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Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Berlin

Komposition aus Glas und Stahl

Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv

Wichtig:

1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Wer gerne selbst einmal ein Foto diskutieren lassen möchte, sende es bitte an: Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net

Das Motiv ist das SONY Center in Berlin.
Spontan ergab sich durch die aufkommende Wintersonne beim Betreten des Innenhofes eine einmalige Sicht auf die Dach- Konstruktion aus Stahl , kombiniert mit der Spiegelung in der Glasfassade auf der linken Seite.

Erst auf den zweiten Blick dürfte das reale Dach und die Spiegelung voneinander zu unterscheiden sein. Meine Intention war die Stimmung des Lichts auf die Architektur einzufangen und durch die Spiegelung die Wirkung von Stahl und Glas noch zu verstärken.

Kommentare 15

    Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 18. April 2012, 18:32

    Hier geht es weiter:


    JGT bedankt sich für die Diskussion des Fotos.
  • elevatorjwo 18. April 2012, 15:53

    Ich kenne das Motiv und auch den Standort des Fotografen sehr genau. Erst im vergangenen Oktober bin ich dort mit einer analogen Schwarz-Weiß-Kamera um die Häuser gezogen und habe natürlich auch diese Spiegelung fotografiert. Allerdings habe ich nicht versucht, so viel auf einmal zu wollen.
    Von diesem Bild würde das rechte obere Viertel völlig genügen. Wenn dann noch ein Standort etwas näher an der Fenstefassade eingenommen würde, wäre ein klassischer "Goldener Schnitt" erreicht. Die geschwungene Kante der Dachkonstruktion wäre nach rechts hin etwas verlängert und die Hausfassade links würde etwa 1/3 der Bildfläche einnehmen. Die Spiegelung in den Gebäudefenstern genügt völlig und macht die nochmalige Wiederholung in der großen Glasfassade unnötig. AUch das Problem der leichten Überbelichtung der Dachspitze wäre damit besser zu lösen, weil der Kontrastumfang nicht mehr gar so groß ist. Wer es will, kann sich das Foto ansehen. In meinem Profil steht die Webadresse.

    Trotdem sei gesagt, dass es weitaus schlechtere Fotos als dieses gibt. Auch von mir!

    LG
    elevator
  • christine frick 17. April 2012, 20:45

    Die Wolken hätte ich eher ganz in weiß gefärbt und somit kontrastreicher bearbeitet und links hätte ich es auch geschnitten, so dass die graue Linie nicht mehr zu sehen ist, dann würde es wohl etwas ruhiger wirken.
    LG Chris
  • Klaus-Günter Albrecht 17. April 2012, 18:37

    Feine Spiegelung!
    Liebe Grüße Klaus
  • Alfons Gellweiler 17. April 2012, 17:26


    Das Foto ist sicher nicht schlecht, aber die Faszination Architektur vermag es m.E. nicht zu vermitteln. Es wirkt auf mich, als sei der Fotograf von Größe und Formenvielfalt der Baukunst quasi erschlagen worden, ohne das Wesenhafte gerade dieses Centers zu erkennen. Der Spiegel verdoppelt hier die Materialien Glas und Stahl, aber er macht sie deshalb nicht erfahrbarer in ihren Eigenschaften.
    Dazu müsste man sich auf die Suche machen.
    Ich kenne das Sony Center nicht, aber ich weiß, dass man die Schönheit einer gotischen Kathedrale in einzelnen, typischen Bauteilen oft schöner »gespiegelt« sieht als in einer Spiegelung der Totalen im Schaufenster des Kaufhauses gegenüber.
  • bavare51 17. April 2012, 15:55

    Das Motiv wurde erkannt und abgelichtet, wie oft schon kann ich nicht sagen sicher gibt es bessere und auch schlechtere Varianten. Für mich ist es zu überladen mit Details und lenkt von der klaren Linie der eigentlichen Architektur ab.
    lg bavare
  • Matthias von Schramm 17. April 2012, 8:53

    dem bild ist ein plan voraus gegangen. das ist gut. die entscheidende schwäche wurde schon genannt. durch die spiegelung ist das bild stark überladen. die elemente sind in den rahmen eingezwängt, zeigen in schlecht sortierter weise architektonische formen, viel stahl und glas in der stadt. ein bild ohne konzentration auf das entscheidende. die spiegelung ist hier kein vorteil. ganz im gegenteil.
  • To Mars 16. April 2012, 21:04

    Gut gemacht!

    Die Fenster brav geputzt und das Stativ gut ausgerichtet. Mir gefällt es.

    Es ist tatsächlich etwas viel drauf, aber im Gegenteil zum letzten Foto ist es nicht ZU unruhig. Meinen Blick hat es gefesselt. Ich habe zuerst in die Mitte geschaut und dann war tatsächlich nicht in der ersten Sekunde klar, welches die Spiegelung ist (auch wenn es beim zweiten Blick klar ersichtlich ist).

    lg To Mars
  • Max Stockhaus 16. April 2012, 20:36

    Nur die linke Bildhälfte hätte gereicht hier.
    Beides ist zu viel für des Bildbetrachters Auge.

    lgm

  • Jens Lotz 16. April 2012, 18:59

    Aus technischer Sicht eine gute Arbeit hinsichtlich Ausrichtung, Symmetrie und Bildqualität. Mein erster Gedanke vor einer Stunde war, ganz schön strukturlastig.
    Mir fehlt irgendwo der Ruhepol, bspw. durch eine strukturarme Fläche oder einen grafischen Fixpunkt für die Augen. Vielleicht auch eine Strukturschwächung durch Überbelichtung in Richtung hk im Dach-und Himmelbereich, eventuell noch kombiniert mit monochromer Darstellung. Eine Reduktion des Bildausschnittes sehe ich auch als Möglichkeit, aber ob diese im Sinne des Fotografen wäre, kann ich nicht wissen.
    LG jens
  • Wolfgang Sch. 16. April 2012, 18:01

    Ich seh es ähnlich wie Falko...Es ist einfach zuviel aufm Bild. Das Auge findet keinen Halt..
    Das Sonydach allein schon eine Motivwelt für sich. Hier noch eine Spiegelung einzubauen die auch noch durch die Streben der Fensterkonstruktion unterbrochen wird, halte ich für "suboptimal". Es gibt in dem Areal unter dem Dach mehrere, für mich interessantere Möglichkeiten, eine Spiegelung des Daches zu erzielen.
    Und letztlich stelle ich die Frage, warum wurde bei den doch zurückhaltenden Farben nicht in s/w umgewandelt.. Das hätte vielleicht ein etwas positiveres Erscheinungsbild gegeben...

  • Falko Sieker 16. April 2012, 17:47

    Ich weiß nicht, wie häufig dieses Motiv, bzw. Gebäude, hier schon präsentiert wurde. Es gehört wohl, neben dem Brandenburger Tor, zu den meistfotografierten Gebäuden in Berlin.
    Dieses Foto scheint eine Spiegelung zu sein, da man rechts und links das gleiche Motiv sieht. Ich als Betrachterwetter auf jeden Fall erstmal erschlagen von diesem großen Wirrwarr an Architektur.
    Es wäre vielleicht schön gewesen, der Fotograf hätte ein Blickfang in dieser Aufnahme eingebaut. Quasi irgendetwas woran sich das Auge des Betrachters orientieren kann, und sich nicht in den unendlichen weiten dieser Architektur verliert.

    LG Falko
  • Nopf 16. April 2012, 17:21

    Ich finde das Bild nicht so gut , weil ich der Meinung bin ein Bild sollte sich in den ersten Sekunden des Betrachtens selbst erklären, was es nicht so gut tut. Die Spiegelung muss man sich "mühsam" erarbeiten. Auch finde ich nicht klar was das Bild eigentlich in den Vordergrund stellt. Ist die Spiegelung interessant ist es das Dach die Konstruktion ?
    Damit die Spiegelung interessanter wird sollte man einen größeren Teil mit abbilden der nicht spiegelt. In diesem Fall zumindest, bei einem See wäre dass evtl. nicht nötig.
    ICh habe die Erfahrung gemacht, dass Bilder auf denen der Betrachter sofort sagen kann: Hier ist ein Berg, Mädchen, Wiese usw. abgebildet oft viel besser sind als wenn, wie hier, zuviel und unklar ist was eigentlich gezeigt werden will bzw.dargestellt wird.
    Um das Bild deutlicher zu machen, hätte ich mich für eines von beiden entschieden, entweder nur Spiegelung oder Echt.
    Auch sieht die Konstruktion interessant aus und glaube dass diese alleine genug Motive bieten würde.
    Grüße Nopf.
  • Künzelmann 15. April 2012, 23:10

    Ein, wie ich finde, sehr gut gelungenes Architekturfoto. Das Licht, die Spiegelung und die Konstruktion laden förmlich zum Fotografieren ein. Es stimmt, ich erkenne erst auf den 2.Blick, was Original und was Spiegelung ist. Die Tonung des Spiegelbildes erscheint mir etwas dunkler, was normal ist. Das Bild enthält mit der Dachkonstruktion viele, fast zu viele Details. Das macht das Bild sehr kompakt. Die Gebäudefassade in der Mitte bietet farblich einen sehr guten Kontrast zur hellen Dachkonstruktion. Ich hätte an dieser Stelle zumindest eine 2.Aufnahme gemacht nur von der Gebäudefassade. Denn das Spiegelbild dessen wirkt surreal durch die Spiegelverzerrung und hätte ein Extrafoto ohne das Drumrum verdient. Insgesamt aber Top gesehen und umgesetzt.
  • Agora Bilddiskussion intensiv 15. April 2012, 22:12

    Das Motiv ist das SONY Center in Berlin.
    Spontan ergab sich durch die aufkommende Wintersonne beim Betreten des Innenhofes eine einmalige Sicht auf die Dach- Konstruktion aus Stahl , kombiniert mit der Spiegelung in der Glasfassade auf der linken Seite.

    Erst auf den zweiten Blick dürfte das reale Dach und die Spiegelung voneinander zu unterscheiden sein. Meine Intention war die Stimmung des Lichts auf die Architektur einzufangen und durch die Spiegelung die Wirkung von Stahl und Glas noch zu verstärken.

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