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Isteiner Klotz, Sankt Veits-Kapelle, Neubau.

2.4 Die St.Veits-Kapelle

Mit der Sprengung des Isteiner Klotzes im Jahre 1947 wurde auch die Andachtstätte St. Veits-Kapelle zerstört. Ausserdem wurde der Kreuzgang, ein Felsenweg, der um die Nase des Klotzes auf denselben führte, zerstört. Die Kapelle wurde aber in den folgenden Jahren wieder aufgebaut. Die religiöse Verbundenheit mit dem Isteiner Klotz machte dessen Sprengung für die Bevölkerung sehr schmerzhaft. Die zahlreichen sakralen Anlagen - das Nonnenkloster hinter dem Klotz, die St.Veits-Kapelle mit Kreuzgang zur oberen Burg, die imposante Dorfkirche und das Dorfwappen mit dem Kreuz – lassen auf eine starke Religiosität der Bevölkerung schliessen. Zwischen der unteren Burg (jetzt Friedhofsgelände) und der oberen Burg war ein Aufstieg am Felshang. Eine Holzbrücke, die noch vorhanden ist, überbrückt die steile Wand der Kapelle und der Felsnase, die heute nur noch einen schmalen Grat darstellt.Die Sage bringt die Kapelle in Zusammenhang mit einem Ritter Veit von Istein. Die Kapelle ist in eine der zahlreichen Höhlen eingelassen, doch mit einem Mauervorbau versehen, überdacht und mit einem kleinen Dachreiter. Nach der Niederlegung der Burgen durch die Basler im Jahre 1411 verödete diese Andachtsstätte bis zur Neuausgestaltung anfangs des 18. Jahrhunderts. Das Glöcklein stammt aus der Glockengiesserei Weitnauer in Basel vom Jahre 1756.

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Kamera Canon EOS 50D
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Blende 7.1
Belichtungszeit 1/125
Brennweite 18.0 mm
ISO 100