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Kerl Marx


Free Mitglied, Helsinki

Kommentare 18

  • Kerl Marx 24. November 2007, 16:55

    Tja, meine Damen Ihr seid eben Landpomeranzen, wozu braucht man dort lange Fingernägel oder gar Mode.
    Aber ich empfehle Euch Stadtsoziologische Forschungsarbeiten des bekannten Soziologen Max Weber, er wird Euch den Unterschied zwischen Stadt und Land erklären.
    Und echte Leidenschaft kann man eben mit oder ohne Fingernägel nur im Spannungsverhältnis des städtischen Lebens bilden.
  • Doro E. 23. November 2007, 19:46

    komisch ...ist mir nie aufgefallen .
    offensichtlich hab ich immer die andere sorte bevorzugt ? rare einzelstücke ?
  • zimmernr10 23. November 2007, 19:12

    @doro und dieter:
    ich empfehle für solche unternehmungen sogar, die nägel spitz zu feilen.
    das gibt wenigstens im voraus auch schon anerkennende blicke ;)))

    im übrigen freue ich mich immer wieder aufs neue, nicht aus der großstadt zu kommen.
  • Kerl Marx 23. November 2007, 19:09

    @Doro,
    echte Männerkerle stehen auf so ein Fingernägelgedöns, die Nägel sollen lang, scharf und farbig sein und die Kerle haben es dann gerne, wenn im Rausch der Leidenschaften sich diese Nägel in den Männerrücken eingraben um dann vertikal die Richtung der Bewegung vorgeben.
    Das entzückt den Mann und er fühlt sich, obwohl verletzt, doch wie ein richtiger Held und die Frau freut sich wieder einmal ihre Pflicht getan zu haben.
  • Doro E. 23. November 2007, 18:02

    hmm , besser ich bleibe in meiner muffigen kleinstadt , und mach mir mein kaffeegetränk in der heimischen küche . so fingernägelgedöns macht mich auch immer völlig fertig .
  • Kerl Marx 23. November 2007, 16:55

    @zimmer,
    Nein bei uns in Berlin gibt es leider NUR solche kruden Frauenfiguren, wie abgebildet.
    Für mich als Ästhet natürlich nicht leicht, aber wenn man deren Namen nicht kennt erleichtert das schon ein wenig.
  • zimmernr10 23. November 2007, 16:35

    die frau ist böse.
    sie hat schwarze fingernägel und hält die evian-flasche falschrum!

    gibt es auch noch andere frauen bei euch in berlin, dieter? und wenn ya, wie heißen die so?

    am schönsten find ich übrigens den schatten...
  • Conny Müller 13. November 2007, 17:47

    Guter "Vorbeigalopp"
    ,-)))
    LG
    Conny
  • Kerl Marx 13. November 2007, 17:31

    Doro,
    Lattetussen, das sind Tussis, die hier in Berlin Prenzlauer Berg wohnen, aus sämtlichen muffigen Kleinstädten der BRD kommen und Berlin hipp finden, Latte Machiato saufen, mit Wasserflaschen rumrennen, weil sie glauben in der Wüste der Großstadt verdursten zu müssen und dynamisch sind die auch, meist mit Kinderwagen, den sie wie einen Panzer vor sich her drücken.
    Kurz gesagt, sie sind eine Plage.
  • Doro E. 13. November 2007, 16:58

    was ist "lattetusse" , hat das was mit milchkaffee zu tun ? und warum schleppt man wasserflaschen mit sich herum ?
    ansonsten ist das recht dynamisch . viel dynamischer jedenfalls , als ich es mit solchem schuhwerk jemals sein werde .
  • Phil Leicht 13. November 2007, 16:53


    dann ist es ein Wunschbild, denn ich kenne keinen urbanen Raum, in dem keine Ängste herrschen!!
    Selbst der Zusammenschluss von Künstler um diesen positiv zu besetzen ist doch nur aus Angst heraus geboren. Die Traumzeit.... die Traumzeit liegt unter dem Asphalt direkt neben den Kanälen und sie ist nichts mehr für den allgemeinen Stadtmenschen - dieser Zug ist trotz Streik abgefahren
  • Kerl Marx 13. November 2007, 16:47

    Alles verschwindet, dafür entsteht Neues, wozu brauchen wir neue Sohlen wenn Schuhe nach dem Tragen unbrauchbar sind?
    Und Wunschbilder entstehen dort wo Zukunftsangst herrscht und die Gegenwart bedränglich erscheint.
    Nur die Traumzeit, weit vor Eurem Erscheinen hier, verschwindet nicht, sie modifiziert sich zu Poetischem.
  • Phil Leicht 13. November 2007, 16:42




    ...und trotzdem denke ich immer an meinen Schuster

    ist übrigens auch soetwas was immer mehr aus dem Urbanen Bild verschwindet
  • Phil Leicht 13. November 2007, 16:33



    also reflektiert es die architektonische, historische, soziokulturelle urbane Substanz oder Fortbewegungsräume in der Jetztzeit? - ist es nicht doch vielleicht nur ein Wunschbild??
  • Kerl Marx 13. November 2007, 16:21

    Verehrter Phil,
    bitte seien Sie ernsthaft, als ob es etwas Typisches gibt in der Stadt.
    Das Bild ist ein Sittengemälde gesellschaftlicher Zustände, es offeriert wegweisend den Stand urbaner Auseinandersetzung.

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