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J.M. Stuart Generating Station

J.M. Stuart Generating Station

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carbon-power


Free Mitglied, Hamburg

J.M. Stuart Generating Station

Das Kraftwerk Stuart in Ohio zählt zu den großen Kraftwerken des Mittleren Westens und dient primär der Versorgung der Ballungszentren des westlichen Ohio, Cincinnatti und Dayton.

Die vier ursprünglichen Schornsteine, die heute noch als Bypass dienen, sind 800 feet (244 m) hoch. Seit 2006 wurde eine FGD gebaut, die 2008 in Betrieb genommen wurde und für die der gewaltige, auf diesem Bild halb versteckte neue Schornstein errichtet wurde.

Konfiguration:
Leistung: 4 x 660 MW
Betreiber: Dayton Power & Light
Betrieb: 1972 - 1974
Brennstoff: Steinkohle

Kommentare 5

  • Joel Bauer 5. August 2010, 14:28

    Ok danke, da habe ich wieder was gelernt!

    Grüße
    Joel
  • carbon-power 5. August 2010, 13:45

    Hallo Joel, mitnichten: Die Kessel jedes neuen Kraftwerks in Deutschland müssen a) aus Gründen des Schallschutzes und b) des Immissionsschutzes (unvorhergesehene Abgasentwicklung) geschlossen werden. Das war jedoch nicht immer so, wie an Neurath A-C, Weiher oder den von Dir genannten Blöcken ersichtlich.
  • Joel Bauer 4. August 2010, 21:10

    Ok, die Schornsteine sind natürlich beeindruckend. Die Kessel hier (in Deutschland) sind aber nur aus rein optischen gründen verkleidet, oder? Klar, auf Walsum und in Marl stehen ja auch unverkleidete, die genau so funktionieren...
  • carbon-power 4. August 2010, 21:04

    Sorry, aber das sehe ich anders: Klar ist das ein Zweckbau, wie jedes Kraftwerk. Die unverkleideten Kessel lassen aber Details erkennen, die es bei uns nur in der Bauphase zu sehen gibt. Der neue Schornstein ist erheblich größer als alles, was in den letzten 35 Jahren in Europa gebaut worden ist - auch jene Schornsteine in Scholven und Herne sind dagegen schmalbrüstig (wenn auch höher).
  • Joel Bauer 4. August 2010, 20:17

    Ein purer Zweckbau ... unverkleidete Kessel und der Rest ist auch nichts besonderes. Trotzdem Danke für den Einblick! ;-)