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Was ist neu?

Jürgen Evert


World Mitglied, Güstrow

Interrupt

Eisenbahnbrücke bei Dömitz an der Elbe. Im Krieg zerstört - danach kein Interesse mehr an einer Ost-West-Verbindung. Mich stimmt es doch sehr nachdenklich.

Kommentare 13

  • Udo Tanske 10. September 2006, 14:13

    super Perspektive! Ich bin ja schon oft an dieser Brücke vorbei gefahren und habe auch schon selbst Fotos davon gemacht. Aber so habe ich sie noch nie gesehen.
  • - m - 27. August 2006, 18:04

    schöne brücke
    schade drum
  • Jürgen Evert 3. August 2006, 22:01

    @udo: du schägst da ja mächtige Brücken. Was mein Bild angeht so finde ich es gut, dass solche Relikte erhalten bleiben. Sie erzählen mehr als so manches unsinnige Denkmal.
  • Schabbesgoi ( Das Auge ) 3. August 2006, 10:12

    wußte gar nicht das dieser restbrücke immer noch die landschaft verschandelt, dacht sie wäre schon längst weggesprengt worden. wird mal wider kein geld für da sein. jetzt ist es auch zu spät, denn nun wird viel geld für den wiederaufbau des Libanon gebraucht, den unsere israelischen freunde gerade in schutt und asche legen. sehr schöne dokuaufnahme!
    ich wünsche dir einen schönen tag, jürgen!
    s.grüsse
    udo
    wuppertal
  • Alfred Bergner 1. August 2006, 22:31

    Schöne Dokumentation. Ich bin auch der Meinung, dass das Wasser dazu gehört, evtl. noch etwas mehr.
    LG Alfred
  • Claire Werk 30. Juli 2006, 20:33

    Ich schließe mich Evelyn an. Es ist eine Brücke über einen Fluss - also muss der auch mit aufs Bild.
    Ich finde das Bild strahlt eine Ruhe aus die fast gespenstisch ist. Sicher liegen da noch Blindgänger.
  • Wolfgang Föst 30. Juli 2006, 19:14

    ein mehr als nachdenkliches foto, vielleicht erinnert man sich in 10 oder mehr jahren, dass da mal was war und erfindet das alles wieder neu.
    wie bei vielen anderen sachen

    vg wolfgang
  • Kai K 30. Juli 2006, 17:39

    Ich hätte hier auch weiter nichts weggeschnitten, sondern eher ein "weitwinkligeres" Objektiv genommen.

    Gruß
    Kai
  • JeAn P. 30. Juli 2006, 17:20

    Ich würde auch nicht beschneiden - mir fehlt im Gegenteil eher etwas "Leere", wo die Brücke eigentlich weitergehen müßte ... aber so ist das mit den verschiedenen Geschmäckern halt.
    Jedenfalls ein interessantes Bild, daß nachdenklich stimmen kann.
    Gruß JeAn P.
  • Jürgen Evert 30. Juli 2006, 17:10

    @Roger: Das Stückchen Fluss ist nicht wegen der Spiegelung mit drauf, sondern um das Ende der Brücke am Fluss zu dokumentieren.
  • H. Sophia 30. Juli 2006, 17:09

    Hmm da bin ich anderer Meinung als Roger...
    Es geht um eine Brücke, die nicht mehr über den Fluß führt... das Stück Fluß gehört für mich hier dazu.
    Es handelt sich hier übrigens nicht um irgendeine Brücke, sondern um eine zunächst wirtschaftlich bedeutsame Verkehrsverbindung, im Krieg dann um eine strategisch wichtige Verbindung. Sie wurde deshalb durch englische Jagdbomber zerstört.
    die Dömitzer Brücke war bei ihrer Entstehung (1873?) die längste Straßenbrücke Deutschlands.
    Leider wurde die alte historisch wertvolle Brücke nach 1989 nicht wieder saniert, sondern es wurde eine neue Brücke gebaut.
    LG Sophia
  • Lutz-Henrik Basch 30. Juli 2006, 17:05

    Hallo Jürgen,
    eine interessante Dokumentation und auch gut gestaltet.
    Im Gegesatz zu Roger, würde ich nichts von der Spiegelung nehmen. So wirkt das Bild viel "runder".
    Eher hätte ich die Spiegelung noch einen Tick mehr mitgenommen. Aber ich sehe hier ein gelungenes Foto.
    Herzl. Gruß aus Berlin
    Lutz
  • Roger Hamm 30. Juli 2006, 16:54

    Da es um die Brücke geht hätt ich den Fluss unten abgeschnitten. Soviel bringt die Spiegelung nicht.
    Gruss
    Roger