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Hans-Henning Pietsch


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Jahrhunderthalle in Bochum

Die Jahrhunderthalle in Bochum mit ihrer Größe von 8900 m² wurde als Ausstellungshalle der 1854 gegründeten Aktiengesellschaft "Bochumer Verein für Bergbau und Gußstahlfabrikation"für die Düsseldorfer Gewerbeausstellung 1902 gebaut und anschließend nach dem Neuaufbau als Gebläsehalle für die Hochöfen im Bochumer Gussstahlwerk genutzt. Die luftige Stahlkonstruktion gilt als eines der ersten Beispiele für einen rein zweckbestimmten Ingenieurbau. Nachdem die Öfen ausgeblasen waren, diente die Halle noch bis Anfang 1991 als Lager und Werkstättengebäude der Krupp Stahl AG. Seit 1988 ist die Landesentwicklungsgesellschaft NRW (LEG) neue Eigentümerin. Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park wurde die Jahrhunderthalle restauriert und erstmals für Ausstellungen, Kultur- und Sportveranstaltungen nutzbar gemacht.

Kommentare 3

  • Michaela Heckers 30. September 2005, 16:08

    Interessant. Ich habe schon viel von dieser Halle gehört, sie aber noch nie gesehen, geschweige denn, daß ich mal drin gewesen wäre.
    Etwas seltsam ist dieser komische Vorbau ja schon...
    LG, MIchaela
  • Hans-Henning Pietsch 23. September 2005, 17:38

    @Detlev & @Wolf:
    Sehe ich genau so. Der Anbau passt einfach nicht zum Rest der Halle. Man hätte an der FAssade nichts verändern sollen.
    mfG, Henning
  • Detlev Helmerich 23. September 2005, 8:28

    Mein Gott, ist mir schlecht. Was haben die Kunstbanausen mit der Jahrhunderthalle gemacht :-(