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Jörg Ravior


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Kemnade

Wasserablauf am Kemnader Stausee

Kommentare 9

  • Oliver Balster 27. Juli 2008, 1:55

    @Schmuff
    Danke für die sehr ausführliche und informative Antwort. Mich wundert es nun, dass z.b. Hersteller wie Apple gar keine Röhrenmonitore mehr anbieten, denn gerade Macs werden doch angeblich viel im Grafik- und Photobereich eingesetzt, wo es auf saubere Farbdarstellung ankommt.
    Vg
    Oliver
  • Schmuff 27. Juli 2008, 1:40

    @oliver
    Zum Monitor: Ich bin nicht gerade ein Fachmann von Monitoren, habe aber keine guten Erfahrungen mit LCD, TFT und den Läppi- und Flachbildschirmen. Sie zeigen nicht den richtigen Kontrastumfang an. Das bedeutet in der Praxis: Stark unterbelichtete Fotos werden dort noch als gut ansehbar angezeigt. Dadurch sieht man im Internet, wie z.B. Ebay und andere manchmal viel zu dunkle Fotos. Der Ersteller hat sie aber auf seinem TFT als Gut gesehen und ist gar nicht auf die Idee gekommen, dass an seinem Bild die Belichtung nicht stimmen könnte. Außerdem ist dort oft auch, wie Du beschrieben hast, der Betrachtungswinkel zum Monitor, entscheidend, wie man das Foto wahrnimmt. In meinen Augen sehe ich nur den guten alten Röhrenmonitor als das Mittel der Wahl. Ich lasse mich aber gerne korrigieren, wenn es doch Flachbildschirme gibt, die eine korrekte Bildbeurteilung zulassen (und will dann aber auch den Preis dazu wissen!).
    Zum Thema Kontrastumfang: Das Zauberwort heißt HDR. Die Kamera kommt auf's Stativ und es wird eine Belichtungsreihe geschossen, von hell bis dunkel, bis zu jedem Bildteil auf irgendeinem der Variationen eine korrekte Belichtung drauf ist. Zuhause baut dann eine HDR-Software (Photoshop, PhotoImpact, Photomatix u.a.) aus den ganzen Bildern ein einziges zusammen, auf dem alle Bereiche richtig belichtet dargestellt werden (prinzipeller Ablauf ohne ins Detail zu gehen). Dazu mal ein Beispiel von mir:
    Schuhmacher-Werkstatt
    Schuhmacher-Werkstatt
    Schmuff

    Der hellste Teil war die Fensterbank, der dunkelste Teil die Schuhe darunter ganz am Bildrand, die korrekte Belichtung der zwei Extremstellen unterscheidet sich um 7 Blendenstufen und auch aus 7 Einzelbildern ist dieses Foto entstanden.
    Schmuff
  • Oliver Balster 27. Juli 2008, 0:35

    Ich frage mich gerade, ob der Monitor evtl. nicht doch einen evtl. unterschätzten Einfluß auf die hier angezeigte Bildqualität hat. Also auf meinem Monitor haben die Bäume durchaus Struktur, ich finde sie aber auch einen Tick zu dunkel. Wenn ich aber aus einem etwas tieferen Blickwinkel als normal auf meinen Monitor schaue, dann saufen sie auch ab, so wie Schmuff es beschrieben hat. Vielleicht erklärt das, warum in fc viele Bilder so unterschiedlich wahrgenommen werden, was Tonung etc angeht. Evtl. sind einige Fotos ja doch besser, als uns die Monitore anzeigen, kann ja sein.

    @Schmuff:
    Wie löst man denn am besten das Problem, wenn das Motiv einen zu großen Kontrastumfang für den Sensor hat? Im Studio kann man ja an der Beleuchtung/Blitz was ändern, aber Outdoor wird das ja schwierig die Sonne heller oder dunkler zu dimmen.
  • Schmuff 26. Juli 2008, 20:43

    Null Zeichnung bedeutet, dass Bildteile keine Struktur mehr aufweisen aufgrund starker Überbelichtung (weiße Flächen) oder starker Unterbelichtung (wie hier: schwarze Flächen. Man würde in Wald- oder Baumbereichen erwarten, Äste und Blätter erkennen zu können, im Bild sind diese Bereiche zu dunkel und man erkennt nichts mehr davon. Man sagt auch, sie sind abgesoffen. Hervorgerufen kann dieser Effekt einerseits durch Unterbelichtung, andrerseits kann aber auch zu hoher Kontrast im Bild dazu führen, dass der Sensor den Helligkeitsumfang in einer einzigen Belichtung nicht mehr korrekt erfassen kann. Hier würde ich sagen, dass beides zutrifft, von jedem ein bisschen. Schmuff
  • Jörg Ravior 26. Juli 2008, 20:13

    Bin Anfänger, was heißt null Zeichnung? Wie kann ich mehr Zeichnung reinbringen.
    Habe das Bild nicht nachbearbeitet Gruß Jörg
  • Schmuff 26. Juli 2008, 20:04

    Der Wald links und rechts hat null Zeichnung. Könnte ein Problem sein, wenn man Bilder nur auf Flachbildschirmen oder Läppi-Monitoren bearbeitet – dort sieht ja auch das am falschesten belichtete Foto noch passabel aus. Insgesamt gesehen aber auch zu dunkel. Zum Motiv: So ein querstehendes Hindernis im Vordergrund (hier: das Geländer) macht es dem Betrachter im übertragenen Sinne unmöglich, das Bild optisch zu betreten. Es entsteht immer so die Illusion, bis hierhin darfst du, dann musst du stehen bleiben. Also vortreten bis ans Hindernis und dann das Bild machen. Dann aber entscheiden ob der "Wasserfall" mit ins Bild soll oder darf oder nicht. Wenn ja, dann aber ordentlich und nicht nur so nebenbei ganz unten am Rand. Viele Grüße Schmuff
  • Jörg Ravior 26. Juli 2008, 20:03

    Vielen Dank für die Hinweise, hatte Schjlimmeres :-) befürchtet. Werde die Ratschläge befolgen.
  • Arvids Lemchens 26. Juli 2008, 19:53

    finde es so gut. Abgesehen davon, dass es etwas schief wirkt.
  • fallobst2 26. Juli 2008, 19:42

    schöne farben. vielleicht ein tick zu dunkel, besonders die linke ecke säuft etwas in schwarz ab. schade das das gelände so schräg ist, das noch gerade stellen, dann top :), lg, max