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Was ist neu?

Dieter Jüngling


World Mitglied, Eisenhüttenstadt

Kontraste ohne Worte...

...oder sollte man doch einige Sätze dazu verlieren?

Was nutzt die moderne Bahn, wenn der Reisende so empfangen oder weggejagd wird?
Nun habe ich eine Anzeige in der Zeitung gefunden, wonach diese "Imobilie" wieder zum Verkauf steht.
Also auch wieder kein Um-oder Ausbau des Empfangsgebäudes der Stadt Eisenhüttenstadt.
So muss man sich schämen, Bürger dieser Stadt zu sein.
Es bleibt beim Alten, da hilft auch mein neues Foto nicht.
Hauptsache "Stuttgard 21".
Und wann kommt endlich Eisenhüttenstadt? 2052? Da bin ich 100!

Herzlich willkommen? (4)
Herzlich willkommen? (4)
Dieter Jüngling

Kommentare 16

  • makna 18. März 2013, 10:46

    Der Zustand des Empfangsgebäudes ist eine Schande ...
    ... immerhin zeigt Dein Motiv dann auch erfreulichere Ausblicke mit dem RE 1 und seiner 182 !!!
    BG Manfred
  • Lutz68 15. März 2013, 21:47

    Im Sommer verdurstet man und im Winter erfriert man . Die DBAG will ihren Bahnkunden nichts mehr anbieten . Das ist so geplant ( RZ 2000 - Rationalisierungsprojekt -> Schließung von Bahnhöfen Deutschlandweit ) . Es ist eigentlich frech . Wir Bahnfotografen haben die Möglichkeit das so aussagekräftig wie möglich zu dokummentieren .
  • der-plagwitzer 9. März 2013, 14:03

    Hallo!
    Das ist wirklich traurig, aber in unserer Autobahnbestimmenden Welt heute so. Immerhin es fährt noch ein Zug. Schaut mal nach Limbach-Oberfrohna, da fällt der Bahnhof in sich zusammen und ein Zug fährt auch nicht mehr! Oder Penig, Rochlitz usw.
    MfG Thomas!
  • KBS 705 (3) 5. März 2013, 21:52

    Ich glaube, dass sich der Eberbacher Bahnhof zwar auch schon in einem recht schlechten Zustand befindet, aber doch noch nicht so schlecht...

    Dieser Kontrast zwischen dem neuen Zug und der Vergänglichkeit des Bahnhofsgebäudes macht das Bild aus.

    Starke Aufnahme!

    Viele Grüße,
    Kevin
  • Gerhard Huck 5. März 2013, 19:38

    Das Gerüst wirkt zumindest optisch wie ein letzter Hoffnungsschimmer, dass doch noch was unternommen wird...
    Viele Grüße
    Gerhard
  • Laufmann-ml194 5. März 2013, 8:23

    Berechtigte Fragen

    der heutige Weg ist, man überantwortet solche Sachen den Kommunen

    ob Eisenbahnkreuzungen - Straßenübergänge oder Liegenschaft - bestes Beispiel P+R, WC-Anlagen

    Man verschachert und reißt ab

    Ja, dass sprichtste hier gut an

    Und ..

    irgendwann merkt man´s

    Und es werden andere Zeiten kommen, da bin sicher


    vfg Markus ml194
  • Bickel Paul 5. März 2013, 5:21

    Ja ein trauriger Anblick, aber nicht nur bei Euch. Das ist eine weltweite Krankheit. Die Bahn macht immer 2te. Gut der Kontrast zwischen Zug und dem Gebäude voller Schmierereien.
    Gruss Paul
  • Matze1075 4. März 2013, 23:12

    Eigentlich ist der Bahnhof das Tor zur Stadt.
    Leider und teils gewollt vergammeln viele Empfangsgebäude bis jede Rettung zu spät ist und nur noch der Abriss übrig bleibt

    vg matze
  • Ilona aus DD 4. März 2013, 19:30

    Traurig …, sieht es schon aus…,
    aber eine gute Doku…,
    LG Ilona
  • Gitta 4. März 2013, 15:39

    Ich kann mich da nur Markus Albert anschließen...

    lg gitta
  • Markus Albert Wiedenmann 4. März 2013, 9:16

    .....klasse Doko.............
  • Bernd-Peter Köhler 4. März 2013, 8:56

    Planieren statt sanieren!
    Da hilft nur noch:
    Munter bleiben, BP
  • Thomas Jüngling 4. März 2013, 7:04

    Au Mann, das wird ja immer schlimmer! Mir ging vor Jahren ein Licht auf, als ich auf dem Bahnsteig eine Kabelschacht-Abdeckung mit dem Wappen der königlich preußischen Staatseisenbahn entdeckte. Da kann man sich ausrechnen, wann an diesem Bahnhof zum letzten Mal WIRKLICH was gemacht wurde. Ich selbst kenne den Bahnhof gar nicht anders. Und wie geht das jetzt weiter? Ein schöner neuer Bahnhofsvorplatz für diese Ruine?

    Lieben Gruß
    Thomas
  • Andreas Pe 4. März 2013, 6:31

    Vielfach ist der Abriss immer noch die beste Variante, wenn der Gammel erst mal zu weit fortgeschritten ist. In Adorf war ja wirklich nichts mehr zu retten, ebenso wie an unzähligen weiteren Empfangsgebäuden (früher mal als Kathedralen des Fortschritts bezeichnet).
    Für moderne Züge muss ein billiger Unterstand genügen, an dem sinnentleerte Menschen dann auch noch die Scheiben zerkloppen.
    VG Andreas
  • Erhard Pitzius 4. März 2013, 1:05

    Die Gebäude wurden im 19. Jahrhundert oft zu Länderbahnzeiten von den Gemeinden und Städten mitfinanziert, auch beteiligten sie sich an vielen Bahnstrecken.
    Da müßten mal Angie und Ramsauer in eine Ferkeltaxe, kein Plüsch-Sonderzug, 14 Tage bei Wasser und Brot zwangsweise durch Deutschland gefahren werden, damit sie mal die reale Welt sehen.

    Zur Not müßte in einem solchen Fall das Empfangsgebäude für 1 € an die Stadt gehen, weil Sie es ja bestimmt schon einmal mitbezahlt hat.
    Und dann müßte sich die Stadt wenigstens um die äußerliche Ansehnlichkeit des Gebäudes kümmern.
    Und zu Angie und Ramsauer noch in die Ferkeltaxe den Grube und den Kefer, diesen aroganten Schnösel!

    Das ähnlich aussehende Hauptempfangsgebäude von Adorf/Vogtland, das in ähnlichen Zustand war, hat man im Dezember 2012 abgerissen.

    Nächtliche Grüße
    Erhard

  • Maschinensetzer 4. März 2013, 0:28

    Erschreckend!

    Ich frage mich nur: Wo bleibt das ganze Geld? Früher reichte es sogar zum Bau dieser Gebäude. Geht das alles in die heutigen Manager- und Vorstandsgehälter?

    ???
    Thomas

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