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Kognitive Dissonanz [1]

Kognitive Dissonanz [1]

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De Ghe


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Kognitive Dissonanz [1]

Foto: aufgehängte Leichen geschlachteter Tiere, nach der Schlachtung

"Die Theorie der kognitiven Dissonanz besagt, dass kognitive Elemente (also Informationen) zueinander konsonant, dissonant oder irrelevant sein können. Konsonante Informationen stehen der bereits vorhandenen eigenen Meinung nahe; dissonante sind weit vom eigenen Standpunkt entfernt. Konsonante Informationen werden vom Menschen als angenehm empfunden und daher aktiv gesucht. Gleichzeitig wird versucht, dissonante Informationen zu vermeiden (Seeking-and-Avoiding-Hypothese). Die Folge des geschilderten Verhaltens ist die selektive Wahrnehmung von Informationen, also beispielsweise von dargebotenen Medieninhalten.

Grundlage der von Leon Festinger 1957 begründeten Theorie ist die Annahme, dass Menschen dazu neigen, einmal getroffene Entscheidungen zunächst beizubehalten. Deshalb werde alle neue Information, die zu der getroffenen Entscheidung in Widerspruch steht, tendenziell abgewertet, während alle konsonanten Informationen tendenziell überschätzt werden. Erst wenn die durch die Dissonanz erzeugte innere Spannung zu groß werde, also die individuelle Toleranzschwelle überschreite, ändere das Individuum die getroffene Entscheidung ab, um so Erfahrung und Entscheidung wieder zur Konsonanz zu bringen." [Quelle: wikipedia.de]

Das Ideal im Konsum - Konsum als Ideal / "Werbestrategien vs. Kognitive Dissonanzen":
http://www.soylent-network.com/doku/14idyllisierung.htm

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De Ghe

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