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Pamela Schulz


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Kloster Chorin

Kloster Chorin - Brandenburg / Barnim
Westfassade des Kirchenschiffs.

Umgeben von Buchenwäldern der choriner Endmoräne ist das Kloster Chorin eine der bedeutensten Klostergründungen Brandenburgs.
Sie ergab sich durch die Aufteilung des askanischen erbes zwischen Otto III. und Johann I.
Da die traditionelle askanische Grablege Kloster Lehnin bei der Ottonischen Linie verblieb, war die Gründung eines neuen Klosters notwendig. Ursprünglich als Kloster Mariensee wurde es 1258 auf Pehlitzwerder, einer Halbinsel am südufer des Parsteiner Sees, errichtet.
Auf Grund verschiedentlicher Beschwerlichkeiten brachen die Zisterzienser den Bau vor Beendigung ab und verlegten das Kloster ca. 1273 nach Chorin.
Hier die Westfassade der als Ruine erhaltenen gotischen Klosterkirche. Mit ihren spätromanischen Elementen ist sie in Ihrer grandiosen Gestalltung ein Prunkstück der europäischen Architektur.

Quellen: kloster-chorin.com, wikipedia.de, Literatur: Die letzten Paradiese (Das große Handbuch der deutschen Natur- und Nationalparks)

Kellergewölbe
Kellergewölbe
Pamela Schulz

Klosterkirche
Klosterkirche
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Säulendetail
Säulendetail
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