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Was ist neu?

Conny Wermke


World Mitglied, Mecklenburg-Vorpommern

Mal ein Vergleich..

..zwischen Lupenobjektiv und Makro. Beides Originalaufnahmen, bei beiden bin ich so nah heran wir möglich. Wobei das MP-E noch bis zum Maßstab 5.1 geht..hier war es nur 3.1, sonst wäre der Körper nicht mehr ganz drauf gewesen
Wobei das MP-e trotz Blende 11 nur einen minimalen Schärfebereich hat, da ist das Makro klar überlegen..wobei so ein Vergleich auch hinkt..weil die beiden Objektive zu vergleichen, das wohl das berühmte Beispiel von den Äpfeln und Birnen wäre

Kommentare 17

  • Robert Schwendemann 9. Oktober 2013, 9:09

    Ja mit Zwischenringen geht auch noch einiges...aber so nahe nur mit Lupenobjektiv oder Balgengerät...ich hatte früher auch mal ein Lupenobjektiv,aber jetzt gibt es ein neues von Canon das scheint mir schon kaufenswert...!
    Lg Robert
  • Stefan Traumflieger 3. Oktober 2013, 3:43

    @Ulrich: mit Zwischenringen könnte theoretisch die Blende wieder weiter geschlossen werden (die Zeitverlängerung mal unbeachtet), weil die Blende ja wieder weiter von der Bildebene wegrückt. Habs aber noch nicht ausgetestet. Hier bei Conny ist die Detailschärfe zumindest nicht optimal, was wie ein Abblendproblem aussieht.
    VG Stefan
  • Conny Wermke 1. Oktober 2013, 19:45

    @c69: Ich hatte das Objektiv schon mal vor vier Jahren,da kannte ich das stacken noch nicht. Mit den Aufnahmen war ich überhaupt nicht zufrieden, habe mich nur geärgert und es auch wieder verkauft. Nun habe ich es seit fast zwei Jahren wieder und bin begeistert, auch weil man mit dem LIfe view die Schärfe präzise einstellen kann

    LG Conny
  • canonier69 1. Oktober 2013, 19:23

    Ich habe mich lange für dieses Lupenobjektiv interessiert,doch je länger je mehr denke ich,dass es seine Vorzüge vor allem in der Stacking-Technik ausspielt.
    ...danke für den Vergleich.
    Lg c69
  • Ulrich Kirschbaum 1. Oktober 2013, 13:20

    @Stefan, dann mache ich es - allerdings mehr intuitiv - richtig: Bis 3:1 f 5.6, darüber f4. Vermutlich müsste man bei 6,6:1 (3 Zwischenringen) noch weiter öffnen, aber das habe ich bisher nicht gemacht.
    mfg Ulrich
  • Stefan Traumflieger 1. Oktober 2013, 0:17

    und dran denken: die Beugungsunschärfen setzen im Makrobereich früher ein als normal. Liegt daran, dass die Schärfeebene die physikalische Blende stärker mit einbezieht. Bei 3:1 ist bereits bei etwa f5,6 die maximale Detailsschärfe erreicht, weiteres Abblenden vermatscht das Ergebnis zunehmend.
    VG Stefan
  • Ulrich Kirschbaum 30. September 2013, 22:43

    Das MPE-Bild zeigt, wie Du richtig schreibst, noch etwas anderes ganz krass: Die ungeheuer geringe Schärfentiefe - selbst schon bei 3:1. Hier wird deutlich, dass es mit einem Blendenschluss nicht mehr getan ist (selbst nicht mit der maximalen - f16) ... es sei denn man will bewusst nur ein bestimmtes Teil des Objektes hervorheben (was übrigens meinem Geschmack völlig entgegensteht - aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten).
    Hier hilft in der Tat nur das oft noch sehr skeptisch betrachtete Stacking.
    mfg Ulrich
  • Axel Sand 30. September 2013, 20:17

    Unglaublich!
    Gruß
    Axel
  • Diana Klawitter 30. September 2013, 20:12

    Der Vergleich ist schon beeindruckend und interessant. Da wird der Unterschied von Makro zum Lupenobjektiv recht deutlich. Auch wenn ich keine Spinnen mag, die Augen hier sind schon klasse.
    lg diana
  • Joachim Kretschmer 30. September 2013, 20:11

    . . . der Sinn Deines Vergleiches ist angekommen . . . ist schon faszinierend: 3 : 1 . . . . bringt eine ganz neue Sichtwelt . . . Viele Grüße, Joachim.
  • Lichtwicht 30. September 2013, 20:10

    uuuaaah jetzt hab ich diese Gruselaugen vor mir. Dein nächstes Experiment bitte an einem Blümchen machen oder so ja ? :-)
    *schüttel*
  • Conny Wermke 30. September 2013, 19:53

    @Maira. Stimmt..für mich war es das erstmal , dass ich mich mit dem Objektiv an ein Tier gewagt habe, aber der Weber hing so still, dass ich es mal versucht habe. Klitzekleine Bewegungen nimmt das Objektiv schon übel, und die Aufnahme ist unscharf. Mit meinen Pilzlern unterwegs habe ich immer gerufen "Luft-anhalten", wenn ich damit fotografiert habe. Jörg Ossenbühl kann davon ein Lied singen
    :-))

    LG Conny
  • Maria J. 30. September 2013, 19:49

    Bei Spinnen- Motiven würde mir das Makro völlig ausreichen ... ,-) ... und ich denke wie Burkhard, dass man diesen Weberknecht mit dem 100er auch noch größer abbilden könnte.
    Für einen tiefen Blick in die Augen der Spinne ist natürlich das Lupenobjektiv wesentlich besser geeignet ... ,-)
    Kommt einfach immer darauf an, was man zeigen will (Äpfel oder Birnen ... ;-))
    LG Maria
  • Günter K. 30. September 2013, 19:48

    das ist schon beeindruckend. solche ergebnisse hat man eben nur, wenn man sich intensiv damit befasst, "so zum grad mal machen" ist das bestimmt nichts. solche gebilde sind dann horrorfilmtauglich ;-)
    lg günter
  • Conny Wermke 30. September 2013, 19:42

    @burkhard: Ich war so nah dran, wie es ging..d.h. vielleicht nicht ganz, ich wollte ja die Beine noch drauf haben.
    War auch nur mal eine Spielerei..

    LG Conny
  • Burkhard Wysekal 30. September 2013, 19:41

    Ich sag mal so.....den Weberknecht kriege ich mit einem 1:1 Makroobjektiv wesentlich größer drauf. Gegen Dein Lupenobjekktiv kann ich natürlich nichts ausrichten.....;-)).
    LG, Burkhard
  • Michael Buchholz 30. September 2013, 19:40

    Krass

Schlagwörter

Informationen

Kategorie Natur
Ordner Makroaufnahmen
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Lizenz

Exif

Kamera Canon EOS 5D Mark III
Objektiv Canon MP-E 65mm f/2.8 1-5x Macro Photo
Blende 11
Belichtungszeit 13
Brennweite 65.0 mm
ISO 320