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Irmgard Junge


Pro Mitglied, Schwerin

kopflos ..

Detail einer von vier Allegorien am Sockel des Friedrich Franz II.
( Allegorien: Wissenschaft, Gesetz, Wehrkraft und Religion)

Schloßgarten Schwerin

Kommentare 14

  • karin horny 5. Oktober 2008, 20:02

    Nun, einer mehr oder weniger....!
    lg karin
  • Karl Mazus 25. April 2008, 17:36

    Hmmm vielleicht hat Jemand dem Otto Bismarck nen headshot verpasst im WW2.
    LG Karl.
  • Heidelbeere 20. April 2008, 17:37

    Oh, das ist mir gar nicht aufgefallen, als ich Schlossgarten war. Sieht sehr schön plastisch aus. Wenn sichdie Figuren jetzt plötzlich aus dem Bild bewegen würden, weil die Tauben ihnen ständig auf der Nase herumzutanzen scheinen. Die Männer haben alle ganz ähnliche Gesichter. Schöne monochrome Aufnahme!
    LG Heike
  • Wilfried Kühn 20. April 2008, 16:25

    Interesante Aufnahme mit passenter Tönung und treffenden Titel!
    VG Wilfried aus Berlin
  • andi-digital 20. April 2008, 7:19

    Da hat wohl einer im Gemenge den Kopf verloren.
    Schöne Aufnahme.
    lg,Andi
  • V. Munnes 19. April 2008, 18:57

    STEIN < <
  • Steffen Kuehn 19. April 2008, 16:43

    Tolles Detail mit viel Aussagekraft. Zudem Deine interessanten Ausführungen, pefekt !
    Dankeschön !

    LG; Steffen
  • Irmgard Junge 19. April 2008, 12:37

    Ich denke, dass Herrschern aller Zeiten, angefangen bei Pharaonen, mit dem fast kindlichen Wunsch: ich will mich in einem Tempel verewigen, einen Palast haben, was auch immer, in Bauwerken der Geschichte allein weiterleben. Es sind die Baumeister, Sklaven, Steinmetze, Bildhauer, Maler etc., die sich in ihrem Schaffen ausdrücken, verewigen. Wie auch Musik überdauert, Poesie.
    Diese Möglichkeiten annahmen, um das tun zu dürfen. Eine Verweigerung hätte mit einem hohen Preis bezahlt werden müssen, wenn nicht gar mit dem Leben.
    "Der Baumeister Isidor von Milet beispielsweise ließ sich im 6. Jahrhundert n. Chr. von der Schrift (Archimedes) "Über Kugel und Zylinder" beim Bau der Hagia Sophia in Konstantinopel inspirieren. Wegen ihrer 56 Meter hohen und 30 Meter breiten zentralen Kuppel wurde die Kirche damals als das "großartigste Bauwerk der Christenheit" gefeiert; noch heute gilt sie als ein Meisterwerk der Statik."
    Und sehr gern schmücken sich nachfolgende Machthaber mit den schönsten Bauwerken, residieren dort. Oder lassen sich zusätzlich neue bauen.
    Verpflichten dazu namhafte Architekten, Künstler ihrer Zeit.
    Gelegentlich fegt der Volkszorn Statuen vom Sockel oder macht Bauwerke, Städte dem Boden gleich.
    Und was sind wir, vielleicht Steuersklaven :), denn ohne Steuergelder kann der Bund sich manche Bauten nicht leisten. Gut, sie sollen vielleicht dem Gemeinwohl dienen und etwas anderes repräsentieren. Verweigern kann ich die Steuerzahlung nicht, bzw. über deren Verwendung direkt entscheiden.
  • pts 19. April 2008, 9:22


    Ein tolles Relief Irmgard,

    sehr plastisch dargestellt. Gut auch, wei Du es in
    s/w zeigst.
    Bin sonst nicht so für militärische Denkmäler, doch
    dieses ist sehr gut fotografiert.
    Alles Liebe aus dem hohen Norden, wo die Sonne
    scheint und es bis zu 13° C warm wird.
    Tschüssing Irmgard,
    peter
  • Christa Ruiner 19. April 2008, 6:57

    Eine wahnsinnige tolle 3D-Wirkung,
    eine super Aufnahme, Irmgard !!!!
    Es grüßt Dich
    Christa
  • AKKraus 18. April 2008, 23:56

    schöne Serie, Irmgard, zu den Motiven halte ich mich lieber zurück. Ich hab ein gestörtes Verhältnis zu Adel und Militär.
    LG Alfred
  • Jürgen Evert 18. April 2008, 22:40

    schönes Detail, ich denke mal vom Reiterdenkmal im Schweriner Schlossgarten
    Gruß Jürgen
  • KUNSt-RUINE 18. April 2008, 21:19

    Sehr gute Aufnahme.....
    LG Michael
  • Gerd Frey 18. April 2008, 19:03

    absolut plastisch, dreidimensional.
    prima.
    lg Gerd