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Elisabeth Hase


World Mitglied, Jena

Kommentare 3

  • Ursula Elise 9. Mai 2009, 0:50

    Danke für die anderen Fotos.
    Einer Darstellung wie dieser kann man vertrauen:
    http://www.h-ref.de/krieg/polen/bromberg/bromberger-blutsonntag.php
    Wolfgang Benz ist einer der besten Kenner dieser Thematik. Hier wird er nur zitiert, aber mit seinem Namen kann man weitersuchen.
    Ursula
  • Elisabeth Hase 8. Mai 2009, 17:55

    Das stimmt,der Dom ist gegenüber,die Figuren hatte ich zufällig gesehen und konnte bisher auch nicht in Erfahrung bringen für was oder wen sie stehen.
    Mich hatten die langen Gesichter gerade beeindruckt,weil sie für meine Begriffe Verhärmung und Gleichgültigkeit ausdrücken nach vielleicht langem Leiden.Der Blutsonntag am 03.09.1939 ist ja heute noch ein Streitpunkt der Historiker,wer nun wirklich diesen verursacht hat.
    Als Anhang noch ein Denkmal am Markt von Bydgoszcz zum Blutsonntag aus sozialistischer Sicht
    und ein Teilbild vom Dom St. Martin und St. Nikolai
  • Ursula Elise 7. Mai 2009, 22:21

    Na, eher doch vor einer Hauswand, jedenfalls auf dem Foto. Das ist das eine, was mich stört: Vor diesem unruhigen Hintergrund wirkt das Mahnmal nicht wirklich (auf mich). - Außerdem (ich habs länger angesehen) gefallen mir die Köpfe nicht: nicht weil sie überlängt sind, vielleicht weil sie alle überlängt sind. Denn Augen, Münder, sogar Nasen sind druchaus unterschiedlich. -
    Hab' noch mit google-Bildersuche stichprobenartig gesucht und nicht gefunden.
    (Die ist ein Ärgernis sondergleichen, weil da jeder unerklärt und oft am falschen Platz reinhauen kann, was er oder sie möchte.)
    Und ich wüsste gern: ein Mahnmal in Erinnerung an was?
    Lg Ursula