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Kleine Steilküste

Kleine Steilküste

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Kleine Steilküste

http://www.fotocommunity.de/blog/agora-bilddiskussion-intensiv

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2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns (Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net) vorher sendet.
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Kommentare 25

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 25. November 2016, 19:20

    Die Fotografin (15 Jahre) bedankt sich ganz herzlich für die intensive Beschäftigung mit ihrem Bild und die Schilderung der unterschiedlichen Sichtweisen.
    Die etwas ausgebrannt wirkende Sonne hat sie selbst gestört, mit dem Handy und einem Graufilter zu arbeiten, kann sie sich dennoch nicht vorstellen.
  • elstp 25. November 2016, 10:48

    Zitat meiner ersten Anmerkung (20.11.) “Erst die Sonne, deren Licht den Strand nicht einmal sonnig erscheinen laesst, bildet etwas Fremdes, Sonderbares“.
    Dies ist als das Besondere an dem Bild zu sehen, denn ein eher trister Strand ist an der See durchaus normal. Hier aber entsteht durch die Sonnenstrahlen, die in diesem Moment von den Wolkenraendern grossenteils geschluckt werden, eine andere Stimmung. Die wandernden Wolken lassen immer wieder genau dieses Licht abwechselnd mit voller Sonne, aber auch mit dem von Wolken verhangenen Licht auf den Strandbesucher wirken.

    Ich finde daher, dass dieses Bild eine besonders lebendige Erinnerung an Strandspaziergaenge hervorrufen kann, denn gerade der Wechsel zwischen Sonne und Schatten ist durch den kurzen Moment mit diesem Licht gekennzeichnet.
  • Clara Hase 22. November 2016, 23:50

    ich habe nur einen Punkt, der noch nicht angesprochen wurde: der Titel heisst Steilküste
    sie ist auch zu sehen in voller Länge aber das Hauptmotiv ist hier eigentich das flache Ufer mit den Steinen, dem Wasserand und der Unendlichkeit, der scheinbaren.

    Sonne ist biestig - immer. Auf sie ist also besonders in Zukunft zu achten - früher hiess es: lasse sie dir in den rücken scheinen - auch halbseitig kann sie schön sein oder durch einen Wald ... aber direkt ist sie biestig. Im Wasser zeigt sich die Fläche weiss. Fahcleute sagen, es fehle die Zeichnung - (in der Nachbea ist es auch schwierig da noch irgendwas reinzubringen - das ist wie ein Loch im Papier).

    Die Sonne steht auch recht hoch - eigentlich nicht die rechte ZeIT um ein Bild zu machen.
    Was die sonne zu hell ist, ist die Steilküste zu dunkel -ein Effekt der bei Gegenlicht auftritt - die Kam erhällt sehr viel Licht und die Automatiken dunkeln dann ab.
    Du hast ein Sott noch jung zu sein... das ist viel Zeit um zu Lernen und mit Kamera ein guter Freund zu werden.
  • RKPictures 22. November 2016, 10:20

    Zum Bild selbst fällt mir nicht viel ein; ich halte es für einen netten Urlaubsschnappschuss, der zur persönlichen Erinnerung taugt. Positiv anzumerken ist sicherlich der gewählte Bildausschnitt, der die Aufnahme sehr ausgewogen erscheinen lässt. Und da haben andere 'Neueinsteiger' zum Start diesbezüglich sicher schon mehr Schwierigkeiten gehabt ... also: weitermachen ! Hier vielleicht ein paar Anregungen abholen und dann raus und fotografieren, fotografieren und fotografieren ;)

    Unbedingt erwähnenswert finde ich allerdings noch diese Anmerkung von Jürgen W2:
    "... und es hat nicht einer der beiden RECHT und der andere nicht, sondern beide haben DAS RECHT, eine Meinung zu haben und zu sagen ..."
    Bravo ! Das sollte die Agora noch unbedingt in ihre Verhaltensrichtlinien aufnehmen !
  • Jürgen W2 21. November 2016, 22:22

    bounty390 schreibt: "Das ist es doch was der Fotograf wünscht, konstruktive Kritik."
    Volle Zustimmung. Der Bildautor schreibt das doch ausdrücklich: "... eure Meinung hören und wissen, was ich vielleicht noch besser machen könnte".
    Statt dessen wird hier immer gern die Meinung des Vorredners analysiert und zerpflückt, oder Bernard B., der in der Tat lesenswerte Kommentare schreibt, herbeigesehnt, oder auf ehemalige FC-Mitglieder verwiesen, die jetzt in anderen Foren oder im "Dark Net" aktiv sind.
    Es hilft mMn nicht, auf irgendwelche "Hochglanzfotografen" zu zeigen und sie zu beschimpfen, schon gar nicht, wenn gar nicht benannt wird, wer denn damit gemeint ist, und dem Bildautor zu raten, bloß keiner von denen zu werden.
    Die FC-Institutionen Agora und die Foren (beides ist übrigens mehr oder weniger dasselbe, einmal auf Griechisch, einmal auf Lateinisch) sind doch gerade gemacht für lebhafte Diskussionen mit individuellen Meinungen, Vorlieben, Geschmäckern.
    elstp schreibt: "als besonders gelungen finde ich, dass die beiden Kondensstreifen die grafischen Linien des Bildes aufgeifen", bounty390 schreibt: "Kritikpunkt ist sicherlich die Sonne und die Kondensstreifen" - und es hat nicht einer der beiden RECHT und der andere nicht, sondern beide haben DAS RECHT, eine Meinung zu haben und zu sagen, und der Bildautor darf sich seinen Reim darauf machen. Das ist doch gut so!
  • Bernhard Gruber - Photography 21. November 2016, 19:30

    @hajotha und @twelve_pictures
    Auch ich habe schon die "Zerpflückung" eines meiner Bilder, das ich bewusst stark verändert habe, auf teilweise denunzierende Weise selbst erfahren. Mein Wunsch war ehrliche, sachliche und vorallem konstruktive Kritik. Ich gebe euch in vielem vollkommen recht. Aber wie ich aus den meisten Anmerkungen, einschließlich meiner, zu diesem Bild lesen kann ist es hier keine Zerpflückung sondern sind es lediglich Argumente und Hilfestellungen zur "eventuellen" Verbesserung des Bildes. Das ist es doch was der Fotograf wünscht, konstruktive Kritik. Diese Argumente ausprobieren und einfließen lassen und dann sehen ob es richtige oder falsche Argumente waren.

    @hajotha
    Du hast es richtig erkannt mit dem vermissten Bernard B.
  • hajotha 21. November 2016, 19:15

    Frage:
    Leider vermisse ich den fc-User "Bernard B."
    Der in wenigen und knappen Worten (und Zeilen) es ebenfalls auf den Punkt gebracht hätte.
    Kurz&Knapp
    BERNARD B. wo bi´schte ;-)))
  • twelve_pictures 21. November 2016, 18:57

    @ hajotha: Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.

    Also lieber Autor, folge denen, die Dir empfehlen, nicht auf die Hochglanzfotografen sondern auf Deinen eigenen "Bauch" zu hören. Letztlich kannst Du die Schwachpunkte Deiner Bilder am besten im Vergleich zum Gewollten sehen und durch Versuch und anschauen anderer Bilder besser werden in dem, was Du ausdrücken willst.
    Lass Dir den Spaß beim Fotografieren nicht durch zu viele Kritiker verderben.
  • hajotha 21. November 2016, 18:47

    Ich habe mal ein Bild mit dem Titel "Blaue Stunde" hier eingestellt.
    Ein Bild OHNE jeglichen Kondensstreifen !!!
    Matschig hat ein fc-user dazu kommentiert. Was letztendlich für mich bedeutet:
    DU KANNST REINSTELLEN WAS DU MAGST, MIT UND OHNE KONDENSSTREIFEN, BESCHNITTEN ODER NICHT ....
    ... Du kannst machen was Du willst
    . . , -
    Als AGORA-Teilnehmer bist Du nie perfekt !
    ICH persönlich MAG DEIN BILD.
    Nachtrag:
    Ich glaube, wenn manche Top-Fotografen ihre Arbeiten hier in die AGORA einstellen würden, viele würden es nicht einmal merken von wem die Arbeit stammt.
  • Bernhard Gruber - Photography 21. November 2016, 18:07

    Ich finde, dass das Bild für eine Handyaufnahme relativ gut gelungen ist. Der Bildaufbau gefällt mir sehr gut. Kritikpunkt ist sicherlich die Sonne und die Kondensstreifen, was von einigen Vorschreibern schon erwähnt wurde. Mit einem Schnitt des Bildes hättest du das auch umgehen können. Einfach oben knapp unterhalb der Sonne und den Kondensstreifen das Bild beschnitten. Es wäre dann zwar von der Wirkung und Optik her ein Panoramafoto geworden, aber du hättest die Sonne und die Streifen aus dem Bild genommen und dadurch diesen Kritikpunkt aus dem Bild nehmen können.
    Lg Bernhard
  • Wolfgang Zeiselmair 20. November 2016, 22:33

    Sieht doch gut aus, als Start in ein neues Hobby durchaus gelungen, aber natürlich auch noch nicht so gut wie es hätte werden können. Ob Handy oder high end Knipse, das macht erst mal nichts, der Betrachter sollte sich schon die Mühe machen die technischen Gegebenheiten mit durch den Kritikfilter laufen zu lassen. Den größten Fehler bei diesem Bild sehe ich in Deiner Ungeduld. Etwas warten, das Meer betrachten und die Sonne hätte sich hinter den Wolken versteckt. Das hätte dem Bild sicher gutgetan. Lass Dir nie Bildfehler als Ausdruck spontaner Kreativität einreden, so kommt man nicht weiter. Zuerst gilt es die Regeln zu beherrschen um sie dann bestmöglich brechen zu können :-)
    Servus
    Wolfgang
  • Stephan K. 20. November 2016, 20:07

    Da ich auch hin und wieder mit dem Smartphone fotografiere versuche ich mal das Motiv nach meinen Möglichkeiten zu beurteilen.
    Es könnte von der Bildqualität her durchaus auch von einer Kompakt- oder auch Spiegelreflexkamera stammen. Ich nehme mal an das du die Küstenlandschaft mit einer Panoramafunktion aufgenommen hast. Da bleiben einem meistens mehr Bilddetails erhalten. Der Bildaufbau ist dir gut gelungen mit dem Strandverlauf in der Diagonalen.
    Kritikpunkte habe ich dennoch. Wie auch schon in Teilen von meinen Vorschreibern bemängelt finde auch ich die überbelichtete Sonne etwas merkwürdig. Sie passt meiner Meinung nach irgendwie nicht zu diesem fahl wirkenden Vordergrund. Auch gerade mit der sehr kurzen Belichtungszeit von 1/5000s in den Exifs passt das nicht zusammen. Direktes Sonnenlicht ist immer schwierig. In solchen Situationen Kippe ich das Gerät dann etwas nach unten, so dass ich die Sonne kaum oder gar nicht im Bild habe.
    Gruss Stephan
  • elstp 20. November 2016, 12:57

    Das Bild bietet eine Menge kleiner Reize, es ist reizvoll in seiner Schlichtheit; denn eigentlich waere hier ja gar nichts los.

    Als Fluchtpunkt aller wichtigen Linien entlang dem Strand befindet sich am Ende der Steilkueste ein Baum. Der Horizont und der schmale Wolken freie Streifen enden ebenfalls hier. Als Akzent kreuzen sich oberhalb der Wolken zwei Kondensstreifen. Die Wolken sind unruhig, wie es der Strand selbst mit seinen zufaellig verstreuten Steinen und den Tangresten auch ist. Das Bild halbiert sich zwar vertikal, aber das passt so, denn das Tageslicht mildert alle Kontraste.

    Erst die Sonne, deren Licht den Strand nicht einmal sonnig erscheinen laesst, bildet etwas Fremdes, Sonderbares. Obwohl man den Moment kennt, in dem die Sonne wieder hinter den dunklen Wolken hervorlugt, nach einem Regenguss zum Beispiel, stellt dieses gleissend helle Licht einen Kontrastpunkt dar, der an der Wasseroberflaeche schwach widergespiegelt wird.

    Die Lichtverhaeltnisse und die harmonisch wirkende Unruhe der einzelnen Flaechen ziehen meine Aufmerksamkeit an, aber als besonders gelungen finde ich, dass die beiden Kondensstreifen die grafischen Linien des Bildes aufgeifen. Das heisst, dass der Autor dem Bild bei der Aufnahme alle Aufmerksamkeit gewidmet hat. Der richtige Ort, der gute Zeitpunkt und ein gutes Auge!
  • Schwarzer Kater 20. November 2016, 11:27

    elevatorjwo Vor 2 Stunden @ schwarzer Kater: Eigentlich setzte ich mich nicht mit anonymen Typen auseinander. Witzig, dann ist also elevatortwo dein echter Name und kein Pseudonym?
    Es gibt in der FC auch so etwas wie ein Dark Net. Das ist dort, wo die anderen Fotografen abgeblieben sind. Jetzt wird's total spannend. Ich merke, ich störe die Agora-Veranstaltung, indem ich nicht dem Bildautor, sondern dir schreibe, aber du hast ihm den Tipp gegeben, dort zu suchen. Und mich interessiert das auch. Vielleicht andere auch. Wo findet man dieses Dark Net denn?

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Exif

Kamera MotoG3
Objektiv ---
Blende 2
Belichtungszeit 1/5000
Brennweite 3.6 mm
ISO 64

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