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Kleine Tiertragödie im Garten

Kleine Tiertragödie im Garten

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Andreas E.S.


Pro Mitglied, Nord-Eifel

Kleine Tiertragödie im Garten

Gestern fand ich in meinem Garten diese Waldmaus, die so geschwächt war, dass sie nicht fliehen konnte. Vier Zecken auf ihrem Kopf hatten ihr so viel Blut abgesaugt, dass sie sich kaum noch bewegen konnte. Ich war ziemlich hilflos, denn ich konnte die Maus nicht von ihren Qualen erlösen indem ich sie tot schlug. Meine Hoffenung waren die beiden Katzen, die regelmäßig durch meinem Garten patroullieren. Offensichtlich hatte ich richtig gerechnet, denn wenige Stunden danach war sie verschwunden.

Kommentare 11

  • Andreas E.S. 17. September 2012, 21:24

    Danke, Elke für dieses wunderbare Gedicht. Das tröstet, denn diese Maus war wirklich so geschwächt, dass das Absammeln dieser widerlichen Zecken -wie manche Anmerker vorgeschlagen hatten - ihr sicher nicht geholfen hätte. Sie hätte nicht überlebt.
    LG Andreas
  • Elke Führer 17. September 2012, 21:08

    Es wollte eine kleine Maus
    - im Keller wohnhaft - hoch hinaus;
    und eines Nachts, auf leisen Hufen,
    erklomm sie achtundneunzig Stufen
    und landete mit Weh und Ach
    ganz oben, dicht unter dem Dach.
    Dort wartete bereits auf sie
    die Katze, namens Doremi. -

    Kaum, daß das Mäuslein nicht mehr lebte,
    geschah's, daß eine Fledermaus
    ein paarmal um die Katze schwebte,
    zur Luke flog und dann hinaus.
    Da faltete die Katz', die dreiste,
    die Pfoten und sprach: "Ei, wie süß!
    Da fliegt die Maus, die ich verspeiste,
    als Engelein ins Paradies!"
    (Heinz Erhardt)
  • Anja Hass 10. September 2012, 21:03

    Warum hast Du die Zecken nicht raus geholt?????
  • Nordeifeler 10. September 2012, 18:59

    das arme Mäuslein..aber daß du im Garten so viele Zecken hast,das wundert mich doch schon...
    Grüße Kai
  • Ingeborg K 9. September 2012, 0:22

    Die Tiere leiden auch - dann war es gut, dass die Katzen sie aufgefressen haben.
    LG Ingeborg
  • diesunddas 8. September 2012, 6:51

    die Zecken sind fürchterlich - armes Mäuslein - gruß Vilja
  • Eva-Maria Nehring 7. September 2012, 21:59

    Damit hätte ich nicht gerechnet, die kleinen Biester können einer Maus so zusetzen.


    Ich hätte wohl eher die Zecken entfernt.....


    LG Eva
  • Wolfgang Linnartz 7. September 2012, 17:08

    Eine bedauernswerte Kreatur. Im Haus habe ich die Nager nicht so gerne, aber in der freien Wildbahn haben sie halt auch ihre Aufgabe. Eins ist auch sicher: es sind possierliche und im Grunde hübsche Tiere.

    Schön, dass Du Deine Hände wieder zum fotografieren einsetzen kannst.

    LG Wolfgang
  • MikeSaarland 7. September 2012, 13:39

    Hast die Maus wenigst eingefangen und befreit ?


    Gesendet vom iPhone via fotocommunity App
  • phoenix-uli 7. September 2012, 13:32

    ieh ist das maus oder zecke???
    oder eher zema!!!
    das arme vieh....
  • barbara hetterich 7. September 2012, 13:18

    Oh je Oh je, tja Andreas, so ist die Natur, und Du weißt es am Besten.
    Ich möchte nicht wissen, was so nachts bei uns ums Haus herum so alles passiert. Schön aber, wir haben einen Fuchs, der ab und zu einmal vorbei schaut. leider konnte ich ihn noch nicht mit der Kamera erwischen, auch nicht den Waschbären und meinen liebsten Freund (verkehrtrum gemeint) den Steinmarder. Dieses wirklich schöne Tier ! :-)) ehrlich - habe ich voll in mein Herz geschlossen :-((
    Dir ein schönes Wochenende
    barbara