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Jutrowne jêchanje - Kreuzreiten

ist ein altes religiöses Ritual in Form einer Prozession, bei welchem die Auferstehung Jesu Christi verkündigt wird. Es wird bis heute in der katholischen Oberlausitz als sorbischer Brauch gepflegt.

Am Ostersonntag reiten die katholischen Männer einer Kirchengemeinde in Gehrock und Zylinder auf festlich geschmückten Pferden in die Nachbargemeinde, um dieser die frohe Botschaft zu verkünden, dass der Herr Jesus Christus auferstanden ist. Es ist Brauch, dass die besuchte Gemeinde einen Gegenbesuch durchführt. Jeder Prozessionszug, der aus über 400 Reitern und Pferden bestehen kann, darf dabei den anderen traditionell nicht kreuzen. Zudem sind die Prozessionsstrecken bewusst so gelegt, dass es ermöglicht wird, in so vielen Orten wie möglich die Botschaft zu verkünden.

Diesen schönen Brauch wollte ich euch nicht vorenthalten.
Zugeschaut und fotografiert in der Gemeinde Crostwitz , Kreis Bautzen.

Bei Interesse, hier noch mehr Fotos:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.546075355509867.1073741831.146846868766053&type=1

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