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Peter Emmert


Free Mitglied, Wülfrath

Löffelreiher

Näher ließ er mich leider nicht ran, bevor er sich davon machte.

Mit 63 bis 69 Arten bilden Reiher die größte Familie der Stelzvögel. Alle haben lange, S-förmig gebogene Hälse (mit 20 bis 21 Halswirbeln), lange und gerade Schnäbel mit sehr stark zugespitztem Ende und zahnartigen Einkerbungen an den Schneiden des Oberschnabels.
Die Vögel erbeuten durch blitzschnelles Zustoßen Fische, Lurche, Kriechtiere und Kleinsäuger sowie große Gliederfüßer. Reiher jagen aus einer »ansitzenden« Wartestellung heraus oder pirschen langsam durch nasse Wiesen, Sümpfe, flache Seen und ähnliche Biotope.
Besondere Körpermerkmale der Reiher sind die in 4 bis 8 paarigen Feldern angeordneten Puderdunen, mit deren Zerfallsprodukten diese Stelzvögel ihr Gefieder reinigen und wasserabweisend machen. Bei den meisten Arten ist daher die Bürzeldrüse verkümmert. Die Kralle der mittleren Vorderzehe trägt zu diesem Zweck eine kammartig ausgebildete Randleiste (Putzkralle). Viele Reiherarten bilden (besonders während der Fortpflanzungsperiode) lange Schmuckfedern am Kopf, Hals und Rücken aus.
Das Verbreitungsgebiet der Reiher erstreckt sich weltweit, mit Ausnahme der Polgebiete; in der paläarktischen Region leben etwa 20 Arten.

Aufgenommen mit Canon EOS 300D und 300mm Tele.

http://www.12see.de/onk42489

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