit geholfen. Inzwischen habe ich auch mit ein paar Bearbeitungsprogrammen dran rumgespielt, aber das Wegwerforiginal gefällt mir immer noch am besten.
    Gruß,
    Jochen
  • Jochen Ebmeier 1. Juni 2007, 23:00

    Daß ich schlechte Manieren nicht hinnehmen muß.
  • Jochen Ebmeier 1. Juni 2007, 18:56

    So völlig zufriedenstellend haben's Deine Eltern nicht geschafft.
    J.E.
  • Jochen Ebmeier 1. Juni 2007, 15:33

    Ich dachte, das wär ganz einfach. Beim Fotografieren ist es wie beim Malen: Man muß sich (beim Knipsen, beim Bearbeiten, beim... Veröffentlichen) entscheiden, worauf es einem ankommt: aufs Motiv (das man 'adäquat darstellen' will) oder aufs Bild (das 'nach was aussehen' soll). Solange es einem aufs Motiv ankommt, wird man am Gegenstandscharakter des Dargestellten nicht knabbern wollen und an der Linearperspektive (=der optischen Krümmung und Verkürzung der Umrißlinien) festhalten. Die Holländer (des 17. Jht.s), in deren Landschaft es nicht viel Gegenständliches abzubilden gab (und gibt), haben sich mehr auf das geworfen, was im fertigen Bild "gut aussieht", und haben die 'Farbperspektive' (=Vordergrund braun, Mittelgrund grün, Hintergrund blau) bevorzugt und schließlich die 'Luftperspektive' (=je weiter, umso verschwommener) entwickelt. Kurz und gut, sie haben mit der Vernachlässigung des Räumlichen den Abschied von der Gegenständlichkeit überhaupt vorbereitet - von den Impressionisten über die Expressionisten zu den Abstrakten, die nur noch das 'rein Ästhetische' wiedergeben wollten. Die 'Kunst' (die ich auch anstreben wollte, wenn ich mich aufraffen könnte) wäre aber, das Motivische mit dem Ästhetischen so in Balance zu bringen, daß sie sich gegenseitig 'in der Schwebe' halten...

    Recht so?

    Im übrigen will ich Dich rügen. Ich hatte Gerhard Listl geantwortet, der mich auf Latein angesprochen hatte. Was soll also Dein "Für Doofe übersetzen"? Das passiert jedem, daß er, in der FC oder anderswo, mal was nicht versteht. Spielt er darum gleich die beleidigte Leberwurscht? Gibt ihm das etwa eine Überlegenheit über andere: daß er "kein Wort versteht"? Nein, tut es nicht. Deswegen würde ich für mein Teil mich nicht so ungezogen ausdrücken.
    Gruß
    J.E.
  • Jochen Ebmeier 22. Mai 2007, 20:13

    @Gerhard: Mit einem richtigen Apparat hätte ich Alles ein klein bißchen schärfer und sauberer gemacht (es ist ja hier vielfach vergrößert). Aber ich denke, ich hätte es ganz flächig gelassen.
    Die schrittmachende Rolle der Landschaftsmalerei in der Entwicklung der Modernen Kunst war - seit den Holländern - die Überwindung des Raums, indem an die Stelle der Linearperspektive nach und nachLuft- und Farbperspektive traten. So ist schließlich an Stelle der 'gegenständlichen' Auffassung der Abbildung die rein 'ästhetische' Auffassung möglich geworden. Das würde ich, wenn ich wirklich damit anfange, mit dem Fotoapparat auch versuchen wollen.
    Gruß
    J.E.
  • Gerhard Listl 22. Mai 2007, 19:35

    Schön gesprochen, Jochen! Ich wollte Dich aber weder provozieren noch beleidigen; aber bei Deinem Bild fehlt eben noch das, was Du das "rein Fototechnische" nennst, z. B. eine gewisse Schärfe, Tiefenwirkung.....Im übrigen ist es ganz einfach so: Ein Foto macht man ja wohl in erster Linie für sich selbst. Und wenn`s einem dann gefällt, ist das in Ordnung.
    Schönen Abend noch!
    Gruß
    Gerhard
  • Jochen Ebmeier 21. Mai 2007, 13:01

    Ich habe meine Bilder nur veröffentlicht, weil mich wer provoziert hatte (inzwischen alles gelöscht, war ein Mißverständnis). Als ich meine Fotos wieder löschen wollte, fand ich auf einigen aufmunternde Kommentare, da hab ich's gelassen.
    Ich war erstaunt, daß mit dem Wegwerf-Ding überhaupt Bilder entstanden sind.
    Daß (außer dem rein Fototechnischen) hier noch "etwas fehlt", kann ich gerade nicht finden. Alles Mehr wäre eine Minderung. Von meinen Zufallstreffern gefällt mir dieser am besten.
    Gruß,
    J.E.

    P.S.: Übrigens, wer gar nichts sagt, kann vielleicht ein Philosoph bleiben; aber keiner werden.
    J.E.
  • Gerhard Listl 21. Mai 2007, 10:45

    Hallo, Jochen,
    gerade lese ich, dass Du mit einer Wegwerfkamera fotografiert hast. Ich fürchte, eine Wegwerfkamera macht halat auch Wegwerf-Fotos, so sehr der Fotograf dahinter auch den Blick für das Objekt hätte. Aber mit einem billigen Instrument kann man halt auch keine Schubert-Sonate spielen. Ich habe ja auch kein Wundergerät, aber mehr kann man da halt schon rausholen.
    Gruß
    Gerhard.
  • Gerhard Listl 21. Mai 2007, 10:40

    Si tacuisses.....
    lg
    Gerhard
    Ganz im Ernst: Da fehlt schon einiges! Nicht böse sein!!
  • Jochen Ebmeier 19. Mai 2007, 15:21

    Wieso kommentiert das keiner? Et fetzt doch!