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Kommentare 3

  • Rudi Gauer 12. Januar 2008, 19:34

    Danke für die Rückinfos,
    natürliches Licht mag ich meist auch am liebsten, jedoch im Winter bedeutet das zwangsläufig , dass man auch die passende Tageszeit erwischen muß.
    deshalb, und auch um aufwändige Aufbauten in der Küche zu vermeiden, benutze ich auch ganz gerne den entfesselten Blitz indirekt.

    Das mit Studioleuchten hatte ich mir auch schhon überlegt, paßt aber dann nicht, wenn man für mehrere Leute mehrgängig kocht und die Zwischenergebnisse festhalten will.

    Im Idealfall kocht man halt zum Fotografieren ;-))

    Grüße Rudi,
    gleich wird für gute Freunde gekocht.
  • Thorsten aus Bonn 10. Januar 2008, 7:41

    Vielen Dank Rudi für deine Anmerkung.

    Zum Licht: Hier ist es natürliches Licht (Fenster) von rechts oben. Als primären Aufheller habe ich einen Spiegel verwendet con links unten. Und weisses Papier auf der rechten Seite, um ein paar Schatten abzumildern. Für den Teller im Hintergrund ein zweiter kleiner Spiegel von der linken Seite, um mehr Licht auf den Toast zu bringen.

    Überwiegend arbeite ich mit natürlichem Licht, Spiegeln als primäre Aufheller, Weissen Karton/Papier, kleineren Spiegeln für Effekte, scharzer Karten zum Abdunkeln und transparentes Papier zum Abmildern von direktem Sonnenlicht.

    Oder das gleich mit zwei Studioleuchten.

    Gruß
    Thorsten
  • Rudi Gauer 9. Januar 2008, 22:14

    Deine Foodfotos haben meist eine richtig angenehme Stimmung, du scheinst dir bei dem "Anrichten" immer sehr viel Mühe zu geben.
    Zumindest im Ergebnis sind die Arrangements oft angenehm Lichtdurchflutet.
    Hier nimmt das dominante Grün einen hohen Stellenwert ein und macht den kompletten Imbiss richtig leicht und luftig.
    Alles sehr appetitlich und verführerisch

    Eine Frage jedoch: Mit welcher Art von Licht oder Aufhellern arbeitest du überwiegend?

    Viele Grüße
    Rudi