Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

Sandra Bartocha


Basic Mitglied, Potsdam / Neuendorf bei Neubrandenburg

Kiefern IV

Auf Rügen dirket hinter den Dünen an der Schaabe entstanden kurz nach Sonnenaufgang.
Wie üblich bei der Belichtung leichte Kamerabewegung. :-)

Einer meiner ersten digitalen Versuche....mit der D70.

Nikon D70 + Nikkor 2.0/35mm + Weissabgleich ins Warme (in der Automatik kamen blaue Kiefern beim rotem Morgenlicht raus :-(()

- so richtig sagt mir die Spielerei damit nicht zu - kommt mir alles so manipulativ vor -

Kommentare 31

  • Ulrike Weber 9. September 2004, 9:01

    Wo bleibt die analoge Vergleichsaufnahme? Bin so neugierig. Lg Ulrike
  • Giesbert Kühnle 5. September 2004, 22:50

    Aha, interessant hier...
    sofern Du auf Raw aufnimmst ist es gleich ob du vor ort den weissabgleich einstellst ( bei mir übrigens 5500K Festwert, weil vom film so gewohnt ) oder im nachhinein. Die software macht nix anderes als du vorher an der kamera. Zumindest stand das in der beschr. zu meiner 10D. in sofern gilt die ausrede mit dem vor ort einstellen müssen nicht *g*. Ansonsten mag ich die farben der filme auch meist lieber und die farben einer vergleichsaufnahme habe ich noch nie so hinbekommen wie auf dem Dia. Kann aber auch an meinen PS-Künsten liegen.

    Das Bild hier ist bis auf das Grün und die Kontraste Velvia, aber außer die Farben mag ichs nicht so sehr. Aber meine Wackelversuche mochte ich ja auch nicht sonderlich. Ich lasse lieber wackeln *g*

    übrigens ist's für pilze demnächst ideal dort.

    Grüße Giesbert
  • Ulrike Weber 23. August 2004, 8:24

    Vielen Dank für die ausführlichen Meinungen. Mein Resummé daraus ist, dass zweigleisiges Fotografieren Sinn macht – digital und analog. In Grenzbereichen ist die analoge Fotografie immer noch besser: Für Langzeitbelichtungen, für schwierige Lichtverhältnisse evtl. für Bewegung, für Stimmungen. Makros und Dokus sind vermutlich mit der digitalen Kamera besser zu fotografieren. Die eigenen Ansprüche an die künstlerische Qualität der Bilder ist auch entscheidend. Die Sicherheit bei Dia ist insofern nicht immer gegeben, weil ich persönlich schon Filme entweder falsch entwickelt zurück bekommen habe oder gar nicht. Waren einfach verschwunden. Das ist allerdings selten. Den Fehler hat man dann immer mir zugeschoben, ich hätte falsch belichtet oder die Filme gar nicht abgegeben. Da ich selbst in verschiedenen Laboren gearbeitet habe (bin gelernte Fotofachlaborantin) weiß ich, was bei der Filmentwicklung alles schief laufen kann. Bei großen Durchlaufentwicklungsmaschinen habe ich erlebt, dass bei einem Filmriss hunderte Filme in der Chemie stecken geblieben sind und dass minutenlang jemand nach der Stelle des Risses gesucht hat, damit es weitergehen konnte. Also kann es passieren, dass – je nachdem wo der Film stecken bleibt – die unterschiedlichsten Effekte bei den Filmen erzielt werden. Da analoges Filmmaterial immer seltener gekauft wird, ist es schon möglich, dass immer öfter das Material überlagert ist. Und sicher ist der Durchsatz in den Laboren so gering, dass auch die Entwicklungschemie nicht mehr so oft gewechselt wird. Dann kommt hinzu dass ich für die Filmentwicklung viel mehr fahren muss – Filme kaufen – Filme zur Entwicklung bringen – Filme abholen und dazwischen ungeduldiges Warten.... Aber offensichtlich lohnt sich der Mehraufwand immer noch.
    Danke an Jörg-Detlev und besonders an Sandra und Ronald. Viele Grüße Ulrike
  • Ronald Schneider 22. August 2004, 22:48

    Also nachdem ich jetzt über ein Jahr digital fotografiere, arbeite ich jetzt immer noch zweigleisig, Tendenz zurück zu analog. Unbestritten sind die Vorteile der Digis. Ich nehme sie auch gern für Makros, für Innenaufnahmen, fürs Internet, als digital-optisches Notizbuch. Man spart einiges Geld damit, man ist schnell, kann Kunden auf dem Laptop sofort zeigen, was geworden ist. Bei großräumigen Landschaften hingegen bevorzuge ich unbedingt analog. Immerhin bringt es ein lächerlicher Kleinbildfilm mit 4000dpi gescannt auf 20 Megapixel. Ja ja, ich weiß, da muß man schon die Zunge gerade ins Maul nehmen - pingelig belichten, super Objektive, super Labor, super Scanner. Aber man hat die 20 Megapix als potentielle Möglichkeit, wenn man sie mal braucht. Von Mittelformat ganz zu schweigen. In der Druckvorstufe, wenn ein Trommelscanner zu Verfügung steht, ist ein Dia immer noch besser zu handhaben. Wohlgemerkt, ich rede von Landschaften, mit ihren zahlreichen Details wie Gesteinsstrukturen, Kornfeldern, Nadelbäumen usw.
    Sachfotografie, Portraits, Makros - da tuts auch eine Digiknipse.
    Gruß Ronald
  • Sandra Bartocha 22. August 2004, 11:01

    @ ulrike
    ich habe sie nicht nur geliehen...aber auch nicht gekauft...habe sie sozusagen bekommen...
    ich hätte wohl persönlich vorerst eher in eine mittelformatausrüstung investiert...
    ich denke...dein bruder hat teilweise recht...auch wenn die begeisterungsrufe sehr stark sind...
    bei vielen dingen lässt es sich vielleicht nicht unterscheiden ob analog oder digital...aber auch ich habe den eindruck, dass die digitalen landschaften flacher sind.
    mag sein, dass es daran liegt, dass ich erst anfange damit zu arbeiten...hmmm..
    natürlich, die filmersparnis ist enorm...aber bis ich 1000 eur an filmen ausgegeben habe, vergehen auch 2 jahre.
    und was ich jetzt schon für angst um den verlust meiner digitalen daten habe...am liebsten würde ich sie doppelt und vierfach sichern...die cf karte gar nicht löschen....ist wie diafilm zerreisen...:-))
    mit dem dia hat man was in der hand...wenn man sie zudem noch scannt ist man doppelt sicher in verschiedenen medien...
    das soll kein plädoyer für analog sein...aber ich denke, ich bin noch nicht so weit.
    zig milionen farben und flach ist gut...;-)
    ich weiss nicht direkt ob es die farben sind...es ist die tiefe die fehlt...nicht farbtiefe....bildtiefe...schwer zu beschreiben...
    wenn ich meine dias habe...lade ich einen vergleich hoch.
    wenn ich mit film fotografiere...weiss ich dass die farben oft verstärkt, besonders durch langzeitbelichtungen, wiedergegeben werden...aber damit habe ich kein problem, ja setze es bewusst ein...da es doch auch immer wieder ein experiment ist, und man nie wirklich weiss wie die farben richtig rauskommen....

    Kreideküste...
    Kreideküste...
    Sandra Bartocha

    die war ein recht unspekatukulärer morgen...recht farblos....der sensia macht blau draus...ich habe nicht schlecht gestaunt als ich die dias wiederbekam...denn hatte eigentlich nur ein paar belegfotos gemacht.
    andere bilder kommen knallerosa....man kann es eben oft nicht richtig einschätzen...
    habe nie behauptet, dass die bilder der farblichen realität entsprechen....sicher morgens und abends gibt es ganz besondere stimmungen....wogegen ich immer nur bin, wenn leute behaupten blau oder rosafilter wären im spiel...
    man kann digital die gleichen ergebnisse erzeugen...gibt ja auch hilfen, wie den digital velvia etc.
    aber das macht mir einfach nicht so spass....gibt mir in dem moment wo ich farben bewusst steuere, in richtungen die ich nicht weiss, irgendwie nicht so viel.
    im übrigen verstärkt auch digital bei langzeit den farbstich...und zwar sehr unschön zum teil...hatte z.b. einen abend ohne sonne richtig blaue...tiefgiftigblaue digibilder...da musste ich richtig warm entgegensteuern...fand ich schrecklich.
    wenn auf dia was blau wird, dann meistens eher sanft...und nicht giftig...
    bleibe also vorerst dabei...werde aber weitere versuchsreihen anstellen.
    natürlich sind dreifachbelichtungen über ebenen möglich...aber wie jörg-detlef sagt...dass ist eher umständlich...kann aber zu genaueren ergebnissen, belichtungstechnisch, führen. :-)
    grüsse, sandra
  • JörgD. 21. August 2004, 9:32

    @Ulrike: sicher kann man - über Ebenen im Photoshop. Man muß nur 3 Ausgangsbilder haben. Etwas umständlicher, aber es geht... ;-)
  • Ulrike Weber 21. August 2004, 8:03

    Nachtrag: Könnte man ein solch zauberhaftes Bild auch digital erzeugen?
    Kornblumen...
    Kornblumen...
    Sandra Bartocha
  • Ulrike Weber 21. August 2004, 7:55

    Das ist ja mal eine ganz spannende Diskussion hier. Also ich stehe auch vor der Entscheidung mir die Nikon D70 zu kaufen. Seit einigen Wochen kämpfe ich mit mir. Sandra: hast Du sie nur geliehen oder schon gekauft?
    Mit meinem Bruder hatte ich auch die Diskussion, ob man noch einen Unterschied entdecken kann, zwischen analoger Fotografie und guter digitaler. Er war der festen Überzeugung, dass die Wirkung eines digital erzeugten Bildes flacher wäre. Und ich habe behauptet, dass wenn ich ihm 100 Bilder vorlege, dass er den Unterschied zwischen analog und digital nicht an der Qualität der Bilder erkennen könnte. Da mir die Bilder von Sandra so unglaublich gut gefallen, bin ich jetzt wieder verunsichert, ob die Anschaffung einer digitalen Kamera die über 1000 Euro wert sind. Auf der anderen Seite kann man sich gut ausrechnen, nach wie vielen Bildern mit Film sich eine digitale Kamera bezahlt gemacht hat. Die Verwaltung der digitalen Bilder ist ein ungleich höherer Aufwand als die der Dias. Das wird sehr oft vergessen. Datensicherung und Archivierung wird zu einer Wissenschaft, wenn man bedenkt, dass auch CDs und Festplatten nicht ewig halten.
    Kann ich überhaupt bei zig Millionen Farben sagen, dass ein Bild in den Farben flach wirkt? So viele Farben kann der Mensch gar nicht mehr unterscheiden. Und egal, welchen Diafilm man benutzt, die Farben sind schon durch das Material und durch die Entwicklung beeinflusst und entsprechen nicht mehr der natürlichen Farbwirkung. Deine Bilder gehören auch zu den schönsten, die ich bis jetzt in der fc gesehen habe, aber ich finde, die Aufnahmen mit dem Velvia geben die Farben nicht mehr ganz natürlich wieder. Das soll keine Kritik sein. Es passt zu Deinen Bilder, aber es entspricht sicher nicht immer der farblichen Realität. Damit will ich sagen, dass die Farben eines Diafilmes auch die tatsächlich herrschenden Farben nicht originalgetreu wiedergeben, sie verstärken sicher die Stimmung zum Zeitpunkt der Fotografie.

    Farben lassen sich in Photoshop in jede Richtung manipulieren also veschieben und verstärken. Nur dass keine Vorlage, wie ein Dia bei der Farbenmanipulation behilflich ist. Dann muss man sich auf sein persönliches Farbempfinden und auf die Erinnerung an den Ort der Fotografie verlassen. Vielleicht geben digital erzeugte Bilder sogar die Farben viel realistischer wieder, sodass die Stimmung zum Zeitpunkt des Fotos nicht verstärkt wird, wie mit einem Diafilm. Dann ist man enttäuscht, da man selbst zum Zeitpunkt der Aufnahme ein stimmungsvolles Gefühl im Foto nicht mehr so wiederfindet.

    Bin gespannt auf Deine Vergleichsversuche auf Diafilm, sodass ich mal einen echten Vergleich zwischen digitaler und analoger Fotografie habe.
  • JörgD. 21. August 2004, 0:49

    ...wirklich letzte Bemerkung:
    Vermutlich ist der raw-konverter Deines Programms
    IMMER schlechter als der, der bei NIKON mitgeliefert wird (?)... Der von Canon ist jedenfalls klasse.
    (Trotzdem nicht die Marke wechseln!)
    lg ded
  • Sandra Bartocha 21. August 2004, 0:21

    @ steve
    okay...dann werde ich es mal damit versuchen.

    klar muss ich meine scans nachbearbeiten...aber da habe ich ein vorbild...und zwar das dia....und das ergebnis soll später möglichst nah rankommen.....bei raw weiss ich gar nicht wo ich hinwill....ich kann zwar was schönes machen...aber das kommt mir dann so verfälscht vor.

    kontrast und individuelle funktionen habe ich eh schon alles zurückgefahren...auch die autoschärfung.
    was passiert ist, dass ich unscharfe bilder erhalte, die selbst nach mehreren sanften schärfungsversuchen, nie wirklich scharf werden....;-)
    aber wahrscheinlich muss ich mich auch erst mal warm laufen.....:-))))
    @ ded
    man darf ja schon gar nicht mehr öffentlich schreiben, welches programm man nun benutzt..:-)
    aber meines hat eigentlich diesen praktischen raw-format konverter...und auch 16bit-berabeitungsfunktionen...;-)
    also in zukunft nur noch raw....oder nef...:-))
    grüsse, sandra
  • JörgD. 21. August 2004, 0:21

    ...nehme alle Bilder im RAW-Format auf.
    Die Canonsoftware mach mir dann problemlos ein 16bit TIFF draus. Da ich "nur" Photoshop 5.5 habe, kann ich immerhin Gradation und Farben 16bit bearbeiten, bevor ich mit den Filtern auf 8bit runtermuss...
    Bei Photoshop CS geht noch mehr :-)
    Dauert auch nicht lange...
    (Vernünftigen Arbeitsspeicher vorausgesetzt).
    Und ist es, der Bilder wegen, allemal wert.
    lg ded
  • Sandra Bartocha 21. August 2004, 0:03

    @ jörg
    es mag gut sein, dass es an den tageszeiten liegt, zu denen ich fotografiert habe....oder an der nikon. :-)
    das die graukarte aus diazeiten stammt,ist mir auch klar, habe aber bisher nie damit gearbeitet. :-))
    na sicher, die testergebnisse sind hervorragend....udn alle sagen sie ist gut...ich werde sehen...und auch in zukunft noch vergleichen.
    übrigens, die papierabzüge in der austellung haben mich selbst schwer enttäuscht...hatte aber keine zeit mehr zu reklamieren.
    @ steve
    guter tipp mit der bewölkung, danke. :-)
    was genau meinst du mit -1?
    belichtungskorrektur?
    zum raw-format...
    da muss man soviel am pc bearbeiten hinterher, damit das bild dann wieder so aussieht, wie man es gesehen hat, dass es mir da echt vergeht. das ist sehr schade, da ich die 16 bit farbtiefe gerne nutzen würde.
    grüsse, sandra
  • JörgD. 20. August 2004, 23:41

    @Sandra: ...ohne nerven zu wollen -
    ich bin "Canonman" :-) und kann die Nikon nicht beurteilen. Meine G2 hat mich (und alle Tester die ich gelesen hab) sofort durch ihre klaren und natürlichen Farben beeindruckt. Die 10D war sicher irgendwie anders. Trotzdem arbeiten beide mit dem automatischen Weißabgleich gut. Ich stell nur die Blende und die ISO-Zahl ein und es wird...
    Du arbeitest allerdings unter anderen Bedingungen.
    Morgen- und Abendrot u.s.w. (farbstichig ;-)
    Trotzdem glaube ich nicht, das die Millionen digitale Farben physikalisch hinter denen des KB-Dias abfallen.
    Gefühlsmässig immer. (Graukarte stammt nur aus Diazeiten:) Ich hänge auch an meinem technisch längst überholten Auto(chen).
    Und brauche kein anderes....
    lg ded
    Der Sensor und der Objektivwechsel sind
    allerdings ein momentan leidiger Schwachpunkt...
    Die Papierbilder Deiner Ausstellung können
    auch die Bilder am Bildschirm nicht ersetzen.
    Wasser mögen alle cams nicht... Und selbst
    Profigeräte werden von Monat zu Monat billiger... :-)
  • Sandra Bartocha 20. August 2004, 23:08

    @ frank
    ja...ich denke du hast recht, es ist eine frage der einsatzmöglichkeiten.
    den scanner müsste man sich dann aber nochmal zulegen. .-)
    @ jörg-detlef
    du hast sicher recht, dass man sich an alles gewöhnt...und wie früher beim film und den verschiedenen charakteristika, jetzt eben mit den weissabgleichseinstellungen und mehr....
    aber, wenn ich draussen bin, dann möchte ich eigentlich intuitiv alles einstellen können...mich nicht gross auf graukarten einlassen und stundenlang an knöpfchen spielen.
    normal schalte ich die f90 an, gebe die blende udn belichtungszeit an und lege los....ohne mir gedanken zu machen ob dass bild denn jetzt so oder so kommt.
    sicher, der speicher kostet nur einmal....für mich einer der wichtigsten sachen, weil echte geldersparnis.
    ausserdem fällt das lästige scannen weg....
    aber....hmmm....
    vor ort vieles wegwerfen? nicht wirklich. auf dem kleinen monitor kann man kaum wirklich beurteilen wie es später wirkt.
    und...ich glaube dir gern, dass inzwischen vieles aufgeholt hat...und dunkelkammer vorsindflutlich ist etc.
    ich habe zwar meine vergleichsdias bisher noch nicht zurück.... aber mir kommen die digitalen aufnahmen sehr flach vor....besonders bei abend - und morgenlicht können sie meiner meinung nach nicht mit dem dia konkurieren.
    die farben wirken flächig...wenig abgestuft...und z.t. ausgefressen, besonders um helle lichtpunkte wie die sonne im bild, die farben an sich sind sehr...hmmm....schwer zu beschreiben...aber eben einfach nicht so wie gewohnt.
    als ich an der kreideküste von oben bis unten von einer welle getroffen wurde...und meine kamera auch von oben bis unten nass war....war ich froh, in diesem moment nicht die digitale draufgehabt zu haben.
    ausserdem....zieht der sensor den schmutz scheinbar magisch an. meine festbrennweiten eignen sich dafür nur bedingt, da ich ständig das objektiv wechsle.
    scanner mag ein umweg sein....aber ich liebe weiter meine dias...;-)
    zumindest für die landschaften.
    @ martin
    ich verstehe was du meinst....einfach nur stämme, ohne den boden mit einzubeziehen, wirken mit dieser techniik irgendwie besser.
    war digital eben so verlockend...habe es aber auch noch ohne wischeffekt.
    man muss auch nicht jedes bild gut finden..:-)
    @ jörg-detleff
    hat wohl jeder schon mal gemacht...und dennoch wirkt es manchmal mehr oder weniger gut. :-)
    @ joachim
    :-)
    habe schon noch bessere sachen gemacht....aber ich möchte erst mal auf die vergleichsdias warten.
    @ karin
    dabei habe ich, bis auf den weissabgleich, nicht mal was manipuliert.
    grüsse, sandra
  • Katrin Taepke 20. August 2004, 21:05

    also ganz ehrlich, sandra, mir kommt es auch irgendwie manipuliert vor :-(
    aber glückwunsch zur neuen nikon!!!!