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Was ist neu?

Leben und Sterben Dreisesselberg

Schönheit und Elend liegen hier dicht beieinander. Das Absterben der Fichten im Bayerischen Wald hat komplexe Ursachen, auf die ich nicht näher eingehe. Entscheidend ist, dass sich hier die Natur nach eigenen Gesetzen möglichst ohne lenkenden Eingriff des Menschen dauerhaft entwickeln soll.
Auf diesen kahlen Flächen wächst langsam ein Mischwald heran, der zwar nicht exzessiv wirtschaftlich genutzt wird, der aber die Chance des Natürlichen bietet und ökologisch auch touristisch neue Impulse setzt.

Dreisesselberg Winterimpression
Dreisesselberg Winterimpression
Dietmar Stegmann

Dreisesselberg Eingefroren
Dreisesselberg Eingefroren
Dietmar Stegmann

Abschied vom Dreisesselberg
Abschied vom Dreisesselberg
Dietmar Stegmann

Kommentare 28

  • Rudi Zebisch 2. Februar 2009, 9:56

    solchen baumbestand, sieht man bei uns auch sehr oft.
    einfach nur traurig, aber dafür ist dein bild richtig klasse.
    vlg rudi
  • Diamantfeder 29. Januar 2009, 20:29

    Schönes Licht- und Schattenspiel. Ich war mal im Sommer da oben, aber der Winter hat sehr viel zu bieten, wenn Schnee liegt. Klasse!
    LG Heidi
  • Fritz Eichmann 29. Januar 2009, 9:20

    hallo dietmar,
    klasse winter-serie vom dreisessel..
    text ist ok.
    die vorgaben "natur, natur sein lassen" ist für uns "waidler" sicher nicht einfach.
    aber die natur hat es verdient.
    gruss aus zwiesel, fritz
  • Tahca 28. Januar 2009, 21:58

    DIE SCHÖNHEIT ÜBERRAGT
    ,, denn jetzt tragen auch die kahlen Nadeln aus Kristall Riesig und in einem strahlenden Licht kommen die daher die Letzten ihrer Art auf dem Dreisessel, klasse Pic !
  • Frank Parakenings 28. Januar 2009, 12:08

    deine serie ist einfach nur klasse!! lg frank
  • A. Napravnik 28. Januar 2009, 6:18

    Eine fantastische Winterstimmung,
    Licht Farbe und Natur sind ein Hingucker
    LG Andreas
  • Pixelfranz 27. Januar 2009, 22:51

    da stimmt wieder alles!
    Gruß Franz
  • Elke Ilse Krüger 27. Januar 2009, 22:35

    Hallo Dietmar, die sehen ja so wirklich nicht gut aus. Aber der Schnee deckt den Mantel des Schweigens darüber, so kann man nur hoffen, dass es doch noch mal besser wird. Allerdings trotzdem ein sehr schönes Foto.
    LG Elke
  • Dietmar Stegmann 27. Januar 2009, 21:55

    Hallo B.
    Danke für das intensive Gedicht. Es ist nicht nur inhaltlich perfekt, es erinnert äußerlich an ein
    gleichschenkliges Dreieck. Und jeder denkt da gleich an den mathematischen Satz von Pythaoras.
    Und das bedeutet wieder, in diesem Zusammenhang, dass es in der Weltordung allgemeingültig
    ordnende Gesetze gibt. Sollte jemand sie außer Kraft setzen wollen, fällt die Weltordnung
    zusammen. So jedenfalls deute ich dieses Gedicht.
    LG Dietmar
  • bb foto 27. Januar 2009, 21:42

    Natur
    Ein gebrochener Ast,
    in eiliger Hast,
    keinen den es stört,
    doch ich bin empört!

    Niemand den es bekümmert,
    wenn unsere Natur wird zertrümmert?
    Keine einzige Träne verfließt,
    niemand der darüber Trauer vergießt?

    Die Zerstörung nimmt weiterhin ihren Lauf,
    denn es ist niemand da oder hält sie gar auf!
    Das Herz mir bei solch einem Anblick zerbricht,
    und nur ein qualvolles Ende ist noch in Sicht!

    Langsam fällen wir ohne Rücksicht Baum um Baum,
    was ist das nur für ein schrecklicher Alptraum!
    So wird es sein, das Ende unserer armen Natur,
    doch von Reue ist bei uns Menschen keinerlei Spur!?
    Verfasser unbekannt

    Dein Bild lässt hoffen, dass der Mensch endlich begreift,
    was er der Natur angetan hat, vielleicht ist es ja noch nicht zu spät!
    LG B.
  • Die Mohnblumen 27. Januar 2009, 21:38

    Hallo Dietmar,
    Klasse Fot und sehr guter Text, top!
    LG K-H
  • Wolfgang Weninger 27. Januar 2009, 20:58

    wenn der Mensch nicht eingreift, kann sich die Natur wieder erholen ... aber auch so ist das eine sehr schöne Winterimpression
    Servus, Wolfgang
  • Udo P. 27. Januar 2009, 20:38

    da hast du ein tolles wetter gehabt, die farben sind einfach prächtig!!
  • Christine Matouschek 27. Januar 2009, 20:30

    Die Natur verlangt ihr Recht.
    Ein feines Licht hast Du erwischt
    für Dein Bild.
    Schaut stark aus.
    Gruß Matou
  • CODY EIGEN 27. Januar 2009, 18:45

    Die Natur setzt sich schon durch,
    wenn der Mensch sie nur lässt!!!
    LG CODY