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World Mitglied, aus dem Bereich der Sieben Berge

" Kunst ohne Grenzen "

Inschrift im " Haus der Geschichte " in Bonn :
" Dieses Porträt ist die vierte und letzte Fassung, die der Leipziger Künstler Bernhard Heisig,
seit 1972 Mitglied der Akademie der Künste der DDR, 1986 auf Bitten von Helmut Schmidt malt.
Schmidt wählt Heisig auch aus politischen Gründen :
Die Verbindung der Deutschen aus Ost und West soll in der bildenden Kunst ihren Ausdruck finden.
Ein Gemälde aus dieser Reihe hängt heute in der " Galerie der Kanzler " im Bundeskanzleramt. "
http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Schmidt
http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Heisig
http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_der_Geschichte

Kommentare 2

  • Lotta-Yvette 7. Mai 2014, 22:00

    ;-)
    Aber ist doch schön das Bild, oder nicht? Auf so manch anderen Bildern erkennt man gar nüscht...
  • Lotta-Yvette 6. Mai 2014, 7:24

    Die "undeutliche Zeichnung" ist ein gespachteltes Ölbild. Ich bewundere immer, wie man in einer so groben Technik, so ausdrucksstark arbeiten kann.
    Herrn Schmidt mag ich auch sehr.
    LG Yvette

Schlagwörter

Informationen

Kategorie Motive
Ordner Malerei
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Veröffentlicht
Lizenz

Exif

Kamera DMC-G5
Objektiv ---
Blende 4.7
Belichtungszeit 1/60
Brennweite 25.0 mm
ISO 320