Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?
1.220 15

Jürgen Spiegel

Sonderkonzert
Präsentiert von
Four Points by Sheraton Königshof

Tingvall Trio
MONTAG / 01. NOVEMBER 2010 / 20:00 Uhr
• Martin Tingvall / Klavier - Schweden
• Omar Rodriguez Calvo / Kontrabass - Kuba
• Jürgen Spiegel / Schlagzeug - Deutschland

"Tingvall Trio ist Jazz-Ensemble des Jahres und erhielt am 05.Mai 2010 in der Bochumer Jahrhunderthalle den Echo Deutscher Musikpreis Jazz 2010 – national.

Das Tingvall Trio (Schweden – Kuba – Deutschland) gehört zu den ganz wenigen jungen deutschen Jazz Acts, die sich innerhalb kurzer Zeit und mit nur zwei Alben auf die vorderen Ränge ihres Genres vorgearbeitet haben. Staunten die Medien beim ersten Album „Skagerrak“ noch über die durchgehende Qualität ihres gesamten Albums, kristallisiert sich bei Fans, Funk und Presse mit dem Nachfolger „Norr“ die Erkenntnis heraus, dass der unverwechselbare Gruppensound noch homogener geworden ist. Der ganz eigene Tingvall Trio Sound speist sich dabei aus den dynamischen Energieströmen in Rhythmus und Groove, die mit fast schon populären Melodie-Miniaturen gepaart werden und dem teilweise „klassischen“ Aufbau der Stücke, der durch Parts der Improvisationen immer wieder auf spielerische Weise aufgelöst wird.

Tingvall Trio - San Javier 2009.wmv = 5:36 min
http://www.youtube.com/watch?v=sFZMBLhhXP0&feature=related

Tingvall Trio Arte – 3:51 min Info-video
http://www.youtube.com/watch?v=GAlUor16YP0&feature=player_embedded#!

http://www.tingvall-trio.de/

http://www.myspace.com/tingvalltrio

http://www.jazztage-dresden.de/cms/startseite/

http://www.ballsaal-koenigshof.com/

Daten: PENTAX K20D
smc PENTAX FA 77 mm - f/1,8 Limited; Blende 2,5; ISO 640;
Brennweite 77 mm; 1/80 sec.;
Belichtung +/-0, kein Blitz; Autofokus = Einzel-AF; frei Hand, Shake Reduction ein; Bearbeitung

Kommentare 15

  • Herbert W. Klaas 6. Dezember 2010, 16:01

    @ Gernot ,
    Deine Kritik in Ehren , boß ich kann sie nicht nachvollziehen !
    Du kritisierst einiges am Foto, worüber man natürlich unterschiedlicher Meinung sein kann . Du hälst einigen Anmerkern vor : " Manchmal habe ich auch etwas das Gefühl,
    dass hier eine Vorgabe gegeben wird,
    wie ein concert pic auszusehen hat
    und was darauf gezeigt werden darf " . Genau das machst Du hier , indem Du Deine Meinung zu einem " richtigen " Jazzfoto kundtust .
    Jeder hat seinen Stil , den man akzeptieren sollte .
    Wenn ich mir Deine Jazzfotos ansehe breche ich auch nicht in Jubelschreie aus , akzeptiere sie aber so wie sie sind .
    Sachliche Kritik ist ok , nur daraus können wir lernen , besser zu werden .
    Beste Grüße
    Herbert
  • Peter Purgar 6. Dezember 2010, 12:08

    Jazz-Drummer sind deswegen meist schwerer zu fotografieren da sie auf den Bühnen eher im Hintergrund plaziert sind und mit Licht nicht extra verwöhnt werden ... detto der Bassist, die Rhythmustruppe ist oft das Stiefkind auf der Bühne - Ausnahmen gibts natürlich immer.
    Vor gut 20 Jahren war ich bei einem Billy Cobham Konzert und hab Billy beim Betreten und Verlassen der Bühne gesehen - ansonsten war er im hinteren Teil der Bühne auf einem Podest, mit wenig Licht und dann noch verdeckt durch seine Becken ...
    Viele Drummer begleiten einfach und dominieren selten das Spiel, Jazzdrummer können so herrlich unspektakulär sein und somit kann ich mit dem Bild schon etwas anfangen ... genau so ruhige bzw. konzentrierte Bilder gehören auch zum Jazz dazu, möglicherweise wärs auf Film (analog) und in SW ganz anders ... digital ist da sehr unbamherzig und in dem Fall sehr, sehr kalt ... sodala, mein Statement dazu - lg. Peter
  • GERRYS PHOTOS 6. Dezember 2010, 10:24

    Also mir sagt dieses Bild nicht zu.
    Das einzig wahre: Drummer fotografiert.

    Abgesehen vom Mikroständer der unplaziert
    sein Domizil im Bild gefunden hat, ist mir hier
    zu wenig Drummer Atmosphäre abgebildet.

    Ich versteh auch nicht ganz diese ewige Leier
    mit den Hinweisen, dass Drummer schwer zu
    fotografieren sind. Sind sie eigentlich nicht.
    Nicht mehr und nicht weniger als andere
    Akteure on stage.
    Viele scheinen daraus aber eine Art "Religion" geschaffen zu haben.
    Außerdem ist es auch IMMER eine Frage des Musikstils. Ein Rocker oder Metaller bewegt sich halt meistens spektakulärer als ein Blueser, Jazzer, Klassiker.

    Manchmal habe ich auch etwas das Gefühl,
    dass hier eine Vorgabe gegeben wird,
    wie ein concert pic auszusehen hat
    und was darauf gezeigt werden darf.
    D.h. die Ehrlichkeit der Anmerkungen läßt oft
    zu wünschen übrig.
    Man will niemandem weh tun, niemand an den Pranger stellen etc.
    Aber andererseits lernt man so auch nix,
    weil einige nicht das Bild, sondern die Person hinter
    der Camera beurteilen.

    Über dieses Thema hatte ich sehr oft mit Ecki geplaudert,
    und ER war ein gnadenloser Verfechter dieser Theorie.
    (Es wird zwar noch länger schmerzen; R.I.P. Ecki)

    Ich weiß selbst, das ich nicht zu den Überfliegern
    der Konzertfotografie zähle
    (meine eigene Selbsteinschätzung in Punkto Technik),
    aber ich lege Wert auf Ehrlichkeit in den Anmerkungen.
    Nur das hilft besser zu werden.
  • x-snap - Thorsten Murr 6. Dezember 2010, 8:41

    Zunächst: ein klares und sehr sauberes Foto. Technisch 1 A (nach meinem Verständnis). Höchster Respekt und Kompliment.

    Drummer und Dynamik: Ja und nein. Ich denke, es kommt drauf an, was man als Bild erzeugen und damit darstellen und aussagen will. Für ein Magazin mit Künstlerporträt/Interview etc. wäre dieses Bild sicher sehr geeignet. Für ein Plattencover, Poster oder eine Foto-Ausstellung möglicherweise nicht so sehr. Möglicherweise ... je nachdem.

    Dass man die Teile des Drumsets sieht, liegt in der Natur der Sache. Einen Drummer erkennt man am schnellsten an den Drums - also eine wesentliche Information, um das gleich zu erklären... usw.
    Für viele Musikfreunde sind diese Dinge mglw. sogar besonders interessant - und auch hier immer die Frage: Was will man zeigen? z.B. die Wildheit eines lauten Trommelwirbels oder eher das Filigrane der Klänge? Geht es um die Musik oder um den Musiker oder um das Ereignis? Will man mehr emotionalisieren oder eher dokumentieren? usf. usf.

    Ich denke, wenn man technisch, handwerklich und künstlerisch so versiert ist, es sich aussuchen zu können, wie man ein Foto/Bild nach eigenem Geschmack (oder Verwendungszweck) gestaltet, ist das großartig.
    Dass dann auch noch die mitunter etwas schwierigen Bedingungen der Konzertfotografie im Allgemeinen und die konkrete Situation vor Ort (z.B. Licht und Leute) dazukommen, die man meistern muss ... wissen wir ja alle :-))

    Zusammengefasst ist mein ewiges Statement bei der kritischen Betrachtung von Fotos, vorausgesetzt sie gefallen mir ganz einfach:
    WORUM GEHT ES BEI DIESEM BILD?
    Was wollte der Fotograf vermutlich erreichen und wie hat er es erreicht?

    Beste Grüße an alle!
  • Hans-Joachim Maquet 6. Dezember 2010, 0:10

    vielen Dank für Deine kritischen
    Hinweise. Du hast völlig Recht, ich muss auf die von Dir angesprochen Schwerpunkte besser achten.
    Ich werde mir aus Deinen Fotos Anregungen
    zur Verbesserung holen.

  • Birgit Heidrich 5. Dezember 2010, 21:11

    very good ...

    lg
  • jegas 5. Dezember 2010, 2:37

    Klassebild

    Grüsse
  • FrankM. 4. Dezember 2010, 23:03

    Schönes Drummerfoto.
  • Steffen Bahnemann 4. Dezember 2010, 22:22

    Deine Momentaufnahmen wären optimal für diverse Magazine, einfach klasse in bester Fotoquali gezeigt :o)
    Lg Steffen
  • Karl-Dieter Frost 4. Dezember 2010, 17:53

    Irgendwie faszinieren auch immer wieder die Musik-"technischen" Elemente - ich meine das gesamte "Geschirr" der Musiker, was ja auch bewusst mit einer entsprechenden Lichtgestaltung unterstrichen wird. Hier kommt das gut heraus!
    Gruß KD
  • Sabines-Sichtweisen 4. Dezember 2010, 17:47

    Drummer finde ich immer am Schwierigsten zu fotografieren, insbesondere hat man nicht immer die Möglichkeit für den perfekten Standort. Ich sehe da schon eine gewisse Bewegungsunschärfe auf den Sticks, denke aber auch, dass eine längere Belichtungszeit hier mit Sicherheit zu Verwacklern auf dem Gesicht des Drummers geführt hätte. Von daher finde ich es excellent gemacht. Besonders das Licht kommt hier gut.

    Liebe Grüße
    Sabine
  • BluesTime 4. Dezember 2010, 13:57

    !!!
    lg
  • Herbert W. Klaas 4. Dezember 2010, 11:54

    Hans , ein sehr gelungenes Drummerfoto ! Ich weiss , wie schwer es ist , die Drummer in ihrer dauernden Bewegung zu fotografieren . Klasse gemacht !
    Gruß Herbert
  • wovo 4. Dezember 2010, 10:35

    + + +
  • thornrose 4. Dezember 2010, 6:39

    Da hast du aber ein super Foto von einem Schlagzeuger! Auch dank der guten Beleuchtung. Und deiner ruhigen Hand! Und deiner gut gewählten Position. Denn Schlagzeuger ohne Becken vorm Gesicht, ist ja schon mal selten. LG thornrose
    Lichtung
    Lichtung
    thornrose