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Was ist neu?

Christof Abt


Basic Mitglied, Wurmlingen

Laden in der venezolanischen Provinz

Hallo,
irgendwo in der Provinz kauften wir in diesem Laden ein. Aufgrund der enormen Kriminalität ist er vollständig vergittert und man kriegt seine Sachen durchgeschoben. Ich denke, dass die Inhaber auch mit Artillerie ausgerüstet sind. Das Foto zeigt indirekt wie gefährlich das Land ist. Fotografisch ist es nicht Besonderes.
Gruß aus Backnang

Kommentare 4

  • Uwe Wacker UW 15. April 2006, 0:24

    Hallo Leute,
    da ich längere Zeit in Vene.. unterwegs war muß ich dem Christof recht geben--->>>das Foto spiegelt exakt die Realität.
    @Sandra
    ich entnehme deiner Aussage einfach mal dass Du nicht dort warst...leider ist es so das eine starke Mobilmachung mit Waffen stattgefunden hat.noch schlimmer ist es geworden seit '98, als der Präsi Chaves an die Macht kam.
    z.B.
    Einem Bekannten( Portogiese) von mir, wurde das Geschäft duch "Funktionäre"der Regierung "abgekauft"
    und er mußte innerhalb kurzer Zeit das Land verlassen.
    Das ist dort Realität da weht man sich seiner Haut einfach noch etwas anders.da ist es normal eine Knarre in der Besteckschublade zu lagern. Das Grundstück wird fast immer mit nen mannhohen Zaun geschützt, die Fenster sind meist mit nem Gitter verstärkt.der Eingang einer Bank wird meist von einem bewaffnettem Security bewacht.
    Ja Christof ,kann ich alles bestätigen.Muß aber hinzufügen der Ami als solches ist ja auch nicht besser
    Gruß Uwe
  • Christof Abt 19. März 2006, 20:43

    Hallo Sandra,
    ja, ich meine eine oder mehrere Schusswaffen.
    Sara, auch wenn du es nicht glauben willst, in vielen Ländern Lateinamerikas rennen viel zu viele mit einer Knarre rum. Das ist LEIDER kein Klischee. Danke, dass euch solche Reportagefotos gut gefallen. Ich habe den Eindruck, dass in der fc handwerklich saubere Reportagebilder ohne künstlerischen Anspruch als Fotografie zweiter Klasse betrachtet werden. Gelobt und zu Kunstwerken hochgequatscht werden oft körnige, minimalistische Schwarzweißbilder, Studioporträts, Zoobilder und extrem bearbeitete Sachen. Meine Fotos werden bei den Abstimmungen zur Galerie jedenfalls immer abgewatscht.
    Gruß Christof, der jetzt aber trotzdem nicht anfängt Wassertropfen oder Zündhölzer in SW zu fotografieren, mit PS zu bearbeiten und dann noch pseudophilosophisches Geschreibsel unter sein Kunstwerk hängt.
  • Sandra Henschel 19. März 2006, 19:38

    Du schreibst "Ich denke, dass die Inhaber auch mit Artillerie ausgerüstet sind."

    Ja, klar, Schiffsartillerie, Küstenartillerie oder vielleicht Granatwerfer?
    Oder meinst du einfach nur eine simple Schusswaffe? Schließlich ist das Südamerika, da trägt sowas jeder mit sich rum, wissen wir ja alle ;-)

    Es leben die Klischees, ¡viva!

    Zum Foto selbst: Ein interessantes Reportagefoto, finde ich sehr spannend und schließe mich Matthias an!

    Gruß,
    Sandra
  • Matthias Scommoda 19. März 2006, 17:36

    Sehr gutes Reisedokument. Wenn man diese (erschreckenden) Verhältnisse in Lateinamerika gesehen hat, weiß man wieder, wie gut wir es hier in Deutschland haben.

    Ich möchte mehr solche Blder in der fc sehen.

    Gruß
    Matthias

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