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nd1012


Free Mitglied, Landau

Katzen

Diese beiden kleinen Kätzchen sind mir mitten in den Pyrenäen in Südfrankreich begegnet. Für diesen Schnappschuss war fast alles perfekt: Das Licht, der Moment, ich hab's gesehen - nur eine gute Kamera hatte ich zu dem Zeitpunkt leider noch nicht.

Kommentare 8

  • nd1012 2. November 2013, 21:56

    MERCI :o) (siehe PM)
  • katzenstube 2. November 2013, 20:52

    OK...das Wort "Plage" lass ich dann jetzt mal so stehen.
    Aber es ist überall das Gleiche - und ich selbst kenne auch den Auslandstierschutz sehr gut - Kastration ist die einzige Antwort auf Streunerelend. In Italien, Spanien, Rumänien oder auch hier. Überall. Und Geldnot ist auch überall ... deshalb gibt es Orgas und Spenden und Co. Aber es muss Klick machen in den Köpfen und nicht einfach bei dem nächsten Wurf die Kleenen einfach entsorgen sondern direkt vermeiden. Deshalb bieten dafür z.B. Vereine in Rumänien vergünstigte Kastras an oder vergeben Kastra Gutscheine!! Es geht aber jedem Tierschützer nur darum, Leid zu vermeiden.
    Falls es dich interessiert, ich mache das hier in Deutschland. Und scheu sind die Miezen immer. Aber mit viel Geduld und Spucke bekommt man sie alle...nach und nach:

    Folge den links und man sieht wie Miezen gefangen werden.

    Jessi aus der katzenstube, die wirklich total "unemotional" ist :-)
  • nd1012 2. November 2013, 10:42

    Hallo Jessi!

    Wenn Katzen von Menschen als Plage empfunden werden, und man sich vor Augen hält, dass eine Bedeutung des Wortes "übernatürliche Bestrafung" ist, trifft es das wohl auch in Deinem Sinne korrekt: Sieh den Begriff in diesem Zusammenhang bitte (vielleicht etwas unemotionaler) mal als "Betrafung" für den Menschen, der seiner Verantwortung nicht gerecht wurde und deshalb jetzt unter der Situation leidet ("geplagt" ist). Das Wort wurde mir genau so zugetragen, und daran gibt es nach meiner Auffassung nichts auszusetzen.

    Zur Kastration muss jedes Tier gefangen und die Behandlung von offizieller Stelle vorgenommen werden. Wer schon mal in den Pyrenäen war und vielleicht selbst eine Katze hat weiß, wie unwegsam das Gelände ist, wie viele Katzen es dort gibt, wie schnell Katzen sind, wie scheu sie sein können und wie teuer eine Kastration ist. Für die Menschen dort sind 50 Euro viel Geld, dass sie einfach nicht haben. Es hat leider etwas gedauert, bis sie eine Lösung für das Problem gefunden haben, mit der garantiert auch ein Tierschützer zufrieden ist.

    VG
    nd
  • katzenstube 1. November 2013, 19:08

    Katzen sind niemals eine PLAGE. Sie vermehren sich ungehindert und müssen halt zum Überleben ihr Futter suchen. So ohne Futter ist doch blöde ...!

    Katzen sind HAUStiere, vom Menschen domestiziert und der Mensch ist verantwortlich für die Höhe ihrer Population!!!!
    Kastration heißt das Zauberwort hier und überall - gepaart mit medizinischer Versorgung denn ein natürliches Verhältnis gibt es hier nicht.

    Jessi aus der katzenstube
    die für den Tierschutz schon die eine oder andere Mieze für die Kastration gefangen hat und das Wort Plage so nicht stehen lassen konnte!
  • nd1012 26. Oktober 2013, 21:15

    Vielen Dank, vielen Dank, danke!

    Also die Katzen in der Gegend sind oft eine Plage. Man kann nichts Essbares stehen lassen, denn sonst gehört es den Katzen. Und wenn sie so richtig hungrig sind, greifen sie sich auch schonmal ein Huhn.

    Diese beiden Kätzchen leben auf einem Aussteiger-Hof, auf dem eine nette Frau mit Kindern wohnt, die diese Katzen jeden Tag ein wenig füttert, damit sie nicht so viel anstellen.

    Also wenn die Kinder die Katzen nicht essen, werden es höchstens wilde Tiere tun ;o)

    VG
    nd
  • BLACKCOON 26. Oktober 2013, 18:30

    Zum dahin schmelzen schön!
    lg bc
  • Christine Kiechl 26. Oktober 2013, 16:38

    Ja, sie sind niedlich, doch wer weiß, welches
    Schicksal sie erwartet.
    LG Christine
  • cordulahohenberg 26. Oktober 2013, 14:23

    die beiden sind ja wirklich niedlich
    wundervoll festgehalten und präsentiert
    CH

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Kategorie Natur
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