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Markus Demm


Free Mitglied, Karlsruhe

Makroaufnahme Lupe

Dieses Bild ist vor einiger Zeit aus Langeweile entstanden, als ich mir mal einen "Lichttunnel" (oder wie auch immer man das nennt) gebastelt habe und alles mögliche aus meiner Schublade fotografiert habe.

Weiss jemand wozu man so eine Lupe braucht?

Außerdem mein erster Versuch ein Bild mal in einen Rahmen zu packen. Der Rahmen ist ziemlich schlicht, aber ich mag es nicht so wenn die bunt und mit mehreren Linien sind. Wie findet ihr, passt der Rahmen zu diesem Bild?

Kommentare 8

  • Ich glaubte die Welt zu entdecken 26. September 2003, 9:06

    HHHHHHHHHHHHHAAAAAAAAAAAAMMMMMMMMMMEEEEEEEEEERRRRRRRRR!
  • Manja Radam 26. Februar 2003, 18:43

    Man braucht es in der Druckbranche. Zum Beispiel, wenn man Druckfilme montiert. Jedes Farbige also bunte Druckerzeugnis besteht aus 4 Grund(Druck)farben, nämlich aus Cyan (Blau), Magenta (Pink-Rot), Yellow (Gelb) und Schwarz auch Black oder Tiefe genannt. Zusammen ergibt das die Abkürzung CMYK. Hast Du bestimmt schon mal in einem Bildverarbeitungsprogramm gesehen. Jedenfalls wird in der Druckerei für jede dieser Farben ein Film ausbelichtet. Diese müssen dann jeder für sich auf einer Trägerfolie aufeinander montiert werden und zwar so, daß sie genau passen. Um die Paßkreuze, die auf jedem Film als Hilfsmittel drauf sind, genau montieren zu können, braucht man einen Fadenzähler. Von diesen montierten Filmen produziert man dann die Druckplatten.
    Rastern, hm ..., wenn Du eine schwarze Fläche ausdruckst und daneben setzt Du eine Fläche, die nur 50 % Schwarz ist, dann sagt man dazu gerastert. Durch den Fadenzähler erkennst Du, das schwarze und weiße Punkte gleich groß sind (halt 50%) aber von der Ferne ein Grau ergeben. Bei einer gerasterten Fläche von z. B. 30 % sind die schwarzen Punkte kleiner als die weißen, dem entsprechend heller ist auch das Grau. Man sagt auch dazu unechte Halbtöne, denn anders als bei der S/W-Fotografie, wo es echt Halbtöne gibt also echte Grautöne, ist es immer noch ein Schwarz ... nur eben gerastert.
    Ich weiß, ist alles bissel kompliziert aber vielleicht hat es Dir trozdem geholfen.
    Viele Grüße
    Manja
  • Markus Demm 26. Februar 2003, 17:31

    Hab mal ein bisschen im Internet rumgeschaut. Ich glaube es ist tatsächlich ein Fadenzähler (trotz dem dem runden Loch unten).

    Aber wer braucht sowas? Und was bedeutet "mit wieviel eine Fläche gerastert ist?
  • Johanna Mager 26. Februar 2003, 17:12

    schoenes bild..ich wuerd sagen dass das eine Lupe ist um Negative anzuschauen wenn man sie aufm leuchttisch liegen hat!!! :-) oder??
  • Manja Radam 26. Februar 2003, 12:02

    Wenn diese Lupe am Fuß ein quadratisches Loch hätte, wäre es ein Fadenzähler. Eine Lupe, mit der man auf einer Größe von 1 x 1 Inch (2,54 cm) Druckpunkte zählt und dadurch die Rasterweite herausbekommt oder mit wieviel Prozent eine Fläche gerastert ist.
    Das Bild an sich finde ich gut aufgebaut, was mich stört ist die aufgerissene Fläche am Fuß und der fragmentierte Verlauf im Hintergrund.
    Viele Grüße
    Manja
  • Tobias Bochmann 26. Februar 2003, 10:11

    :-)
    Nein ich meinte er geht unter (hebt sich schlecht ab)weil er auch weiß ist und der Bild Inhalt auch. Der Rahmen ist also dort nicht mehr so sichtbar.
  • Markus Demm 26. Februar 2003, 9:48

    Hallo Tobias,

    ja, Tonwertkorrektur hab ich benutzt um einen angenehmen Kontrast rauszubekommen. Dass die untere ecke weiss ich gefällt mir eigentlich ganz gut. Nur schade, dass man das "stativ" der Lupe auf der linken Seite dann nicht ganz sieht.
    Mit dem Rahmen musst du dich täuschen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er exakt auf allen Seiten gleich breit ist...
  • Tobias Bochmann 26. Februar 2003, 9:44

    Von der Komposition finde ich es ziemlich gut. Der Rahmen geht aber in der linken unteren Ecke unter :-(
    Schon mal mit bisl Tonwertkorrecktur oder ähnlich versucht das die Ecke nicht ganz so weiß ist? Dann sähe es für meinen Geschmack besser aus.

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