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Kongresshalle Berlin

Kongresshalle Berlin

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Peter Punzel


Basic Mitglied, Berlin

Kongresshalle Berlin

Kongresshalle (Berlin)
Sie wurde 1956/1957 als Beitrag der Vereinigten Staaten zur internationalen Bauausstellung Interbau errichtet und am 26. April 1958 von der für den Bau eigens gegründeten Benjamin-Franklin-Stiftung als Geschenk an Berlin übergeben. Der Architekt Hugh Stubbins entwarf sie als eine Konstruktion aus zwei Bögen aus Stahlbeton mit gemeinsamem Fußpunkt, die schräg stehend auseinander geklappt sind und zwischen sich die Dachkonstruktion spannen. Sie sind auf einem flachen, rechteckigen Sockelgeschoss errichtet. Am 21. Mai 1980 stürzte die Dachkonstruktion während einer Konferenz teilweise ein, wobei ein Redakteur des Senders Freies Berlin tödlich verletzt wurde. Die Kongresshalle wurde 1987 unter Leitung der Architekten Hans-Peter Störl und Wolf Rüdiger Borchardt wiederaufgebaut. Vorwiegend von Touristenführern und Journalisten wird die Kongresshalle aufgrund ihres Aussehens auch mit ihrem vermeintlichen Berliner Spitznamen „Schwangere Auster“ bezeichnet.

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