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Was ist neu?

Kirschblüten-Hanami

16.04.2011
http://de.wikipedia.org/wiki/Kirschbl%C3%BCte

(Canon 400 D, f/5 bei 60 mm, 1/200 s, ISO 100, Teilbereichsmessung, mittenbetont, Bearbeitung: Adobe Photoshop 7.0, Tonwertkorrektur, Rahmen)
__________________________________________________________________________



Kommentare 28

    Das Foto befindet sich nicht in der Diskussion. Deswegen kann es aktuell nicht kommentiert werden.

  • Almhütte 15. Februar 2015, 8:42

    Du machst wirklich großartige Fotos ! Wunderschön .
    LG.Almut
  • Angelika Perlet 29. August 2011, 11:12

    Ja, kurz: +++++++++++++++++++++++++++++++
    LG Angelika
  • Erhard Nielk 10. Juni 2011, 23:16

    gestatte mir bitte kerstin, dass ich mich kurz fasse.
    dein bild ist schön, es gefällt mir............lg erhard
  • Arnd U. B. 29. Mai 2011, 19:23

    Das sieht einfach klasse aus. LG Arnd
  • Margarete Hartert 2. Mai 2011, 14:06

    Die Lichtgestaltung ist gut gelungen. Aber die Tiefenschärfe könnte im Bereich der Blüte doch größer sein.
    LG Margarete
  • Hanne L. 26. April 2011, 20:00

    Nicht nur der Film hat mich bezaubert, Kerstin. Dein feines Foto mit dem Lichthauch ist wunderschön.
    Liebe Grüße an dich und eine angenehme Nachosterwoche, Hanne
  • Carsten Mundt 21. April 2011, 20:56

    Liebe Kerstin,

    Deinen Anmerkungen unter Eckhards



    waren, wie immer, lesenswert.

    Die Kirschblüte, die zu nichts anderem dient als schön zu sein, um dann zu verblühen, entspricht so ganz dem Konzept, nach dem wir im Alltag leben.

    Die Frage ist, wann wir geblüht haben und können wir das wiederholen ?

    Ich hoffe doch nicht, meine letzte Blüte war bereits

    :)

  • Sabine Jandl-Jobst 21. April 2011, 8:35

    Toller Titel, tolles Bild. Die Licht-Schatten Stimmung ist für mich hier was Besonderes. LG Sabine
  • Kerstin Stolzenburg 20. April 2011, 7:23

    @Eckhard: Lieber Eckhard, der Titel des Bildes ist natürlich dem Film entnommen. Ich fand ihn sehr passend, da er in der Übersetzung des Wortes "Hanami" einerseits beschreibt, was ich vor und während des Fotografierens tat, "Blüten betrachten" ;-) und weil ich andererseits nicht nur ein Kirschblütenbild als solches zeigen, sondern ihm, und deshalb steht es ja auch in der Sektion "Ästhetik der Sichtbarkeit", etwas Symbolisches mitgeben wollte.

    Das Motiv und die verlinkten Aufnahmen beziehen sich deshalb zwar nicht vordergründig auf das Filmgeschehen, aber natürlich auch, denn Fragen von Schönheit und Vergänglichkeit (das dritte der verlinkten Fotos in der angegebenen Reihenfolge ist ja sehr dunkel und das letzte leuchtende Blatt wird auch gleich abfallen ...aber man ahnt, dass darunter bereits die neue Frucht heranwächst ... somit ist es auch ein Bild der Hoffnung und enthält - versteckt - nicht zuletzt auch die Osterbotschaft) und nach dem Sinn des Lebens ... .

    Kerstin
  • Stefan Adam 19. April 2011, 21:56

    Wie Michael Jo: es ist alles gesagt - zumindest habe ich all das beim Überfliegen der Kommentare entdeckt, was mir zu diesem wirklich gefühlvollen Bild eingefallen ist.
    Auf jeden Fall ist es schön, mal wieder etwas von Dir zu sehen ;-) Ich selber halte mich gerade ein wenig rar in der FC.
    LG, Stefan
  • Michael Jo. 19. April 2011, 21:34

    alles schon gesagt,
    alle Assoziationen bereits angesprochen ...
    (Japan, der Film, grüner Tee auch ..);
    aber auch für mich ist die Transpazenz für das Licht
    bei dieser Frühlingsbotin (für mich !) das Interessanteste !

    Wünsche Dir einen schönen Frühling
    und zunächst angenehme Ostertage !
    L. Gr. Michael
  • werner weis 19. April 2011, 14:45



    eine ausgereifte Fotografie
    ein Bild, das mir von grünem Tee und Klarheit

    im Geiste
    erzählt - ich denke an keinen Film und spüre hier

    den
    genauen Moment, der wertvoll ist und einmalig
  • Ernst Seifert 19. April 2011, 13:52

    Ein gut gesehenes, auf eine einzelne Blüte beschränktes Bild in dem Du mit dem Licht gespielt hast. Dabei ist es Dir gelungen, die Blüte und teilweise das Blattwerk lichtdurchflutet darzustellen, was der räumlichen Tiefe und der Dynamik zuträglich ist.
    Bei uns sind die Kirschen leider noch nicht so weit.
    VG Ernst
  • b a r b a r a 18. April 2011, 20:55

    ... sieht total interessant und schön aus in diesem Licht...
    LG Barbara
  • Thomas Ripplinger 18. April 2011, 0:04

    Wunderschöne Aufnahme so im gegenlicht!
    LG Thomas
  • Marlise 17. April 2011, 22:32

    hoffnungsvoll..lgr
  • Renate Bonow 17. April 2011, 21:41

    vor einigen tagen habe ich vor dem ostasiatischen museum, das in unmittelbarer nähe meiner wohnung liegt, auch die krischblüte fotografiert. zum ersten mal hatte ich dabei ein anderes gefühl...die nachricht im kopf, dass der tourismus nach japan zurückgegangen sei, trotz der kirschblüte, war da noch das harmloseste.....
    eine sensible anspielung auf den horror, der da abläuft - auch durch den titel.
    lg renate

  • paules 17. April 2011, 17:47

    da kommt eine schöne Serie...gefällt mir gut und....dass Du mal wieder da bist!! Grüße Paul
  • E-Punkt 17. April 2011, 13:35

    Liebe Kerstin,
    zunächst mal,
    an den Film erinnert mich dieses Foto nicht
    und auch nicht an Japan. Das hängt vielleicht
    u.a. auch damit zusammen, daß ich Kirschblüten
    Japans immer in rosa erwarte, was natürlich
    nicht so ist.
    -------------

    Hier sehe ich ein Bild, das von großer Zartheit spricht,
    von angeleuchtetem zarten Maigrün - im großen und ganzen aber dunkel gehalten ist und damit etwas sehr
    Verträumtes gewinnt. Zumeist sieht man ja die Kirschenblüten im Farbzusammenhang mit blauem Himmel. Dieses ist hier anders. Hier wird sozusagen
    ein Geheimis, etwas Verborgenes "gezaubert", etwas,
    das dazu verleitet an Romantik zu denken oder gar
    etwas von einem Gemälde älterer Meister hat.
    Das Foto ist dir sehr gut gelungen, die anderen ebenso.
    Es ist die andere Art der Kirschblütenpräsentation,
    wie man sie kaum findet.
    Hervorragend also.

    Liebe Grüße,
    Elfi

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hanami
    und
    http://www.hanami-ludwigshafen.de/

    _________________________________________
  • N O R D W I N D 17. April 2011, 13:31

    fein Fein FEIN ! ! !

    vg klaus
  • Manfred Jochum 17. April 2011, 12:10

    Tolles Licht, sehr schönes Bild.
    Ja, ein sehr berührender Film mit einem wirklich guten Elmar Wepper und der zauberhaften Yu....
  • Kitty Goerner 17. April 2011, 11:48

    wie gut behütet sie erscheint... doch vom Licht erleuchtet... und schön mit dem Zusammenhang, in den du sie stellst.
    Japan ist, denke ich (ohne in besonderem Maße informiert zu sein) ein Land /eine Kultur der Gegensätze: einerseits ein Land der alten Rituale, Religionen und Glauben, andererseits ein Land des Fortschritts und der Technikgläubigkeit.

    LG, kitty
  • Eckhard Meineke 17. April 2011, 11:31

    Liebe Kerstin,

    gut, dass Du wieder einmal ein Bild einstellst; das wurde auch Zeit. Freilich kann ich auch verstehen, warum Du so lange Pausen einlegst; man muss sich ja immer wieder davon erholen ;-).

    Nun zum Thema das Bildes:

    „Kirschblüten – Hanami ist ein Filmdrama von Regisseurin Doris Dörrie aus dem Jahr 2008 mit Elmar Wepper, Hannelore Elsner und Aya Irizuki in den Hauptrollen.
    Trudi und Rudi Angermeier leben in einem kleinen bayerischen Dorf. Sie erfährt nach einer ärztlichen Untersuchung, dass ihr Ehemann schwer krank ist. Der Arzt schlägt eine letzte gemeinsame Unternehmung vor, etwas, was die beiden sich vielleicht schon länger vorgenommen, aber nie getan haben. Trudi beschließt, die Erkrankung geheim zu halten und den Rat zu befolgen. Sie überredet Rudi, mit ihr die Kinder und Enkelkinder in Berlin zu besuchen. Doch dort angekommen, müssen die beiden feststellen, dass ihre Kinder mit ihrem eigenen Leben viel zu beschäftigt sind, um sich um die Eltern zu kümmern.

    Sie beschließen daraufhin, an die Ostsee zu fahren. Dort stirbt Trudi unerwartet. Rudi ist völlig aus der Bahn geworfen und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Als er dann auch noch von der Freundin seiner Tochter erfährt, dass Trudi das Leben, das sie eigentlich leben wollte, offenbar aus Liebe ihm geopfert habe, sieht er seine verstorbene Frau mit neuen Augen.

    Rudi versucht, Trudis versäumtes Leben nachzuholen. Da ihre heimliche Leidenschaft Japan und dem japanischen Ausdruckstanz Butoh galt, reist Rudi zu seinem Sohn nach Tokio. Dieser ist von der Situation bald überfordert und wünscht seinen Vater wieder fort. Da lernt Rudi in einem Park, der in der Kirschblüte steht, eine junge Japanerin namens Yu kennen, die ihm auffällt, weil sie dort täglich den Butoh tanzt. Yu lebt in einem Zelt, hat erst vor einem Jahr ihre Mutter verloren, kann Rudis Situation gut nachvollziehen und hilft ihm, sich in der Großstadt zurecht zu finden. Trotz ihrer sprachlichen Verständigungsprobleme und trotz der großen kulturellen Unterschiede verstehen sich die beiden bald sehr gut.
    Da Trudi immer davon gesprochen hat, wie gern sie einmal den heiligen Berg Fuji gesehen hätte, überredet Rudi seine neue Gefährtin, mit ihm gemeinsam dorthin zu fahren. Der Berg ist jedoch so "schüchtern", dass er sich ständig hinter Wolken verbirgt. Also beziehen die beiden ein Hotelzimmer an einem See und warten tagelang auf besseres Wetter. Rudis Gesundheitszustand verschlechtert sich. Als er eines Nachts unruhig erwacht und vor die Tür tritt, begrüßt ihn der gewaltige Fuji, vom hellen Mondlicht angestrahlt. Rudi legt sich die Kleider seiner Frau an, schminkt sich wie eine japanische Tänzerin und beginnt am Seeufer die langsamen Bewegungen des Butoh nachzuahmen. In einer letzten Vision erscheint ihm seine verstorbene Frau, nimmt ihn bei den Händen, und beide vereinen sich zum gemeinsamen Tanz vor der erhabenen Kulisse von Wasser und Berg. - Als Yu am folgenden Morgen Rudis leeres Bett sieht und nach ihm sucht, entdeckt sie ihn schließlich tot am Ufer des Sees. In seinem Gepäck findet sich ein Päckchen („For You, Yu“), in dem Rudi ihr seine gesamten Ersparnisse hinterlassen hat.

    Zwei kontrastierende Szenen beschließen den Film: einerseits die Feuerbestattung Rudis, in der sein Sohn und Yu in einem feierlichen Zeremoniell die in der Asche verbliebenen Knöchelchen mit Stäbchen in eine japanische Urne balancieren; andererseits das nach wie vor von völligem Unverständnis geprägte Tischgespräch seiner Kinder, die sich über den kauzigen Vater und sein skandalöses Faible für Trudis Kleider und die Freundschaft zu der jungen Frau empören.
    Der Film hatte seine Premiere im Rahmen des Wettbewerbs der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2008.

    • Filmstart in den deutschen Kinos war am 6. März 2008 im Majestic Filmverleih. Die Erstausstrahlung im TV erfolgte am 25. Februar 2010 durch den Fernsehsender ARTE.

    • Nach 27 Wochen in den Kinos wurde der millionste Kinobesucher gezählt, damit wurde der Film zum bislang meistbesuchten Arthouse-Film und einer der erfolgreichsten deutschen Filme des Jahres 2008.“

    Interessant ist ja, dass dieser bittersüße Film so erfolgreich war. Das kann aber natürlich auch daran liegen, dass seine Schmalzkomponente groß genug ist. Die Handlung selbst ist ja wohl eher absurd. Die Kritiken sind jedenfalls sehr widersprüchlich:

    „Kritiken

    „(...) wenn sie (Doris Dörrie) zu ihren finalen Bildern kommt, Bildern von beinah unwirklicher Schönheit, hält man ungläubig den Atem an: weil sie die Größe hat, diesen Triumph so gar nicht auszukosten, weil sie den Moment mit einer Leichtigkeit wieder ziehen lässt, dass man ihn festhalten will wie eine kostbare Erscheinung, wie das Glück selbst.(...)“
    – Süddeutsche Zeitung,11. Februar 2008

    „Ein Werk, das wirklich zu Herzen geht. Und nie ins Peinliche abgleitet. Das ist vor allem auch den Hauptdarstellern zu verdanken, die sich hier alt und ungeschminkt zeigen: Hannelore Elsner, die man nach der ersten Stunde schmerzlich vermisst, und Elmar Wepper, den die Dörrie spät noch fürs große Kino entdeckt hat.“
    – Berliner Morgenpost, 12. Februar 2008

    „(...) bewegend und ohne falsche Sentimentalität - nicht zuletzt wegen der grandiosen Leistungen von Hannelore Elsner und Elmar Wepper, der hier mit der ersten Hauptrolle im Kino gleich die Rolle seines Lebens spielt.“
    – programmkino.de, 12. Februar 2008

    „Wieder einmal hat Doris Dörrie Figuren erschaffen, die weder sie noch der Rest der Welt sonderlich ernst nehmen muss. Sich deren Auseinandersetzung mit dem Tod vom Leib zu halten fällt etwa so leicht wie die Lektüre der Brigitte im Wartezimmer.“
    – TAZ, 13. Februar 2008

    „Das Beste, was die deutsche Filmproduktion derzeit zu bieten hat.“
    – film-dienst, Heft:04/08, VÖ: 14. Februar 2008

    „(...) zu Tränen rührend und erstklassig besetzt, erzählt der gefeierte Berlinale-Beitrag von einem Paar, das in gewisser Weise erst durch den Tod wieder zueinander findet.“
    – HÖRZU, Heft: 10, VÖ: 29. Februar 2008

    „Auf ebenso berührende wie melancholische Weise kreist Doris Dörries neuer Film um die wiederkehrenden Themen ihres Werkes, um Liebe und Tod, um Trauerarbeit und Familienbeziehungen und um Japan als Perspektive für neuen Lebenssinn.“
    – EPD Film Das Kino-Magazin, Heft: 03/08, VÖ: 29. Februar 2008

    „Doris Dörries „Kirschblüten – Hanami“ ist ein Wolf im Schafspelz – der nur oberflächliche Anstrich mit fernöstlicher Lebensphilosophie verdeckt einen substanzlosen Film, der in der zweiten Hälfte auch noch ins Lächerliche abgleitet.“
    – FILMSTARTS.de, Februar 2008“

    Natürlich verhindert die kontroverse Diskussion nicht, dass der Film zahlreiche Auszeichnungen bekommen hat:

    „Auszeichnungen

    • 2008: Bayerischer Filmpreis an Elmar Wepper als Bester Darsteller und an Olga Film - Molly von Fürstenberg/Harald Kügler als Bester Produzent

    • 2008: Nominierung für den Goldenen Bären der Berlinale 2008

    • 2008: Deutscher Filmpreis für den Besten männlichen Hauptdarsteller Elmar Wepper, Filmpreis in Silber in der Kategorie Bester Spielfilm, Filmpreis für Bestes Kostümbild. Weitere Nominierungen in den Kategorien Beste Regie, Drehbuch und Nebendarstellerin (Hannelore Elsner)

    • 2008: Nominierungen für den Europäischer Filmpreis in der Kategorie Bester Darsteller (Elmar Wepper)

    • 2008: Gilde-Filmpreis

    • 2009: Preis der deutschen Filmkritik in der Kategorie Bester Darsteller (Elmar Wepper)

    • 2008 kam der Film gemeinsam mit Tom Schreibers Dr. Alemán, Dennis Gansels Die Welle und Andreas Dresens Wolke Neun in die engere Auswahl als deutscher Bewerber für den Auslands-Oscar nominiert zu werden, hatte aber gegenüber Uli Edels Der Baader Meinhof Komplex das Nachsehen.“

    Wieweit diese Preise berechtigt sind, ist hier nicht zu diskutieren. Wenn Thomas Gottschalk für sein „Lebenswerk“ einen hochdotierten Preis bekommt und neuerdings bereits eine junge Dame, die weder singen noch tanzen kann und die vermutlich von Herrn Raab eigens dazu erfunden wurde, das deutsche Medienwesen an der Nase herumzuführen, macht man sich so seine Gedanken. Am besten, man sieht sich den Film selbst an.

    Mit dem Leben und Sterben ist es ja genauso. Einerseits ist es trivial, dass jeder sterben muss, andererseits baut jeder, wenn er es denn tut, seine Lebensgeschichte auf



    und gewinnt das Leben lieb, wenn es gelingt. Das alles irgendwann einmal verlassen zu müssen, ist aus der Perspektive derjenigen, die mitten im Leben stehen, fürchterlich, und um die geht es ja in diesem Film. Aber vielleicht ist man, wenn es biologisch an der Zeit ist, auch tatsächlich „alt und des Lebens satt“.



    Vorerst muss man sich wohl mit der Osterbotschaft behelfen, soweit sie vor lauter Hasen und Eiern überhaupt verstanden wird.





    Eckhard
  • BiSa 17. April 2011, 10:59

    so wie man sich die Kirschblüten in der Fantasie vorstellt.
    Das Licht ist fantastisch, es gibt der Blüte eine Leichtigkeit und Zartheit.
    Wunderschön !!!
    LG Birgitt
  • der Uwe. 17. April 2011, 10:35

    schön und gut auch die erinnerung an japan
    habe das gefühl wir gehen schon wieder unsere alten wege
    lg uwe

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