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Was ist neu?

Hans Rentsch


Pro Mitglied, Münchenstein

Junger Bartgeier

Spanische Pyrenäen

http://www.digicamfotos.ch

Ausgewachsene Bartgeier haben ein kontrastreiches Körpergefieder. Die Oberseite ist grauschwarz. Kopf, Hals und die Körperunterseite sind weiß bis rostrot. Seine Flügelspannweite beträgt 2,30–2,83 m, seine Körperlänge 94–125 cm, sein Gewicht 4,5–7 kg. Junge Bartgeier sind überwiegend grauschwarz, nach fünf bis sieben Jahren ist die Art ausgefärbt. Bartgeier weisen nur einen sehr geringen Geschlechtsdimorphismus auf.
Auffällige borstenartige schwarze Federn hängen dem Bartgeier über den Schnabel. Sie sind für diese Art namensgebend gewesen. Die Augen sind von einem roten Skleralring umgeben; die Intensität des Rots spiegelt die Stimmung des Vogels wider. Je erregter er ist, desto leuchtender ist dieser Skleralring. Die Iris der Augen ist gelb.
Der Bartgeier hat lange, relativ schmale und zum Ende hin deutlich zugespitzte Flügel, die beim Gleiten leicht nach unten hängend gehalten werden. Der Schwanz ist lang und keilförmig. Er ist insgesamt deutlich schmalflügeliger und langschwänziger als alle anderen Geier und ähnelt in seinem Flugbild eher einem riesigen Falken. Er ist ein ausgezeichneter Segler, der schon geringste Aufwinde nutzen kann, um im Gleitflug an Felswänden oder über einem Berggipfel zu patrouillieren.
(Text Wikipedia)

Kommentare 9

  • Gaby Harig 12. November 2013, 14:27

    hervorragend errwischt in toller Quali lg gaby
  • Roger Andres 11. November 2013, 23:16

    WOW
    Ist ja Filmreif
    Daumen hoch
    Gruss Roger
  • Axel Sand 11. November 2013, 20:23

    Ein ausgezeichnetes Foto.
    Gruß
    Axel
  • Hans Rentsch 11. November 2013, 14:39

    @Herbert)
    Danke für den Hinweis.
  • Herbert Henderkes 11. November 2013, 14:23

    @Hans)
    Die für die Namensgebung verantwortlichen borstenartigen schwarzen Federn hängen dem Bartgeier nicht über dem Schnabel, sondern wachsen aus der Hautpartie des Unterschnabels. Sozusagen zwischen den Unterkiefern kurz vor Beginn des Hornschnabels.
    Da hat der Verfasser des Wikipedia-Artikels wohl noch keinen Bartgeier aus der Nähe gesehen.
    LG, Herbert
  • Reinhard L. 11. November 2013, 13:48

    Klasse Wildlive aus einer eher unbekannten und touristisch unerschlosseneren europäischen Region. Für die Geier hat das sicher nur positive Auswirkungen.

    LG Reinhard
  • Heinz Koch (Heini) 11. November 2013, 11:41

    Dem kann ich mich nur anschließen. Klasse Motiv und Aufnahme, Kompliment!

    Gruß Heini
  • Herbert Henderkes 11. November 2013, 11:07

    Auch zu dieser Aufnahme meinen Glückwunsch.
    Ein klasse Foto.
    LG, Herbert
  • Susanne Marx 11. November 2013, 10:27

    Wow, ein perfektes Posing vollführt Dein Bartgeier!
    Begeisterte Grüße
    Susanne

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