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Andreas Ochs


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Joshua

Potamotrygon scobina, ein Süßwasserrochen aus Südamerika.

Es gibt ca. 20 Rochenarten in Südamerika, die nur im Süßwasser leben und bisher wenig erforscht sind. Sie zählen zu den Stachelrochen und haben einen oder zwei Giftstachel auf dem Schwanz.
Diese Rochen werden von den Einheimischen sehr gefürchtet, da sie oft im flachen Wasser im Sand vergraben liegen und wenn man auf sie tritt stechen sie zu. Das führt zu sehr schmerzhaften langsam heilenden Wunden.
Da sie nicht als Speisefische Verwendung finden werden Rochen die beim Fischfang ins Netz gehen entweder getötet und zurückgeworfen oder zumindest der Schwanz abgeschnitten. Ganze Badestrände (an Flüssen) "säubert" man vor der Badesaison von Rochen indem man diese fängt und tötet.
Den einzigen kommerziellen Nutzen, und damit ein Interesse diese Tiere zu erhalten, haben Fänger die die Rochen lebend für die Aquaristik fangen.

Leider werden die meisten Arten sehr groß, so dass die dauerhafte Pflege nur in Großaquarien möglich ist.

Olympus E-100RS mit internem Blitz

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