Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

lophoto


World Mitglied, Planet EARTH

Man nahm Ihnen auch Ihre Schuhe.....

Ihre Freiheit und Ihr LEBEN.....

Kölner Holocaust Mahnmal

Antisemitismus in Köln
Auch in Köln gab es nationalsozialistische und antisemitische Einstellungen in Bevölkerung und Gesellschaft. Zwar wurde den Kölnern nach Kriegsende von Politikern wie Konrad Adenauer oder Autoren wie Heinrich Böll Widerstandsgeist und eine Souveränität „dass kein Tyrann, kein Diktator sich in Köln wohlfühlen kann“attestiert. Letztlich leisteten nur wenige Kölner offenen Widerstand gegen das Naziregime oder versteckten Juden (ein bekanntes Beispiel hierfür ist die Ehrenfelder Gruppe). Die Hetze gegen das Judentum und gegen jüdische Kölner fand dagegen auf breiter Ebene, so etwa auch in antisemitischen Stücken des Hänneschen-Theaters[69] oder auch im Kölner Karneval, in dem nur einzelne Karnevalisten ein klares Profil gegen den Nationalsozialismus zeigten, statt. Karnevalswagen im Rosenmontagszug zeigten antisemitische Motive und ein Karnevalslied spottete „Metz dä Jüdde es jetz Schluß, Se wandere langsam uss. Mir laachen uns für Freud noch halv kapott. Der Itzig und die Sahra trecke fott“.

Von den ehemals 19.500 jüdischen Bürgern Kölns wurden etwa 11.000 Opfer der NS-Zeit, sie wurden ermordet., Überlebende der Kölner Gemeinde fanden sich in den Trümmern des Ehrenfelder Asyls, dessen Hauptgebäude weitgehend erhalten geblieben war, zu einem Neuanfang zusammen.


http://koelnerecken.blogspot.de/2013/01/das-denkmal-der-edith-stein.html

Kommentare 34

Informationen

Sektion
Ordner Köln
Klicks 790
Veröffentlicht
Sprache
Lizenz

Exif

Kamera NX100
Objektiv ---
Blende 3.5
Belichtungszeit 1/50
Brennweite 20.0 mm
ISO 200