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Was ist neu?

Edith R...


Pro Mitglied, Hessen

kein Vergleich...

aber Ähnlichkeiten mit meinem Motiv aus dem Gebr.Grimm-Museum, Kassel
Die Morgenstunde(Ausschnitt) um 1860/Öl auf Leinwand
Moritz von Schwind (21.1.1804-8.2.1871)
wurde vor 200 Jahren in Wien als Sohn des k.k. Hofsekretärs Johann Franz von Schwind geboren. Sein Elternhaus war schöngeistig und von Schwinds Interessen und Begabungen
waren von Anfang an vielseitig. Er schloss Freundschaften mit bedeutenden Künstlern seiner Zeit – Musikern, Malern und Dichtern. Von Schwind wollte eigentlich Philosophie studieren, wandte sich jedoch der Kunst zu, als er sein Talent für die schnelle Wiedergabe im Zeichnen und Malen feststellte.
Entsprechend seiner Prägung war auch sein Themenspektrum breit: Er illustrierte literarische Stoffe(Sagen und Mythologien, die Hochzeit des Figaro, das Käthchen von Heilbronn, Robinson Crusoe), biblische und historische Themen. Angesichts dieser Vielfalt wurde der Künstler schon bald mit der Ausgestaltung von Räumen beauftragt. So malte er 1854-55 die Wartburg aus, 1866-67 schuf er Dekorationen in der Wiener Hofoper. Des Weiteren entwarf er viele Kirchenfenster, z.B. für Glasgow und London.
Immer wieder gern kehrte von Schwind jedoch zum kleinen Format und zum familiären Thema zurück. Diese Arbeit aus der Serie Reisebilder erscheint wie ein Sinnbild von Harmonie und Geborgenheit. Wahrscheinlich hat dem Maler hier seine Tochter Anna als Modell gedient.
....sagt mein Kunstkalender

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