Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

UNStein


Pro Mitglied

Invasionsarmee

Ein kleiner Test meiner neuen Makrovorsatzlinsen, so ganz bin ich nicht zufrieden, allerdings komme ich schon bedeutend näher an das Objekt meiner Fotobegierde heran, als ohne sie. Ich vermisse doch sehr die Spiegelreflex mit den reinen Makroobjektiven - aber was zu schwer ist, ist zu schwer und mit der kleinen Bridge bin ich für viele Eventualitäten gerüstet. Jetzt will ich noch ein wenig experimentieren, vielleicht komme ich ja dann meinen Traummakros etwas näher. Zunächst muss ich allerdings erstmal ohne Glasbruch diese Linsen vor das Objektiv schrauben lernen, meine Ergotherapeutin wird sich freuen.
Zum Motiv: Ein kleiner Streifzug durch das Haus: Klebengeblieben bin ich dann bei den Klebefallen für die Trauermücken, die nach dem vorjährigen Umtopfen zu tausenden aus allen Blumentöpfen krochen und einigen Pflanzen die Wurzeln radikal abgefressen haben. Unter diesen Umständen habe ich doch zu den umwelt- und menschenfreundlichen Klebefallen gegriffen. Ungiftig, den Kleber bekommt auch Mensch nur mit viel Wasser und Seife ab. Ästhetisch sind sie nun wahrlich nicht, und der Anblick der vielen Leichen ist auch gewöhnungsbedürftig. Für den Makrotest allerdings optimal: Gelbe leicht durchscheinende Plastikfolie, die Tiere auf der Vorderseite sind scharf und deutlich zu sehen, während diejenigen auf der rückseite nur schemenhaft erkennbar sind. Ein schwarzes Sprenkelmuster auf gelbem Grund - das ist nicht suboptimal.

Kommentare 5

  • Andreas Boeckh 11. April 2013, 22:05

    So etwas geht mit Vorsatzlinsen? Alle Achtung!
    Andreas
  • BerndKa. 11. April 2013, 21:25

    ...eine gesehen, tausend entdeckt.
    So ist es mit den Fliegen, einfach die Pflanzen
    trockener halten, bis sie welken. Zum schnelleren Austrocknen die Pflanze austopfen und auf den umgedrehten Topf stellen. Die Fliegen mögen uberhaupt keine Trockenheit und verziehen sich.
    Viele Grüße, Bernd
  • Qrt Laederach 11. April 2013, 18:59

    Aus meiner Erfahrung solltest du mit einer kleinen
    Bridge-Kamera wesentlich einfacher und
    mit viel mehr Tiefenschärfe fotografieren können
    als mit einer Spiegelreflex !

    Du hast hier relativ wenig abgeblendet (Blende 3?),
    und bei den ISO darfst du (bei einer neueren Kamera)
    ruhig noch höher, ohne dass man es sieht.

    lg qrt
  • Frau Ke 11. April 2013, 8:12

    ja, das kann ich verstehen, dass du nicht ganz zufrieden bist. Es hat noch nicht diese Schärfe, die du dir im Fokus vermutlich wünschst. Aber die Nähe ist da. Für Dokumentationszwecke ist es zumindest schon mal geeignet. Du hast mit Schwierigkeiten zu kämpfen, die normalerweise gar nicht als im Bereich des Möglichen wahrgenommen werden. Dein Bericht lenkt den Bick des Lesenden weg vom Unmut über die Schwierigkeiten, die einem gemeinhin entgegenstehen, hin zu einem Gefühl der Dankbarkeit für die vielen Möglichkeiten, die tatsächlich einfach so nutzbar sind. ... Viel Kraft wünsche ich dir weiterhin, Erfolgserlebnisse und Freude bei deinem Training!
  • B. Walker 11. April 2013, 5:19

    Der Test ist doch schon mal geglückt.
    Da wünsche ich Dir weiterhin viel Erfolg beim für Dich nicht einfachen Arbeiten mit diesen Linsen.
    LG Bernhard

Schlagwörter

Informationen

Kategorie Natur
Ordner Insekten
Klicks 364
Veröffentlicht
Lizenz

Exif

Kamera DMC-FZ150
Objektiv ---
Blende 3
Belichtungszeit 1/60
Brennweite 6.2 mm
ISO 320