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Jochen Wuttke


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Kirche

Wenn möglich spiele ich mit stürzenden Linien in Architektur-, oder besser Gebäudefotos. Sinnvoll, sinnlos, gelungen oder miserabel?

Kommentare 4

  • andreas-g. 10. April 2010, 20:18

    @Jochen: Ich bin mir ziemlich sicher, dass es Freeware gibt, die das kann. Ich selber arbeite nur mit der Software, die bei meiner Kamera dabei war (RAW-Konverter mit diversen Bearbeitungs-Tools) und mit Photoshop, kann also leider keine Freeware empfehlen. Kannst ja mal im Forum ne entsprechende Anfrage stellen.
    Gruß
    Andreas
  • reisemania 10. April 2010, 14:42

    ... ich finde, hier purzelt gar nichts aus dem bild ... im gegenteil ... durch den formal gesehen "fetten blauen sehr statischen balken", der durch die parallelität von kirchturmkante und bildrand entsteht, wird das motiv gerade TROTZ der kippung fest im bild gehalten ... und ich meine eben dadurch entsteht hier eine gewisse bildspannung ... ...

    zudem finde ich, dass du gerade damit aus einem eher unaufgeregtem motiv ein bild gemacht hast, das man anschauen mag ...

    dennoch finde ich die untere rechte bildecke viel zu dunkel, so trennt sie sich optisch von rest und das bild zerspringt leider in stücke ... auch die winzigen gestrüpp-reste unten rechts hätte ich eventuell wegretuschiert ;-)

    glg reisemania
  • Jochen Wuttke 10. April 2010, 8:36

    Danke für die Kommentare: Jörg, ja es ging drum die Kirche aus dem Bild "fallen" zu lassen.
    Andreas, zur Verzeichnungskorrektur hab ich bisher nur Photoshop + Plugins gefunden. Gibt's auch bezahlbare Alternativen?
  • andreas-g. 9. April 2010, 20:26

    Wenn es wirklich um die Wirkung stürzender Linien geht, würde ich diese gerade nicht parallel zum Bildrand ausrichten. Außerdem würde ich unbedingt die tonnenförmige Verzeichnung des Objektivs, die hier an der linken Kante sehr deutlich zu sehen ist, korrigieren.

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