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Galerie Pixeljunkie


World Mitglied, Möckmühl BW

Jäger erschlägt Adler.....

Hier ist mir die Qualität nicht so sehr wichtig. Hier geht es um eine Geschichte die auch in den Medien kam.

Das ist der Adler der von einem Jäger erschlagen wurde weil er seinen Dackel angegriffen hatte.

Lag da mit weit geöffnetem Schnabel.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,464671,00.html

Kommentare 6

  • Martin1 Beck 19. Juni 2007, 9:00

    Es war ein herliches Tier, hab diesen Adler zu Lebzeiten ja gekannt, er ist oft über unser Haus geflogen und hat bei uns im Garten sogar mal eine Pause eingelegt
    Lg Martin
  • Galerie Pixeljunkie 14. April 2007, 13:07

    @Jule, warum sollte ich kein präparierten Adler fotografieren?? Der wird in der Vogelwarte ausgestellt und ist öffentlich zugänglich, sogar noch mit seinen ganzen Wunden. So dass jeder sieht wie schlimm das gewesen sein muss. Ehrlich gesagt verstehe ich deine Frage nicht.
  • Jule K. 14. April 2007, 10:32

    wieso fotografierst du ein präparat?!
    also der echte ist das sicher nicht mehr..
    schlimme story,das stimmt.
    glaube der falkner hat den adler als mahnmal präparieren lassen,soweit ich das mitbekam.
    gruß
    julia
  • Manfred Hunger 13. April 2007, 18:44

    Ja eine krasse Geschichte :-(

    Ich habe die Geschichte im Fernsehen (ein ARD-Magzin) gesehen. Im Fernseh-Bericht wurde etwas mehr berichtet, als es im Spiegel-Artikel steht.

    Danach sind der Greifvogelstation schon öfters Greifvögel entwischt, die im Dorf dann Tiere und Menschen (u. a. auch Kinder auf dem Spielplatz) angreifen wollten bzw. angegriffen haben.

    Insofern trifft hier dem Besitzer der Greifstation sicherlich auch Schuld; er muss ja auch den Schaden am Dackel zahlen.

    Der Jäger ist nach dem Fernsehbericht nur deswegen zum Schadenerstatz verpflichtet, weil er als Jäger wußte, wie er sich hätte anders helfen können und wußte, dass der Adler unter Naturschuzt steht.

    Hätte der Adler im öffentlichen Park einen Hund eines "normalen" Passanten angegriffen, wärre dieser wohl nicht zum Schadenerstatz verurteilt wurden (so auch das Fazit aus dem Fernsehbericht).

    Dem Jäger ist hier schlichtweg sein "Fachwissen" zum Verhängnis gewordern.

    Ich möchte hier weder für den Jäger, noch für den Besitzer der Greifvogelstation Partei ergreifen. Aber auch die zusätzlichen Fakten erwähnen; welche vielleicht ein anderes, objektiveres Licht auf diesen Fall werfen. Mag jeder sich seine eigene Meinung bilden.

    Ich denke, hätte der Besitzer seine Sorgfaltspflicht besser beachtet, wäre es zu diesem Vorfall erst gar nicht gekommen. Beide habe hier meiner Meinung nicht richtig gehandelt.

    --------------

    Zum Bild selber:
    Eine erschütternde Aufnahme.
    Auch wenn Pixeljunkie es sicherlich nicht wollte, zeigt es doch wieder, wie man mit bestimmten Bildern Emotionen und Meinungen schüren und beinflussen kann.

    LG Manfred


  • Paul Michael P. 13. April 2007, 17:16

    traurig und grausam
    lg micha
  • Angie Hoffmann 13. April 2007, 16:59

    Was für eine Story... krass!
    Da kann man eigentlich nur noch den Kopf schütteln und sich fragen; denken die Menschen noch mit? Wie kann der Typ denn mit seinen Dackel zu dem Adler gehn? Das hätt er sich doch denken können, nicht nur das der Adler a) ausgehungert war, nein, weil b) wollte er den Adler einfangen, doch wohl nicht 'mit Hund'?!
    Oh man... *kopfschüttel*
    Wie kommt es, dass du ihn fotografieren konntest?

    lg
    Angie