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Adrian B


Basic Mitglied, Basel

Kunst

Bauplatz im Basler Hafen

Kommentare 6

  • Adrian B 14. November 2004, 20:47

    Vielen Dank für die interessante Diskussion.
    Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich dort mit Automatik fotografiert habe, weil ich gleichzeitig Bildreihen für Panoramaversuche aufnahm und ich dies immer manuell mache, um nicht all zu grosse Belichtungsunterschiede zu haben.
    Die Spiegelungen auf dem nassen Bauplastik haben mir unter anderem gefallen, die ich mit starkem Schärfeverlauf wohl verloren hätte. Aber ein weiterer Versuch mit anderer Einstellung hätte sich sicher gelohnt.
    Leider gabs keine Möglichkeit für einen noch höheren Aufnahmestandort, um mit Zug, Zaun und Gebäude einen deutlicheren Winkel zu erzeugen. Finde dies eine interessante Idee.
    Bei Gelegenheit werde ich mal nachsehen, ob der Bauplatz (Baustelle ist halt schweizerisch :-)) noch so aussieht und mich nochmals daran versuchen.
    Herzlichen Dank euch beiden.
    Adrian
  • Torsten Bremer 14. November 2004, 19:28

    @Stephan,

    wenn ich deinen Profiltext richtig interpretiere bist du auch daran interessiert, wie viele andere auch, durch das betrachten bzw. durch Kritik in punkto Fotografie eine Entwicklung zu erfahren.
    Unverschämt hin oder her. Langfristig darf man ruhig die Finger vom Automatikprogramm lassen um eine Entwicklung zu erfahren.
    Aber schön das wir mit dem tiefen Standpunkt einer Meinung sind .-)))
    Mein Bildchen sollte eigendlich auch nur die Kombination beider Möglichkeiten verdeutlichen. Sprich tiefer Standpunkt und der Einsatz der Tiefenschärfe um die berühmten drei Bildebenen , Vordergrund, Mittelpunkt und Hintergrund zu realisieren.
    Für mich sind auf dem Bild von Adrian nicht der Zug und die Halle maßgeblich, die wären halt nur Hintergrund, sondern die Steine.

    Ist ja aber auch nur meine Sicht der Dinge.

    Schöne Grüße

    Torsten
  • Straßenrandknipser 14. November 2004, 17:05

    @Torsten Bremer:
    "Zum fotografieren gehöhrt ja nun mal auch das man sich vom Automatikprogramm löst und sich mit dem Thema Bildgestaltung beschäftigt."
    Nimm es mir nicht übel, ich finde der Satz wirkt etwas unverschämt. In Usenetkreisen würde man antworten, deine Glaskugel möchte ich haben, um Lotto spielen zu können.
    Falls Du mit "plastisch" räumlich meinst, dann kann ich es an deinem Beispielbild nicht nachvollziehen. Wenn der Schärfebereich vorne anfangen würde und etwas milder ausfallen würde, dann könnte ich es nachvollziehen.
    Doch damit würde man den Preis zahlen, die Umgebung auszublenden. Jetzt wo Du aber den BEgriff Räumlich erwähnst. Der Zug und der Zaun erzeugen auf andere Art und Weise Raum. Ein anderer Winkel der zwei Linien könnte aber diesen Effekt verstärken.

    Grüße
    Stephan
  • Torsten Bremer 14. November 2004, 16:50

    @Stephan,
    der tiefere Standpunkt ist entscheident.
    Eine geringere Tiefenschäfe würde dem Bild etwas plastisches verleihen. Zum fotografieren gehört ja nun mal auch das man sich vom Automatikprogramm löst und sich mit dem Thema Bildgestaltung beschäftigt.

    Ist nun nicht das dollste Beipiel, aber ein anderes Bild hatte ich auf so auf die schnelle nicht.

    Grüße

    Torsten
  • Straßenrandknipser 7. November 2004, 8:36

    Sehr schön. Bauplatz ist auf Westdeutsch Baustelle?
    Leider sagt Torsten Bremer nicht, warum er einen kleineren Schärfeberreich will. Ich finde es gut so, weil die Lokalität klar wird, und damit eigentlich auch das Überraschende. Man kommt nicht per se auf die Idee eine Baustelle nach so etwas ab zu suchen.

    Grüße
    Stephan
  • Torsten Bremer 7. November 2004, 0:31

    ich hätte den Standort etwas tiefer gewählt. evtl. mit weniger Tiefenschärfe

    Grüße

    Torsten